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Bonus Cap 150 2023/06: Basiswert Allianz

DV8S8N / DE000DV8S8N2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.01. 13:54:52, Brief 18.01. 12:47:56
DV8S8N DE000DV8S8N2 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.01. 13:54:52, Brief 18.01. 12:47:56
270,88 EUR
Geld in EUR
270,88 EUR
Brief in EUR
-0,14%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 226,30 EUR
Quelle : Xetra , 13:56:22
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 300,00 EUR
  • Bonuszahlung 300,00 EUR
  • Barriere 150,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 33,72%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,52% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Chart

Bonus Cap 150 2023/06: Basiswert Allianz

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.01. 13:54:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV8S8N / DE000DV8S8N2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.01.2022
Erster Handelstag 12.01.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 300,00 EUR
Bonuszahlung 300,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 12.01.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 150,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 300,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.01.2022, 13:54:52 Uhr mit Geld 270,88 EUR / Brief 270,88 EUR
Spread Absolut 0,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,00%
Bonusbetrag 300,00 EUR
Bonusrenditechance in % 10,75%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,52% p.a.
Max Rendite 10,75%
Max Rendite in % p.a. 7,42% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 76,30 EUR
Abstand zur Barriere in % 33,72%
Aufgeld Absolut 44,58 EUR
Aufgeld in % p.a. 13,62% p.a.
Aufgeld in % 19,70%
Performance seit Auflegung in % 2,03%

Basiswert

Basiswert
Kurs 226,30 EUR
Diff. Vortag in % -0,33%
52 Wochen Tief 182,52 EUR
52 Wochen Hoch 227,85 EUR
Quelle Xetra, 13:56:22
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV 13,73
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (12.01.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 150,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 300,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 300,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 105,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.07.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.07.2021 bei einem Kurs von 212,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 9,5% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 9,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.12.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.12.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 204,91.
Wachstum KGV 1,3 31,12% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,12%.
KGV 9,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,92% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,5%.
Beta 0,68 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,68% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 27,15 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 27,15 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 27,15 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,0%
Volatilität der über 12 Monate 17,6%

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News

18.01.2022 | 11:47:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Allianz: Cyberattacken weltweit größte Gefahr für Unternehmen

(Neu: Zitate Eon-Chef Birnbaum)

MÜNCHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Manager und Sicherheitsfachleute weltweit sehen in Cyberangriffen die größte Gefahr für Unternehmen. Im am Dienstag veröffentlichten "Risikobarometer" des zur Allianz gehörenden Industrieversicherers AGCS liegen kriminelle Hacker mit ihren Aktivitäten auf Rang eins. Betriebsunterbrechungen, Naturkatastrophen und Pandemien folgen auf den Plätzen zwei bis vier.

Das Unternehmen hat im vergangenen Herbst insgesamt 2650 Fachleute in 89 Ländern befragt. Dazu zählten über 1200 Führungskräfte großer Unternehmen mit mehr als 500 Millionen Dollar Jahresumsatz. An der Umfrage nahmen auch eigene Fachleute der Allianz teil. Bei den 351 Teilnehmern in Deutschland waren die ersten beiden Plätze vertauscht: Betriebsunterbrechung kam vor Cyberangriffen auf Platz eins.

Die zwei Hauptgefahren Cyberangriffe und Betriebsunterbrechung hängen jedoch in vielen Fällen zusammen, wie AGCS-Manager Jens Krickhahn erläuterte. Sehr stark zugenommen hat in den vergangenen Jahren die Zahl der "Ransomware"-Attacken. Mit Hilfe von bösartiger Verschlüsselungssoftware legen Hacker Computernetze lahm, um anschließend für die Entsperrung hohe Summen zu erpressen.

Auch sehr gute IT-Sicherheitsvorkehrungen schützen nicht hundertprozentig gegen Hackerangriffe: "Die Unternehmen stecken sehr viel Geld in die Weiterentwicklung der IT-Sicherheit, aber dennoch stellen wir fest, dass Angreifer durchkommen und Unternehmen zum Teil auch enorm schädigen können", sagte Krickhahn.

