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Bonus Cap 45 2023/06: Basiswert Danone

DV8VYF / DE000DV8VYF7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.01., Brief 27.01.
DV8VYF DE000DV8VYF7 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.01., Brief 27.01.
53,49 EUR
Geld in EUR
53,59 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 49,525 EUR
Quelle : Euronext Par , 27.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 45,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 9,14%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 34,83% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 45 2023/06: Basiswert Danone

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.01. 21:59:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2023 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV8VYF / DE000DV8VYF7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.01.2022
Erster Handelstag 14.01.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
Bonuszahlung 60,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.01.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 45,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 60,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.01.2023, 21:59:07 Uhr mit Geld 53,49 EUR / Brief 53,59 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,19%
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % 11,96%
Bonusrenditechance in % p.a. 34,83% p.a.
Max Rendite 11,96%
Max Rendite in % p.a. 32,90% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,525 EUR
Abstand zur Barriere in % 9,14%
Aufgeld Absolut 4,065 EUR
Aufgeld in % p.a. 23,20% p.a.
Aufgeld in % 8,21%
Performance seit Auflegung in % 0,07%

Basiswert

Basiswert
Kurs 49,525 EUR
Diff. Vortag in % 0,66%
52 Wochen Tief 46,475 EUR
52 Wochen Hoch 58,14 EUR
Quelle Euronext Par, 27.01.
Basiswert Danone S.A.
WKN / ISIN 851194 / FR0000120644
KGV 16,85
Produkttyp Aktie
Sektor Konsumgüter

Dokumente

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.01.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 45,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 60,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 60,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 18.10.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 36,28 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DANONE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.10.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.10.2022 bei einem Kurs von 48,67 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -7,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -7,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 16.12.2022) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 16.12.2022). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 50,75.
Wachstum KGV 1,0 8,26% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 8,26%.
KGV 14,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 9,7% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,75% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 11.10.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -59 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,64 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 56,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,08 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,9%
Volatilität der über 12 Monate 21,4%

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News

10.01.2023 | 19:05:06 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Lidl: Keine Werbung mehr für ungesunde Kindernahrung

(Im 2. Absatz, 2. Satz wurde korrigiert, dass die neue Regelung ab dem 1. März gelten soll)

BAD WIMPFEN (dpa-AFX) - Vom Kinderpudding bis zum Joghurt mit Schokolinsen, vom Frühstückskakao bis zum zuckersüßen Getränk für die Schulpause: Lebensmittel für Kinder sind ein Milliardengeschäft. Doch Gesundheitsexperten ist die Zusammensetzung der Produkte oft ein Dorn im Auge. Sie klagen über zu viel Zucker, zu viel Fett und zu viel Salz in vielen der oft aufwendig beworbenen Produkte und fordern seit Jahren ein Umdenken von Handel und Industrie.

Der Discounter Lidl hat jetzt dabei eine Vorreiterrolle übernommen. Der Billiganbieter kündigte am Dienstag an, ab dem kommenden Geschäftsjahr, das bei Lidl am 1. März beginnt, keine auf Kinder abzielende Werbung für ungesunde Lebensmittel - etwa überzuckerte Joghurts oder Getränke, aber auch Schokolade - mehr zu machen. Ausnahmen soll es nur für Aktionsartikel zu Weihnachten, Ostern oder Halloween geben - also etwa für Schokoladen-Weihnachtsmänner oder

-Osterhasen.

"Lidl setzt damit als erster deutscher Lebensmitteleinzelhändler eine entsprechende Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um", teilte der Discounter mit. Doch geht das Unternehmen noch weiter. Bis Ende 2025 will Lidl außerdem nur noch solche Lebensmittel in für Kinder attraktiver Verpackung verkaufen, die die WHO-Kriterien für gesunde Nahrung erfüllen. Die Verpackungen würden Schritt für Schritt umgestellt. "Da eine Fehlernährung im Kindesalter das Risiko ernährungsbedingter Erkrankungen im Erwachsenenalter erhöht, ist die Bewerbung gesunder Lebensmittel und der Verzicht von Werbung ungesunder Lebensmittel bis zum 14. Lebensjahr zentral für die Gesundheit", heißt es in einer Präsentation des Unternehmens.

