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Bonus Cap 110 2023/06: Basiswert MTU Aero Engines

DW1SS5 / DE000DW1SS59 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.12., Brief 02.12.
DW1SS5 DE000DW1SS59 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.12., Brief 02.12.
173,76 EUR
Geld in EUR
173,81 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 202,50 EUR
Quelle : Xetra , 02.12.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 180,00 EUR
  • Bonuszahlung 180,00 EUR
  • Barriere 110,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 45,68%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,81% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 110 2023/06: Basiswert MTU Aero Engines

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.12. 21:58:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW1SS5 / DE000DW1SS59
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.04.2022
Erster Handelstag 07.04.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 180,00 EUR
Bonuszahlung 180,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.04.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 110,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 180,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.12.2022, 21:58:08 Uhr mit Geld 173,76 EUR / Brief 173,81 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 180,00 EUR
Bonusrenditechance in % 3,56%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,81% p.a.
Max Rendite 3,56%
Max Rendite in % p.a. 6,56% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 92,50 EUR
Abstand zur Barriere in % 45,68%
Aufgeld Absolut -28,69 EUR
Aufgeld in % p.a. -24,98% p.a.
Aufgeld in % -14,17%
Performance seit Auflegung in % 3,66%

Basiswert

Basiswert
Kurs 202,50 EUR
Diff. Vortag in % 1,25%
52 Wochen Tief 149,20 EUR
52 Wochen Hoch 221,10 EUR
Quelle Xetra, 02.12.
Basiswert MTU Aero Engines AG
WKN / ISIN A0D9PT / DE000A0D9PT0
KGV 48,56
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.04.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 110,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 180,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 180,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 18.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 11,29 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MTU AERO ENGINES HLDG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.11.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.11.2022 bei einem Kurs von 192,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,2% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 5,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 178,12.
Wachstum KGV 1,2 25,02% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 25,02%.
KGV 16,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 18,0% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 31,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 0,96 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,96% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 56,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 30,59 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 30,59 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 30,59 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,7%
Volatilität der über 12 Monate 32,1%

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News

30.11.2022 | 15:44:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus geht unter die Triebwerkshersteller - Wasserstoffjet bis 2035

TOULOUSE (dpa-AFX) - Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> versucht sich für seinen geplanten Wasserstoffjet erstmals als Triebwerkshersteller. Der Dax-Konzern <DE0008469008> entwickelt ein wasserstoffbetriebenes Brennstoffzellen-Triebwerk, wie er am Mittwoch in Toulouse ankündigte. Dieses soll als Lösung für die emissionsfreien Flugzeuge infrage kommen, die Airbus bis zum Jahr 2035 in Betrieb nehmen will. Wie das erste Wasserstoff-Passagierflugzeug konkret aussehen wird, ist noch offen. Das Konzept eines Nurflüglers, bei dem Rumpf und Flügel ineinander übergehen, dürfte bei diesem Schritt zum CO2-freien Fliegen aber eher nicht Realität werden.

Schon vor Monaten hatte sich abgezeichnet, dass Airbus unter die Motorenbauer gehen könnte. Airbus-Chef Guillaume Faury hatte einen solchen Schritt im Februar öffentlich in Erwägung gezogen. "Das ist etwas, was wir grundsätzlich auch selber machen könnten", hatte er mit Blick auf Elektromotoren für ein Wasserstoff-Flugzeug der "Welt am Sonntag" gesagt. Dabei sprach er von einem möglichen "Strategiewechsel".

Bisher setzen Flugzeughersteller wie Airbus und Boeing <US0970231058> bei ihren Maschinen auf Triebwerke etablierter Zulieferer wie Rolls-Royce <GB00B63H8491>, General Electric <US3696041033>, Safran <FR0000073272>, der Raytheon-Techologies-Tochter <US75513E1010> Pratt & Whitney und der deutschen MTU <DE000A0D9PT0>. Diese Unternehmen arbeiten für einzelne Antriebstypen wiederum oft in unterschiedlichen Bündnissen zusammen.

"In großem Maßstab und bei Erreichen der technologischen Ziele könnten Brennstoffzellen-Antriebe Flugzeuge mit Platz für 100 Passagiere mit einer Reichweite von etwa 1000 Seemeilen antreiben", sagte der zuständige Airbus-Manager Glenn Llewellyn in Toulouse. Das entspricht etwa 1850 Kilometern. Testen will das Unternehmen den Antrieb etwa ab Mitte des Jahrzehnts am Rumpf eines Airbus A380, der dabei von klassischen Triebwerken angetrieben wird.

Parallel hat das Management allerdings noch weitere Lösungen im Auge. Bereits im Februar hatte Airbus die Konzerne General Electric und Safran für einen künftigen Wasserstoffantrieb an Bord geholt. Zusammen mit deren Gemeinschaftsunternehmen CFM will Airbus einen wasserstoffbetriebenen Direktverbrennungsmotor am Boden und im Flug testen - dabei ebenfalls an einer A380. Airbus stattet den Jet mit Tanks für Flüssigwasserstoff aus.

