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Bonus Cap 60 2023/06: Basiswert Airbus Group

DV991A / DE000DV991A1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.12., Brief 01.12.
DV991A DE000DV991A1 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.12., Brief 01.12.
95,84 EUR
Geld in EUR
95,89 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 110,14 EUR
Quelle : Euronext Par , 01.12.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 60,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 45,52%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,13% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 60 2023/06: Basiswert Airbus Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.12. 22:00:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV991A / DE000DV991A1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.03.2022
Erster Handelstag 10.03.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
Bonuszahlung 100,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 10.03.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 60,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 100,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.12.2022, 22:00:01 Uhr mit Geld 95,84 EUR / Brief 95,89 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Bonusbetrag 100,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,29%
Bonusrenditechance in % p.a. 8,13% p.a.
Max Rendite 4,29%
Max Rendite in % p.a. 7,84% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 50,14 EUR
Abstand zur Barriere in % 45,52%
Aufgeld Absolut -14,25 EUR
Aufgeld in % p.a. -22,74% p.a.
Aufgeld in % -12,94%
Performance seit Auflegung in % 10,57%

Basiswert

Basiswert
Kurs 110,14 EUR
Diff. Vortag in % 0,86%
52 Wochen Tief 86,52 EUR
52 Wochen Hoch 121,10 EUR
Quelle Euronext Par, 01.12.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV 20,55
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (10.03.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 60,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 100,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 100,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 11.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 89,12 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.11.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.11.2022 bei einem Kurs von 113 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -7,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 105,29.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 20,3% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,85% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 12.04.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,35 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,35% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 72,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 20,70 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,70 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,70 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,4%
Volatilität der über 12 Monate 34,9%

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News

01.12.2022 | 17:58:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Lambrecht erhält Ansage aus Lindners Ressort: Geld nicht das Problem

(neu: Scholz zu Lambrecht und Munitionskrise)

BERLIN (dpa-AFX) - Verteidigungsministerin Christine Lambrecht kann bei der schleppend angelaufenen Vollausrüstung der Bundeswehr nicht auf weitere Finanzspritzen hoffen. In einem Antwortschreiben auf einen Brief der SPD-Politikerin verweist das Ressort von Finanzminister Christian Lindner (FDP) darauf, dass es vor dem Hintergrund eines gestiegenen Wehretats sowie des 100-Milliarden-Sondervermögens nicht an Geld fehlt, sondern das Verteidigungsministerium nun seine Aufgaben zu erledigen habe. Der Brief lag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Donnerstag vor.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) äußerte sich zur Munitionskrise der Bundeswehr bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. "Wir haben in den letzten Jahrzehnten falsche Weichen gestellt, wenn es um die Munitionsversorgung der Bundeswehr geht. Das stellen wir jetzt ganz konkret fest, wie wichtig das ist, dort eine ständige Nachschubversorgung gewährleisten zu können, nicht nur wegen des Krieges in der Ukraine, sondern auch weil wir ja auch unsere eigenen Zahlen betrachten", sagte Scholz. "Und die Verteidigungsministerin ist jetzt sehr engagiert dabei, diese Missstände der letzten Jahrzehnte zu beseitigen. Das ist keine einfache Operation." Sie tue alles dafür, dass dies gelinge, "und es wird auch gelingen".

Lambrecht hatte laut "Spiegel" an den Finanzminister geschrieben, zur Auffüllung der Munitionsdepots sei es "erforderlich, jetzt unmittelbar in signifikantem Umfang Haushaltsmittel und Verpflichtungserklärungen bereitzustellen". Lindner solle schnell mehr Geld bereitstellen, schrieb der "Spiegel" weiter. Laut Lambrecht hatten Industrievertreter bei einem Spitzengespräch im Kanzleramt angeboten, "erhebliche Mengen dringend benötigter Munition ad hoc liefern oder aber zumindest in kurzer bis mittlerer Frist herstellen zu können". Diese Ankündigungen müsse man "zugunsten der Bundeswehr sofort ausschöpfen".

