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Bonus Cap 100 2023/06: Basiswert SAP

DV8NLP / DE000DV8NLP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.01. 14:19:47, Brief 21.01. 15:46:53
DV8NLP DE000DV8NLP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.01. 14:19:47, Brief 21.01. 15:46:53
117,89 EUR
Geld in EUR
118,48 EUR
Brief in EUR
-1,22%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 120,90 EUR
Quelle : Xetra , 15:32:46
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
  • Bonuszahlung 140,00 EUR
  • Barriere 100,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 17,29%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 12,66% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Chart

Bonus Cap 100 2023/06: Basiswert SAP

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.01. 14:19:47
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV8NLP / DE000DV8NLP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.01.2022
Erster Handelstag 05.01.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
Bonuszahlung 140,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 05.01.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 100,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 140,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.01.2022, 14:19:47 Uhr mit Geld 117,89 EUR / Brief 118,48 EUR
Spread Absolut 0,59 EUR
Spread Homogenisiert 0,59 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Bonusbetrag 140,00 EUR
Bonusrenditechance in % 18,16%
Bonusrenditechance in % p.a. 12,66% p.a.
Max Rendite 18,16%
Max Rendite in % p.a. 12,48% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 20,90 EUR
Abstand zur Barriere in % 17,29%
Aufgeld Absolut -2,42 EUR
Aufgeld in % p.a. -1,43% p.a.
Aufgeld in % -2,00%
Performance seit Auflegung in % -4,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 120,90 EUR
Diff. Vortag in % -1,69%
52 Wochen Tief 100,46 EUR
52 Wochen Hoch 129,74 EUR
Quelle Xetra, 15:32:46
Basiswert SAP SE
WKN / ISIN 716460 / DE0007164600
KGV 27,79
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (05.01.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 100,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 140,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 140,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 14.12.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,5%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 166,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SAP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 14.12.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 14.12.2021 bei einem Kurs von 120 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -4,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -4,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.01.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.01.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 124,65.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 20,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 8,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 29 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 29 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,02 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,02% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,5% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,07 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,3%
Volatilität der über 12 Monate 20,6%

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News

19.01.2022 | 05:59:29 (dpa-AFX)
Corona-Prämien: Der Staat gibt am meisten

BERLIN (dpa-AFX) - Netto wie brutto: Zehntausende Beschäftigte in Deutschland erhalten Corona-Prämien. Mal sind es einige hundert Euro, manchmal vierstellige Summen ohne Abzug von Steuern oder Abgaben, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Am besten schnitten in diesem Punkt zuletzt die 1,1 Million Beschäftigten der Länder im Tarifpoker ab. Sie bekommen bis spätestens März 1300 Euro als Corona-Prämie. 1000 bis 1100 Euro wurden im Herbst rund 170 000 Beschäftigten der bundeseigenen Deutschen Bahn zugesagt.

Gerade vierstellig ausgefallen sind auch die Prämien für 120 000 Beschäftigte bei Volkswagen <DE0007664039> und bei den Energiekonzernen Eon <DE000ENAG999> und RWE <DE0007037129> mit insgesamt rund 55 000 Beschäftigten. Vielfach liegen die Prämien bei einigen hundert Euro.

"Das sind Maßnahmen, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine klare Botschaft zu geben: Wir sagen nicht nur Danke für ihren unermüdlichen Einsatz in dieser schwierigen Ausnahmesituation, sondern wir honorieren ihr Engagement zugleich in finanziell spürbarer Weise", sagte etwa ein Sprecher der Rewe-Gruppe, zu der der Discounter Penny gehört. Nach eigenen Angaben zahlte die Gruppe in Deutschland Corona-Prämien in dreistelliger Millionenhöhe aus.

Wieviele Unternehmen keine Corona-Prämie überweisen, lässt sich weder auf Arbeitgeber- noch auf Gewerkschaftsseite ermitteln. Sicher ist: Wer bis Ende März keine Corona-Prämie bekommt, kann sich vorerst keine Hoffnung mehr auf die steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung machen. Denn der Bund hatte diese nur vorübergehend ermöglicht. In den zwei Jahren seit März 2020 dürfen insgesamt 1500 Euro ohne Abzüge ausgezahlt werden.

Große Sprünge lassen sich damit nicht unbedingt machen. Denn die Prämien mildern vor allem den Kaufkraftverlust, den Beschäftigte im vergangenen Jahr hinnehmen mussten. Nach Angaben der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung stiegen die Tariflöhne 2021 um vergleichsweise schwache 1,7 Prozent. Gleichzeitig legten die Preise nach ersten Schätzungen mit 3,1 Prozent so stark zu wie lange nicht - real hatten die Meisten damit weniger in der Tasche.

Die Gewerkschaft Verdi versucht noch, bei der Postbank und der Deutschen Bank Corona-Prämien durchzusetzen, bevor sich das Zeitfenster dafür schließt. Hoffnung können sich dann nur noch Pflegekräfte machen. SPD, Grüne und FDP wollen für sie einen steuerfreien Corona-Bonus von bis zu 3000 Euro ermöglichen.