Der Hersteller hat sich vorgenommen, bis zum Jahr 2035 ein Passagierflugzeug mit Wasserstoffantrieb auf den Markt zu bringen und damit CO2-neutrales Fliegen möglich zu machen. "Das ist definitiv weiterhin unser Zeitplan", sagte Llewellyn. Bis etwa 2025 soll das grundsätzliche Konzept stehen. Im Jahr 2027 oder 2028 will Airbus die Entwicklung offiziell anschieben.

Mit 100 bis 200 Sitzplätzen könnte die Maschine in etwa die Kapazität der heutigen Mittelstreckenjets der A320neo-Familie und der kleineren A220 bieten. Genaues hält sich Airbus aber noch offen.

Das gilt auch für die Form des Flugzeugs. Bei der Vorstellung der Wasserstoff-Strategie im September 2020 hatte der Hersteller neben zwei Konzepten mit klassischen Flugzeugrümpfen auch einen Nurflügler als mögliche Form vorgestellt. Diese Version habe aus heutiger Sicht allerdings die geringste Chance, sagte Llewellyn. Es würde wohl zu schwierig, auf einen Schlag sowohl das Antriebssystem als auch ein neues Rumpfkonzept umzusetzen.

Unterdessen arbeitet Airbus mit Partnern wie Flughafenbetreibern und Gaseherstellern zusammen. "Wenn Fluggesellschaften in der zweiten Hälfte des nächsten Jahrzehnts mit Wasserstoff-Flugzeugen fliegen sollen, brauchen wir nicht nur das Flugzeug. Wir brauchen die Infrastruktur und die entsprechenden Regelwerke dafür", sagte Firmenlenker Faury, der der Veranstaltung in Toulouse per Video zugeschaltet war. Er mahnte die Politik, rechtzeitig die notwendigen Vorschriften zu entwickeln und zu erlassen. Sollte die notwendige Infrastruktur absehbar nicht rechtzeitig fertig werden, könnte dies ein Grund sein, den eigenen Zeitplan zu verschieben.

Am Mittwoch gab der Hersteller eine Partnerschaft mit dem französischen Unternehmen Hyport bekannt, das grünen Wasserstoff entwickelt und zum Teil dem Energiekonzern Engie <FR0010208488> gehört. Damit soll der Aufbau der Wasserstoffproduktion an Airbus' französischem Heimatflughafen Toulouse-Blagnac vorangetrieben werden. Die Raumfahrtgesellschaft ArianeGroup, ein Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und Safran, soll ein Betankungssystem entwickeln.

Zudem versucht Airbus die Produktion nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) voranzubringen, die in herkömmlichen Triebwerken anstelle oder zusammen mit Kerosin eingesetzt werden können. Bisher steuerten diese Kraftstoffe weniger als ein Prozent zum weltweiten Treibstoffverbrauch der Luftfahrt bei, sagte Airbus-Chef Faury. Bis 2030 soll dieser Anteil nach seiner Ansicht auf zehn Prozent steigen.

Airbus schloss nun eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit mit dem finnischen Ölkonzern Neste, der stark auf erneuerbare Treibstoffe setzt. Dessen Manager Thorsten Lange will die von Faury anvisierte Steigerung sogar garantieren, wie er in Toulouse sagte.

Schon heute dürfen alle Airbus-Modelle mit einer Beimischung von 50 Prozent SAF betankt werden. Bis zum Jahr 2030 will der Konzern die Zulassung für 100 Prozent erreichen. Allerdings sind diese Kraftstoffe bisher nur in geringen Mengen verfügbar und im Vergleich zu fossilem Kerosin sehr teuer. Sie werden etwa aus Pflanzenölen und Tierfetten oder synthetisch als E-Fuels hergestellt.

Unterdessen tut sich Airbus mit dem französischen Autohersteller Renault <FR0000131906> bei der Forschung rund um Elektroantriebe zusammen. Es gehe etwa darum, Batterien leichter zu machen und eine höhere Energiedichte zu erreichen. Dabei haben die Unternehmen sowohl den Einsatz in Autos als auch in hybrid-elektrischen Flugzeugen im Auge./stw/tav/jha/

30.11.2022 | 13:12:18 (dpa-AFX)
Airbus geht unter die Triebwerkshersteller - Wasserstoffjet bis 2035
30.11.2022 | 05:05:24 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: MTU Aero Engines AG (deutsch)
23.11.2022 | 10:51:37 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Hauck Aufhäuser IB hebt Ziel für MTU auf 227 Euro - 'Buy'
21.11.2022 | 05:22:23 (dpa-AFX)
Rolls-Royce Power Systems erlebt Boom bei Notstromaggregaten
18.11.2022 | 19:21:55 (dpa-AFX)
Lambrecht: Politische Einigung bei Luftkampfsystem FCAS erzielt
17.11.2022 | 18:12:09 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: LBBW hebt Ziel für MTU auf 230 Euro - 'Kaufen'