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Bonus Cap 5,5 2023/06: Basiswert Commerzbank

DV8U2D / DE000DV8U2D2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.01. 14:52:05, Brief 18.01. 14:52:05
DV8U2D DE000DV8U2D2 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.01. 14:52:05, Brief 18.01. 14:52:05
7,72 EUR
Geld in EUR
7,73 EUR
Brief in EUR
-0,52%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,426 EUR
Quelle : Xetra , 14:37:14
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
  • Bonuszahlung 10,00 EUR
  • Barriere 5,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 25,94%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 20,06% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Chart

Bonus Cap 5,5 2023/06: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.01. 14:52:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV8U2D / DE000DV8U2D2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.01.2022
Erster Handelstag 13.01.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
Bonuszahlung 10,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 13.01.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 10,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.01.2022, 14:52:05 Uhr mit Geld 7,72 EUR / Brief 7,73 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,13%
Bonusbetrag 10,00 EUR
Bonusrenditechance in % 29,37%
Bonusrenditechance in % p.a. 20,06% p.a.
Max Rendite 29,37%
Max Rendite in % p.a. 19,77% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,926 EUR
Abstand zur Barriere in % 25,94%
Aufgeld Absolut 0,304 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,89% p.a.
Aufgeld in % 4,09%
Performance seit Auflegung in % 0,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,426 EUR
Diff. Vortag in % -0,07%
52 Wochen Tief 4,700 EUR
52 Wochen Hoch 7,969 EUR
Quelle Xetra, 14:37:14
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV -3,19
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (13.01.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 5,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 10,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 10,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 19.10.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,9

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
20,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,59 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.10.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.10.2021 bei einem Kurs von 6,34 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,4% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 9,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.12.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.12.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,70.
Wachstum KGV 3,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,9 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 14,3% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 7,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.01.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 0,58 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 20,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,07 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 50,1%
Volatilität der über 12 Monate 34,0%

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News

18.01.2022 | 11:22:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Streikplanungen bei Privatbanken nach Abbruch von Tarifverhandlungen

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Abbruch der Tarifverhandlungen für Deutschlands Privatbanken laufen bei Verdi die Streikvorbereitungen. "Wir haben gestern Abend mit der Streikplanung begonnen", sagte der Verhandlungsführer der Gewerkschaft, Jan Duscheck, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. "Wir werden sicher die Streiks in den nächsten Wochen hochfahren und ausweiten. Der gestrige Verlauf hat zu großem Unmut bei uns und bei unseren Mitgliedern geführt." Erste Arbeitskampfmaßnahmen könnte es in der kommenden Woche geben.

Die vierte Runde der Gespräche für 140 000 Beschäftigte privater Banken war am Montag bereits nach kurzer Zeit abgebrochen worden. Der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) argumentierte, Verdi habe "zusätzliche unüberwindbare Hürden für eine Tarifeinigung aufgebaut". Die Gewerkschaft ihrerseits warf der Arbeitgeberseite vor, sie sei nicht bereit gewesen, ernsthaft über das von Verdi vorgelegte modifizierte Forderungspaket zu verhandeln.

"Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Arbeitgeber sagt, er sei bereit, auf Augenhöhe Gespräche fortzuführen, sich die Forderungen anhört und dann geht", sagte Verdi-Sekretär Stefan Wittmann, der ebenfalls an den Verhandlungen beteiligt ist. "Die Arbeitgeber sind uns mit der ausgestreckten Hand entgegengekommen und als wir sie ergriffen haben, haben wir eine Ohrfeige bekommen. Es wird vertrauensbildende Maßnahmen von Seiten des AGV Banken brauchen, um ihn überhaupt wieder als seriösen Gesprächspartner anzuerkennen."

Verdi war am 1. Juli vergangenen Jahres mit einer Forderung von 4,5 Prozent mehr Geld für 12 Monate in die Verhandlungen gegangen. Nun verlangt Verdi bei einer Laufzeit von 24 Monaten eine Einmalzahlung von 1500 Euro, die Erhöhung der Tarifentgelte um 3,5 Prozent zum Januar 2022 sowie um weitere 2,5 Prozent zum Januar 2023, plus zwei zusätzliche Urlaubstage.

"Das ist eindeutig ein Kompromissangebot deutlich unter unseren ursprünglichen Forderungen", betonte Duscheck. "Mein Eindruck ist, dass dieses ganze Manöver der Arbeitgeber angelegt ist, um auf Zeit zu spielen und die Inflationsentwicklung auszusitzen, statt sich ihr in Gehaltsverhandlungen zu stellen." Die Teuerungsraten sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Höhere Lohnabschlüsse könnten den Kaufkraftverlust für Beschäftigte abfedern.

Der Hauptgeschäftsführer des AGV Banken, Carsten Rogge-Strang, bekräftigte die Kritik an dem neuen Forderungspaket: "Verdi hat die Laufzeit gestreckt, aber das durchschnittliche Volumen ist deutlich höher als die ursprüngliche Forderung." Allein für das laufende Kalenderjahr würde sich nach Berechnungen der Arbeitgeber eine Belastung für die Institute in Höhe von 7,1 Prozent ergeben. "Ein Kompromissansatz ist das keinesfalls", sagte Rogge-Strang./ben/DP/ngu

18.01.2022 | 09:14:54 (dpa-AFX)
Streikplanungen bei Privatbanken nach Abbruch von Tarifverhandlungen
17.01.2022 | 17:06:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tarifverhandlungen für Privatbanken abgebrochen - weitere Streiks
17.01.2022 | 16:05:17 (dpa-AFX)
Arbeitgeber: Tarifverhandlungen für private Banken abgebrochen
17.01.2022 | 13:22:38 (dpa-AFX)
Tarifverhandlungen für private Banken fortgesetzt
16.01.2022 | 14:39:28 (dpa-AFX)
Bewegung in Banken-Tarifverhandlungen
13.01.2022 | 10:59:31 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gewinnmitnahmen bei Deutscher Bank - US-Berichtssaison läuft an