2020 hatten Beschäftigte in der Altenpflege einen staatlich finanzierten Bonus von bis zu 1500 Euro erhalten, viele Mitarbeiter in der Krankenpflege bis zu 1000 Euro aus Mitteln der Krankenversicherungen.

Besondere Belastungen in der Pandemie gab es auch für die Mitarbeiter im Einzelhandel. Die Schwarz-Gruppe mit den Ketten Lidl und Kaufland hat mehrfach Prämien an über 170 000 Mitarbeiter in Deutschland ausgezahlt. Insgesamt belief sich diese Summe für die Jahre 2020 und 2021 laut Unternehmen auf 95 Millionen Euro. Auch die Mitarbeiter der Drogeriemarktkette dm erhielten neben einer Jahresabschlusszahlung Corona-Sonderzahlungen. Im Jahr 2020 waren es in Summe jeweils 400 Euro in Form eines Warengutscheins und einer Sonderzahlung.

Der Discounter Aldi Süd bedankte sich nach eigenen Angaben drei Mal mit Corona-Prämien, teils als Warengutschein, teils als Sonderzahlung

- wobei Mitarbeiter in Verkauf und Logistik besser abschnitten als

die Verwaltung. Beim Schwesterunternehmen Aldi Nord erhielten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im März 2020 eine freiwillige Sonderleistung in Form eines Warengutscheins in Höhe von 250 Euro.

Die Folgen der Corona-Krise führten bei der Deutschen Post zu deutlichem Mehrgeschäft - auch wegen zwischenzeitlich geschlossener Läden bestellten die Menschen deutlich mehr Elektronik oder Kleidung im Internet und bekamen mehr Pakete aus früher. Die Beschäftigten erhielten 2020 und 2021 je einen Corona-Sonderbonus von 300 Euro.

RWE hat 2021 Beschäftigten nach Angaben eines Sprechers einmalig 1000 Euro gezahlt. Im Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> gab es keine einheitliche Regelung. Grund seien "unterschiedliche betriebliche Gegebenheiten", sagte ein Sprecher. So seien für Mitarbeitende in den Metall- und Stahltarifen Einmalzahlungen von 500 Euro geleistet worden. Ob darüber hinausgehende Corona-Prämien gezahlt wurden oder werden, entschieden die einzelnen Thyssenkrupp-Unternehmen.

Sonderzahlungen sind in manchem Unternehmen nicht der einzige Weg, Beschäftigten einen Ausgleich zu gewähren: Der Softwarehersteller SAP <DE0007164600> veranstaltete im April 2021 einen "Mental Health Day" - ein zusätzlicher und bezahlter Urlaubstag für die mehr als 100 000 Beschäftigten weltweit. Zudem gab es ein aktienbasiertes Beteiligungsprogramm, für das SAP 2021 zusätzlich 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat.

Beim Karlsruher Energieversorger EnBW <DE0005220008> wurde für Mitarbeiter 2021 neben einer Corona-Prämie eine "Urlaubsspende" eingeführt. Die Idee: Mitarbeiter können Resturlaub an Kollegen spenden, die dringend auf Urlaubstage zur Betreuung ihrer Kinder oder Angehörigen angewiesen sind. So kamen 2020 laut EnBW über 4500 Urlaubstage zusammen.

Der Europa-Park in Baden-Württemberg bot seit Pandemie-Beginn insgesamt für einen Millionenbetrag eine freiwillige Aufstockung des Kurzarbeitergeldes und eine über Monate verteilte Saisonprämie. Bei der Volkswagentochter Porsche in Stuttgart sind Corona-Prämien bislang kein Thema gewesen. Der Sportwagenbauer ist aber bekannt für seinen üppigen Bonus, den er Beschäftigten zahlt: Im Geschäftsjahr 2020 waren es 7850 Euro. Bei den Autobauern gibt es traditionell saftige Prämien. Die etwa 100 000 Tarifbeschäftigten von Daimler <DE0007100000> erhalten für 2021 eine Ergebnisbeteiligung von bis zu 6000 Euro./bf/DP/zb

18.01.2022 | 18:55:53 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: PCR-Tests werden knapp - Zweitimpfung bei Janssen nötig
18.01.2022 | 18:17:57 (dpa-AFX)
WDH: Corona-Warn-App kostete bisher rund 130 Millionen Euro
18.01.2022 | 18:10:34 (dpa-AFX)
Corona-Warn-App kostete bisher rund 130 Millionen Euro
18.01.2022 | 17:57:24 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: PCR-Tests werden knapp
18.01.2022 | 17:32:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: PCR-Tests werden knapp - Bald Zweitimpfung bei Johnson&Johnson nötig
18.01.2022 | 14:44:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ob 2G oder 3G plus: Neue Version der Corona-Warn-App zeigt Status an