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Bonus Cap 3,8 2023/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

DW22C1 / DE000DW22C19 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
DW22C1 DE000DW22C19 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
5,41 EUR
Geld in EUR
5,46 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,530 EUR
Quelle : Xetra , 05.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,50 EUR
  • Bonuszahlung 6,50 EUR
  • Barriere 3,80 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 31,28%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 20,39% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 3,8 2023/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.07. 21:58:17
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW22C1 / DE000DW22C19
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.06.2022
Erster Handelstag 01.06.2022
Letzter Handelstag 13.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 14.06.2023
Zahltag 21.06.2023
Fälligkeitsdatum 21.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,50 EUR
Bonuszahlung 6,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 01.06.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,80 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 6,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.07.2022, 21:58:17 Uhr mit Geld 5,41 EUR / Brief 5,46 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,92%
Bonusbetrag 6,50 EUR
Bonusrenditechance in % 19,05%
Bonusrenditechance in % p.a. 20,39% p.a.
Max Rendite 19,05%
Max Rendite in % p.a. 19,94% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,73 EUR
Abstand zur Barriere in % 31,28%
Aufgeld Absolut -0,07 EUR
Aufgeld in % p.a. -1,35% p.a.
Aufgeld in % -1,27%
Performance seit Auflegung in % -8,31%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,530 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 5,239 EUR
52 Wochen Hoch 7,919 EUR
Quelle Xetra, 05.07.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 21.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (01.06.2022 bis 14.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,80 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 6,50 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 6,50 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 24.06.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,02 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 24.06.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 24.06.2022 bei einem Kurs von 6,02 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -10,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 06.05.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.05.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,57.
Wachstum KGV 24,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 121,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,95 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 53,3%
Volatilität der über 12 Monate 43,2%

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05.07.2022 | 17:04:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Regierung will Preisexplosion bei Gas verhindern

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will in der Gaskrise mit der Stützung von Energieunternehmen Verbraucher vor Preisexplosionen bewahren. Dazu könnte der Staat mit Milliarden-Steuergeldern bei angeschlagenen Firmen wie Uniper <DE000UNSE018> einsteigen. Um dies zu erleichtern, brachte das Kabinett am Dienstag gesetzliche Änderungen auf den Weg. Geplant ist außerdem als Option ein Umlagesystem, damit Preissprünge beim Gas für Energieversorger gleichmäßiger an Kunden weitergeben werden können. Die Bundesregierung will aber verhindern, dass dieses Instrument zum Einsatz kommen muss.

"Die Lage am Gasmarkt ist angespannt, und wir können eine Verschlechterung der Situation leider nicht ausschließen", sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck. "Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass sich die Lage zuspitzt." Deshalb sollten Instrumente nachgeschärft werden. "Es geht darum, alles zu tun, um auch im kommenden Winter die grundlegende Versorgung aufrechtzuerhalten und die Energiemärkte so lange es geht am Laufen zu halten - trotz hoher Preise und wachsender Risiken."

Hintergrund ist die Drosselung russischer Gaslieferungen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1. Dadurch geriet Deutschlands größter Importeur von russischem Erdgas, Uniper, in Turbulenzen und rief nach Staatshilfen. Die Probleme könnten sich verschärfen. Am 11. Juli beginnen jährliche Wartungsarbeiten von Nord Stream 1, die in der Regel zehn Tage dauern. Die große Sorge ist, dass Russland nach der Wartung den Gashahn nicht wieder aufdreht.

Uniper spielt eine zentrale Rolle für die deutsche Energieversorgung und beliefert viele Stadtwerke. Der Konzern kann aber derzeit Mehrkosten beim Einkauf von Gas nicht an die Kunden weitergeben. Daraus entstünden deutliche finanzielle Belastungen, hatte das Düsseldorfer Unternehmen bekanntgegeben.

Die Bundesregierung verhandelt mit Uniper über staatliche Hilfen. Möglich ist, dass sich der Bund beteiligt. Das "Handelsblatt" berichtete, es werde in der Regierung darüber diskutiert, dass der Bund ein Paket von neuen Aktien zeichne. Zudem sei eine stille Beteiligung im Gespräch. Das Volumen könnte zwischen drei Milliarden und fünf Milliarden Euro liegen.