Die Einschätzung der von der Allianz befragten Experten deckt sich mit anderen Analysen zum Thema Cyberkriminalität. So schätzt das in der IT-Branche häufig zitierte US-Unternehmen Cybersecurity Ventures, dass die durch Cyberkriminalität verursachten weltweiten Schäden 2021 sechs Billionen Dollar erreicht haben. Bis 2025 könnte diese Summe demnach auf 10,5 Billionen Dollar steigen. Die immense Summe beinhaltet Datendiebstahl und -zerstörung, Finanzkriminalität, Produktivitätsverluste, Diebstahl geistigen Eigentums und andere Delikte ebenso wie die Kosten der Schadenbeseitigung.

Mitte des Jahrzehnts wären dies dann höhere Gewinne als im weltweiten Drogenhandel und eine höhere Summe als die Bruttoinlandsprodukte sämtlicher Staaten mit Ausnahme der USA und Chinas, heißt es in einer zum Jahreswechsel veröffentlichten Einschätzung des US-Unternehmens zu den Trends im kriminellen Cyberbusiness.

Im Visier der Hacker ist nach Ansicht von Eon <DE000ENAG999>-Vorstandschef Leonhard Birnbaum auch die Energiebranche. "Die Gefahr von Cyberattacken auf das System wird steigen", sagte Birnbaum beim "Handelsblatt"-Energie-Gipfel am Dienstag in Berlin. Er verfolge das Thema "mit großer Sorge". Für die Branche werde es eine Kernherausforderung, "dass wir unsere Systeme so aufstellen, dass sie zumindest nicht offene Türen haben." Und sie sollten widerstandsfähig genug sein, um wiederhergestellt werden zu können. "Jeder muss davon ausgehen, man wird irgendwann gehackt."

"Kein Unternehmen und keine Behörde ist in der heutigen Zeit vor Cyberangriffen sicher", sagt Sebastian Artz, Bereichsleiter Cyber- und Informationssicherheit beim IT-Branchenverband Bitkom. "Deshalb ist es entscheidend, sich für den Ernstfall zu wappnen und sich mit dem Thema Cybersicherheit proaktiv auseinanderzusetzen. Vor allem das Thema Ransomware wird in 2022 weiter Hochkonjunktur haben."

Denn unter den verschiedenen Formen der Cyberkriminalität ist Erpressung das am schnellsten wachsende Delikt. 2021 haben kriminelle Banden nach Schätzung von Cybersecurity Ventures auf diese Weise weltweit 20 Milliarden Dollar erlöst. Bitkom-Cyberexperte Artz sagt, gerade der Mittelstand sei in den Augen von Cyberkriminellen ein lukratives Ziel, "da man sich neben guten Erfolgsaussichten tendenziell auch unter dem Rader der Strafverfolgungsbehörden bewegt." Neben dem fehlenden Verständnis für die eigene Attraktivität als Unternehmen für Cyberkriminelle mangele es an Personal und Ressourcen.

Eine Versicherung gegen Hackerangriffe kann in der Regel nur ein Unternehmen abschließen, das bereits umfangreiche IT-Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, denn ansonsten ist das Risiko für den Versicherer zu groß. Auch die Versicherer hätten erkannt, "dass ein gewisses Niveau in puncto IT-Sicherheit im Unternehmen vorhanden sein muss, bevor eine Cyberversicherung überhaupt abgeschlossen werden kann", sagt Sebastian Artz. "Somit gilt einmal mehr, das Thema Cybersicherheit verstärkt auf die Agenda zu setzen."

Auch die AGCS lehnt im Bereich Cyber nach wie vor viele Versicherungsanträge von Unternehmen ab - nach Krickhahns Worten an die Hälfte, auch wenn die Ablehnungsquote früher noch höher war.

Doch nicht nur Versicherungen sind gefragt. Bitkom-Präsident Achim Berg fordert von der neuen Bundesregierung bessere Vorbeugung gegen Cyberangriffe, inklusive "ausreichender finanzieller, materieller und personeller Ressourcen für die Bundeswehr", wie der Verbandschef vergangene Woche verlangte. "Es ist längst kein Zukunftsszenario mehr, dass sich Staaten im Internet bekriegen. Staatlich gelenkte Hackerangriffe sind seit Jahren Realität."/cho/DP/ngu

18.01.2022 | 06:35:02 (dpa-AFX)
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18.01.2022 | 05:43:53 (dpa-AFX)
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ROUNDUP: Riester auf dem Prüfstand - Rentenpräsidentin für baldige Antworten
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Gericht: Sanofi hat bei umstrittenem Epilepsie-Mittel Fehler begangen