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Bonus Cap 13 2022/09: Basiswert Deutsche Telekom

DV8S9Z / DE000DV8S9Z4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief 21.01.
DV8S9Z DE000DV8S9Z4 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief 21.01.
13,46 EUR
Geld in EUR
13,51 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,086 EUR
Quelle : Xetra , 21.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
  • Bonuszahlung 14,00 EUR
  • Barriere 13,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 19,18%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 5,66% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Chart

Bonus Cap 13 2022/09: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.01. 21:58:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV8S9Z / DE000DV8S9Z4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.01.2022
Erster Handelstag 12.01.2022
Letzter Handelstag 15.09.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.09.2022
Zahltag 23.09.2022
Fälligkeitsdatum 23.09.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
Bonuszahlung 14,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 12.01.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 13,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 14,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.01.2022, 21:58:22 Uhr mit Geld 13,46 EUR / Brief 13,51 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,37%
Bonusbetrag 14,00 EUR
Bonusrenditechance in % 3,63%
Bonusrenditechance in % p.a. 5,66% p.a.
Max Rendite 3,63%
Max Rendite in % p.a. 5,50% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,086 EUR
Abstand zur Barriere in % 19,18%
Aufgeld Absolut -2,576 EUR
Aufgeld in % p.a. -23,66% p.a.
Aufgeld in % -16,01%
Performance seit Auflegung in % 0,07%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,086 EUR
Diff. Vortag in % -1,43%
52 Wochen Tief 14,595 EUR
52 Wochen Hoch 18,918 EUR
Quelle Xetra, 21.01.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 18,28
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.09.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (12.01.2022 bis 16.09.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 13,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 14,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 14,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 04.01.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 90,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 04.01.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 04.01.2022 bei einem Kurs von 16,57 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,1% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -0,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 11.01.2022) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 11.01.2022). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 16,51.
Wachstum KGV 1,3 29,71% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,71%.
KGV 11,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,84% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,73 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,73% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 49,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,02 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,1%
Volatilität der über 12 Monate 18,4%

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News

22.01.2022 | 15:34:04 (dpa-AFX)
Mobilfunk-Masten erst bauen, dann genehmigen? Städtetag ist dagegen

BERLIN (dpa-AFX) - In der Diskussion um einen beschleunigten Mobilfunk-Ausbau warnt der Deutsche Städtetag vor falschen Schlüssen. Telefónica-Deutschlandchef Markus Haas hatte sich in der "Süddeutschen Zeitung" für die Devise "Erst bauen, dann genehmigen" ausgesprochen - durch eine entsprechende Regeländerung könnte beim Netzausbau viel mehr Tempo gemacht werden, so der Manager. EU-Staaten wie Spanien gingen bereits so vor. Helmut Dedy vom Deutschen Städtetag äußerte hingegen Kritik. "Mit dem Motto "Erst bauen, dann genehmigen" kommen wir nicht schneller voran", sagte Dedy der dpa. "Diese Forderung verkennt die Realität."

Der Kommunalvertreter sagte, dass viele Bauarbeiten von Antennen oder Mobilfunkmasten gar nicht genehmigt werden müssten. "Und wo die Städte für größere Sendeanlagen Genehmigungen erteilen, geht der Bau selten direkt los", sagte der Kommunalvertreter. "Hier haben es die Unternehmen selbst in der Hand, den Ausbau zu beschleunigen."

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages betonte, dass schneller Netzausbau nur mit hoher Akzeptanz in der Bevölkerung einhergehen könne. Deshalb müssten die Standorte von Sendemasten und Antennen sorgfältig ausgewählt werden und Anwohner müssten gehört werden. "Und nicht überall, wo Netzbetreiber Sendeanlagen hinstellen möchten, können die Städte das auch erlauben." Sicherheitsaspekte, Denkmalschutz oder die bauliche Situation könnten dagegensprechen.

Damit der Ausbau vorankommt und Funklöcher geschlossen werden, kooperierten die Kommunen mit den Telekommunikationsfirmen, sagte Dedy. "Sie stellen passende Grundstücke bereit und verhandeln Vertragskonditionen für die Nutzung kommunaler Liegenschaften aus." Die Städte seien "verlässliche Partner beim Netzausbau".

Die Dauer der Genehmigungsverfahren ist für die Telekommunikationsbranche schon seit langem ein Ärgernis, bei neuen Standorten dauert es Branchenangaben zufolge meistens 18 bis 20 Monate bis zum grünen Licht. Die Netzbetreiber fordern schon seit langem bessere Voraussetzungen und weniger Bürokratieballast, damit der Ausbau schneller vorankommen kann.

Der Branchenverband Bitkom hatte am Freitag bemängelt, dass das Antragsverfahren oftmals ein Vielfaches länger dauere als der eigentliche Bau. "Vom Antrag bis zur Genehmigung dürfen nicht mehr als drei Monate vergehen", forderte Bitkom-Präsident Achim Berg. An mehr als 1000 Mobilfunk-Standorten in Deutschland komme derzeit der Ausbau nicht voran. "Komplizierte, langwierige Verfahren bremsen oder blockieren den Netzausbau - und damit auch die Digitalisierung."

Zuvor hatte Telefónica-Manager Haas in der "Süddeutschen" betont, dass seine Firma die Standorte sorgsam aussuche. Nach oftmals jahrelangen Verfahren würden 99 Prozent aller Standorte am Ende genehmigt. Und was, wenn der Bau steht und wider Erwarten ein Nein kommt? "Wenn die Genehmigung nicht erteilt werden kann, bauen wir den Standort zurück", sagte Haas. "Das Risiko liegt also vollständig bei uns."

Und was sagt die Bundesregierung dazu? Man prüfe derzeit die Umsetzung der Themen des Koalitionsvertrages, sagte eine Sprecherin des Digitalministeriums. Darin steht zum Beispiel, dass auch bei den Netzen die Genehmigung deutlich beschleunigt werden soll. Zum konkreten Haas-Vorschlag sagte die Ministeriumssprecherin nichts./wdw/DP/zb

21.01.2022 | 06:07:10 (dpa-AFX)
Studie: Internet verkraftet Wachstum des Datenverkehrs in Pandemie
19.01.2022 | 14:22:37 (dpa-AFX)
Gericht der EU spricht Telekom 1,75 Millionen Euro Entschädigung zu
19.01.2022 | 07:53:05 (dpa-AFX)
Deutsche Telekom steigt in den Markt mit Cloud-Telefonie ein
18.01.2022 | 18:55:53 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: PCR-Tests werden knapp - Zweitimpfung bei Janssen nötig
18.01.2022 | 18:17:57 (dpa-AFX)
WDH: Corona-Warn-App kostete bisher rund 130 Millionen Euro
18.01.2022 | 18:10:34 (dpa-AFX)
Corona-Warn-App kostete bisher rund 130 Millionen Euro