Wie aus einer Ampel-Fraktion verlautete, könnten Stützungsmaßnahmen von Unternehmen, etwa durch Kapital oder durch Übernahme von Firmenanteilen durch den Bund, notfalls auch gegen den Willen des Mehrheitseigentümers geschehen. In der Corona-Krise hatte der Bund mit Milliardengeldern die Lufthansa <DE0008232125> gestützt und sich an dem Konzern beteiligt.

Habeck sagte: "Wir werden nicht zulassen, dass wir einen systemischen Effekt im deutschen und europäischen Gasmarkt bekommen, weil dann Dominoeffekte eintreten und von einer Unternehmenspleite andere Branchen oder gar die Versorgungssicherheit insgesamt erfasst wird."

Das Gas, das zu vergleichsweise günstigen Verträgen in Russland bestellt worden sei, komme teilweise nicht. Die Verträge, die Energieversorger aber mit Stadtwerken oder der Industrie haben, müssten bedient werden. Die Energieunternehmen müssten nun auf dem Markt Gas zu immens hohen Preisen nachkaufen und würden so ins Minus geraten. "Das ist das Problem. Dieses Minus können Unternehmen eine zeitlang aushalten, aber sicherlich nicht grenzenlos."

Priorität sollen nun Stabilisierungsmaßnahmen für Energieunternehmen haben - damit Gasversorger ihren Kunden nicht massenhaft die Verträge kündigen und die Tarife erhöhen.

Der FDP-Energiepolitiker Michael Kruse sagte: "Sollten Unternehmen etwa durch das Ausbleiben von Gaslieferungen in Schieflage geraten, dann können diese unter hohen Auflagen vom Staat gestützt werden. So kann verhindert werden, dass große Preissprünge ungedämpft wie eine Schockwelle in den Markt gehen und Schäden produzieren."

Zugleich soll ein Mechanismus als Option geschaffen werden, um Lasten im Fall der Fälle gleichmäßiger auf alle Kunden verteilen zu können. Dabei handelt es sich um ein Umlagesystem - ähnlich wie bei der inzwischen abgeschafften EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms über die Stromrechnung. Der bestehende Preisanpassungsmechanismus im Energiesicherungsgesetz ist laut Wirtschaftsministerium enger und hängt davon ab, welcher Importeur die Preise weiterreicht. Die Umlage würde über alle Gaskunden erfolgen und wäre für alle Kunden gleich hoch.

Der Hauptgeschäftsführer des Stadtwerkeverbands VKU, Ingbert Liebing, sagte, eine Umlage wäre weitaus besser als eine reine Preisweitergabe

- eine solche könnte zu einer sehr hohen, kurzfristigen und

ungleichen Belastung der Gaskunden führen. "Wichtig ist aber auch: Wir müssen uns auf weitere Verwerfungen im Gasmarkt vorbereiten. Daher brauchen wir außerdem schnell ein Insolvenzmoratorium und die notwendigen Verabredungen über einen Schutzschirm auch für Stadtwerke." Noch nie sei die Lage der Energieversorgung in der Bundesrepublik so angespannt gewesen.

Der Verbraucherzentralen-Verband VZBV erklärte, der Umlagemechanismus werde sicher Preisspitzen für einzelne Verbraucher abfedern. Dennoch habe der Gesetzesentwurf eine Schlagseite zulasten der Verbraucher, die die Preise hauptsächlich schultern müssten - durch die Umlage und indirekt durch den steuerfinanzierten Rettungsschirm.

Die Bundesregierung will außerdem ihren Instrumentenkasten für mögliche Einzelmaßnahmen zum Energiesparen erweitern. Maßnahmen sollen auch schon vor Eintritt des Krisenfalls über Verordnungen getroffen werden können./hoe/DP/jha

05.07.2022 | 14:37:34 (dpa-AFX)
Verdi: Flugchaos ist Folge überzogenen Wettbewerbs
05.07.2022 | 13:36:19 (dpa-AFX)
Dobrindt fordert befristeten 'Bürgerbasispreis' beim Gas
05.07.2022 | 13:11:09 (dpa-AFX)
Wieder längere Wartezeiten am Flughafen Düsseldorf
05.07.2022 | 09:22:47 (dpa-AFX)
BDEW-Chefin wirbt weiter für Umlagelösung beim Gas
04.07.2022 | 18:24:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Regierung will 'Schutzschirm' für Energiefirmen schaffen
04.07.2022 | 17:12:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Luftfahrt-Chaos rückt Arbeitsbedingungen in den Blick