Zu dem Spitzengespräch mit der Rüstungsindustrie am Montag gebe es offenkundig eine "unterschiedliche Wahrnehmung", heißt es nun in dem Schreiben von Finanzstaatssekretär Steffen Saebisch an seinen Kollegen im Verteidigungsressort (BMVg), Staatssekretär Benedikt Zimmer. "Ausdrücklich wiesen die Industrievertreter dort darauf hin, dass die schleppende Verfügbarkeit von Ausrüstung und Munition ihres Erachtens nicht aufgrund fehlender Haushaltsmittel, sondern durch komplizierte, teils intransparente und inkonsequente Bedarfsplanung sowie bürokratische Bestellprozesse Ihres Hauses bedingt seien."

Dem gemeinsamen Anliegen einer Stärkung der Bundeswehr sei mit wachsenden Verteidigungsetats und dem Sondervermögen Rechnung getragen worden. "Wie Sie wissen, hat das BMVg jede Möglichkeit, im Zuge der eigenen fachlichen Priorisierung als Fachressort, die Mittel entsprechend einzusetzen. Ich muss aber feststellen, dass Sie die hier angeführte Notwendigkeit der Munitionsbeschaffung weder bei der Verhandlung zum Sondervermögen und dessen Wirtschaftsplan, noch im Zuge des parlamentarischen Verfahrens zum Ausdruck gebracht haben."

Die Haushälter der Bundesregierung weisen das Verteidigungsministerium nach dem Spitzentreffen zudem darauf hin, dass die Beschaffung bislang gewissermaßen Stückwerk ist. Schließlich habe die Rüstungsindustrie dort als Beispiel angeführt, es werde regelmäßig unterjährig versucht, "aus bestehenden Ausgabenresten Munition "zu kaufen"", die Unternehmen diese Aufträge aber so nicht kurzfristig erfüllen könnten. Dem sei auch "nicht umfänglich widersprochen" worden, sondern es sei am Rande des Gesprächs vereinbart worden, dass das Finanzministerium zur Unterstützung bereit sei. "Dies würde auch die Unterstützung in der Verbesserung Ihrer Planungsprozesse umfassen", heißt es.

So enthält das Schreiben offene Kritik an den Arbeitsweisen im Verteidigungsministerium, allerdings auch das Angebot und die Ermunterung, Möglichkeiten zu einer flexiblen und schnellen Nutzung der Geldtöpfe zu nutzen.

Lambrecht steht wegen der schleppenden Beschaffung von Ausrüstung und Waffen für die Bundeswehr in der Kritik. Aus der Opposition, aber auch aus den Reihen der Ampel-Parteien gibt es Unverständnis darüber, dass die Beschaffung für die Bundeswehr neun Monate nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine nicht ausreichend in Gang gekommen ist. Nach früheren Angaben reicht der Munitionsbestand der Bundeswehr nur für wenige Tage. Details will die Bundesregierung mit Hinweis auf Geheimhaltung nicht nennen. Erklärt wurde, dass Munition im Wert von 20 Milliarden Euro oder mehr nachbeschafft werden müsse. Nach Jahren des Sparkurses hat die Rüstungsindustrie aber ihre Produktionskapazitäten weitgehend zurückgefahren und erwartet nun feste Aufträge./cn/DP/jha

01.12.2022 | 16:00:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Lambrecht erhält Ansage aus Lindners Ressort: Geld nicht das Problem
01.12.2022 | 10:52:35 (dpa-AFX)
WDH/Daten-Anbieter: Airbus kommt mit Auslieferungen schleppend voran
01.12.2022 | 10:34:31 (dpa-AFX)
Daten-Anbieter: Airbus kommt mit Auslieferungen schleppend voran
30.11.2022 | 21:30:06 (dpa-AFX)
Airbus zahlt Millionensumme wegen Korruptionsvorwürfen
30.11.2022 | 15:44:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus geht unter die Triebwerkshersteller - Wasserstoffjet bis 2035
30.11.2022 | 13:12:18 (dpa-AFX)
Airbus geht unter die Triebwerkshersteller - Wasserstoffjet bis 2035