Das Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten lobte, Lidl gehe "deutlich über die Selbstverpflichtungen anderer Hersteller und Einzelhändler hinaus". Die Verbraucherorganisation Foodwatch forderte die Wettbewerber auf, dem Beispiel von Lidl zu folgen. "Das ist angesichts grassierender Fehlernährung bei jungen Menschen mit zum Teil tödlichen Folgen ein wichtiger, aber auch längst überfälliger Schritt", sagte Luise Molling von Foodwatch. Von Aldi, Rewe und Edeka war zunächst allerdings keine Stellungnahme zu erhalten.

Fakt ist: Wissenschaftliche Studien zufolge sind aktuell etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland von Übergewicht und sechs Prozent sogar von starkem Übergewicht (Adipositas) betroffen. Dies kann im späteren Leben zu Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Gelenkproblemen, Bluthochdruck und Herzerkrankungen führen.

"Zahlreiche Produkte mit Kinderoptik zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie reichlich Zucker, Fett und Zusatzstoffe enthalten - und häufig auch deutlich teurer sind", kritisierte erst kürzlich der Bundesverband der Verbraucherzentralen.

Dabei ist die Problematik beileibe nicht auf die Eigenmarken der Handelsketten beschränkt. Eine Untersuchung von 283 Lebensmittelprodukten führender Markenhersteller durch Foodwatch ergab 2021, dass 85,5 Prozent der gezielt für Kinder beworbenen Produkte gemessen an den WHO-Standards zu viel Zucker, Fett und/oder Salz enthielten. Das Ergebnis sei damit trotz einer Selbstverpflichtung der Industrie zur freiwilligen Zuckerreduktion kaum besser ausgefallen als im Jahr 2015. Und auch seit 2021 seien nur wenige Fortschritte zu sehen, urteilte ein Foodwatch-Sprecher am Dienstag.

Die Markenhersteller sehen das naturgemäß anders. Der Konsumgüterriese Unilever <GB00B10RZP78> (Langnese, Knorr) betonte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, er habe bereits im April vergangenen Jahres die Vermarktung und Werbung von Lebensmitteln und Getränken an Kinder unter 16 Jahren sowohl für traditionelle Medien als auch für Social Media eingestellt. Der Lebensmittelkonzern Mondelez, bekannt unter anderem für die Marken Milka und Oreo, teilte mit, er halte sich in Deutschland bei all seinen Werbemaßnahmen an die Selbstverpflichtung, "keinerlei Werbung zu schalten, die das Ziel hat, Kinder unter 14 Jahren zu erreichen". Auch Wettbewerber Danone <FR0000120644> betonte: "Wir unterstützen Regelungen in diese Richtung." Produkte wie die Fruchtzwerge "weniger süß" hielten die Nährwert-Kriterien der WHO heute bereits ein, sagte eine Unternehmenssprecherin.

Doch überzeugt das bisherige Engagement der Branche offensichtlich längst nicht alle Kritiker. Die Bundesregierung hat das Thema inzwischen auf die Tagesordnung gesetzt. Im Koalitionsvertrag der Ampel-Koalition heißt es im Kapitel Ernährung: "An Kinder gerichtete Werbung für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett- und Salzgehalt darf es in Zukunft bei Sendungen und Formaten für unter 14-Jährige nicht mehr geben." Und auch die Verbraucherschutzminister der Länder haben bereits 2022 ein Junkfood-Werbeverbot für Kinder gefordert.

Bei großen Teilen der Bevölkerung würden striktere Regeln für ungesunde Kinderprodukte wohl offene Türen einrennen. Bei einer Umfrage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen befürworteten 83 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher Obergrenzen für Zucker, Fett und Salz bei Lebensmitteln, die sich in Aufmachung und Gestaltung an Kinder richten./rea/DP/jha

10.01.2023 | 15:38:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Lidl: Keine Werbung mehr für ungesunde Kindernahrung
03.01.2023 | 06:21:45 (dpa-AFX)
Verbraucherschützer für Werbe-'Bannmeilen' für ungesunde Produkte
29.12.2022 | 15:14:25 (dpa-AFX)
WDH/Rewe: Markenartikler fordern Preisanhebungen in Milliardenhöhe
29.12.2022 | 14:41:53 (dpa-AFX)
Rewe: Markenartikler fordern Preisanhebungen in Milliardenhöhe
21.12.2022 | 05:59:35 (dpa-AFX)
Kabinett berät über Eckpunkte für Ernährungsstrategie
13.12.2022 | 13:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse senkt Danone auf 'Underperform' - Ziel 47 Euro