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Discount 70 2023/03: Basiswert Mercedes-Benz Group

DV8HC6 / DE000DV8HC63 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.06. 21:59:20, Brief 27.06. 21:59:20
DV8HC6 DE000DV8HC63 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.06. 21:59:20, Brief 27.06. 21:59:20
57,04 EUR
Geld in EUR
57,06 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 59,24 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:17
  • Max Rendite 22,68%
  • Max Rendite in % p.a. 31,83% p.a.
  • Discount in % 3,68%
  • Cap 70,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 18,16%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 70 2023/03: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.06. 21:59:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV8HC6 / DE000DV8HC63
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.12.2021
Erster Handelstag 23.12.2021
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Cap 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.06.2022, 21:59:20 Uhr mit Geld 57,04 EUR / Brief 57,06 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,04%
Discount Absolut 2,18 EUR
Discount in % 3,68%
Max Rendite absolut 12,94 EUR
Max Rendite 22,68%
Max Rendite in % p.a. 31,83% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,82%
Seitwärtsrendite p.a. 5,20% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 10,76 EUR
Abstand zum Cap in % 18,16%
Performance seit Auflegung in % -9,07%

Basiswert

Basiswert
Kurs 59,24 EUR
Diff. Vortag in % 1,16%
52 Wochen Tief 54,67 EUR
52 Wochen Hoch 77,90 EUR
Quelle Xetra, 17:35:17
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Dokumente

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.03.2023 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Mercedes-Benz Group AG an der maßgeblichen Börse am 17.03.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 70,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.05.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,6

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 66,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.05.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.05.2022 bei einem Kurs von 62,25 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -3,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.06.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.06.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 65,39.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,6 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 3,4% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,16 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,16% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 57,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,08 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,0%
Volatilität der über 12 Monate 34,4%

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News

27.06.2022 | 18:06:36 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Koalition ringt weiter um Position zu Verbrenner-Aus ab 2035

(Zitat im 4. Absatz, 2. Satz korrigiert: lebende (statt: liebe) Kompromiss-Maschine)

BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um die deutsche Haltung zum möglichen Verbrenner-Aus auf EU-Ebene zeichnet sich noch immer keine klare Linie der Bundesregierung ab. An diesem Dienstag sollen die EU-Mitgliedstaaten im Umweltrat entscheiden, ob sie das Verbot von Neuzulassungen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ab 2035 unterstützen. Innerhalb der Bundesregierung gingen auch am Montag die koalitionsinternen Abstimmungen darüber weiter, wie sich Deutschland in dieser heiklen Frage positionieren wird.

Der stellvertretende Regierungssprecher Wolfgang Büchner äußerte sich zuversichtlich, dass die Gespräche "zu einem guten Ergebnis" kommen werden - auch wenn bis Dienstag nur noch wenig Zeit bleibe.

In den vergangenen Tagen waren zwischen dem Koalitionspartner FDP und der grünen Umweltministerin Steffi Lemke unterschiedliche Auffassungen zu dieser wichtigen Entscheidung deutlich geworden. Während die FDP den Kommissionsvorschlag für ein Verbrenner-Aus ab 2035 strikt ablehnt, verteidigt Lemke das Vorhaben. Außerdem verweist die Grünen-Politikerin darauf, dass sich die Bundesregierung schon seit längerem darauf verständigt habe, dem Plan zuzustimmen.

Der grüne Klima- und Wirtschaftsminister, Robert Habeck, deutete am Montag in der Verbrenner-Frage Kompromissbereitschaft an, ohne nähere Details zu nennen. "Europa ist ja eine lebende Kompromiss-Maschine, und an der arbeiten wir mit", sagte Habeck am Montag in Luxemburg. Man müsse für verschiedene "Spezial-Sichtweisen" unterschiedlicher EU-Staaten eine gute Lösung finden, erklärte er.

Konkreter wurde die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang, die darauf verwies, dass SPD, Grüne und FDP in ihrem Koalitionsvertrag eine sehr klare Position vereinbart hätten. "Ich bin mir sicher, dass Deutschland sich im Rahmen dieses Koalitionsvertrages auch verhalten wird", sagte Lang am Montag nach Beratungen des Parteivorstandes in Berlin. Da in den vergangenen Monaten auch auf europäischer Ebene auf Basis dieser Position verhandelt worden sei, stehe hier für Deutschland nicht nur die klimapolitische Glaubwürdigkeit, sondern auch die europapolitische Glaubwürdigkeit auf dem Spiel, sagte Lang.

Die Grünen-Chefin spielt dabei auf eine Passage im Koalitionsvertrag an, die garantieren soll, dass künftig auch Fahrzeuge neu zugelassen werden können, die mit synthetischen Kraftstoffen, sogenannten E-Fuels, betankbar sind - ein Knackpunkt im Streit zwischen FDP und Grünen. Dort heißt es: "Außerhalb des bestehenden Systems der Flottengrenzwerte setzen wir uns dafür ein, dass nachweisbar nur mit E-Fuels betankbare Fahrzeuge neu zugelassen werden können." Eine Passage, die von den jeweiligen Koalitionspartnern offensichtlich unterschiedlich ausgelegt wird.

Die sogenannten Flottengrenzwerte bestimmen, wie viele Treibhausgase neu hergestellte Autos im Betrieb ausstoßen dürfen. Ab 2035 soll der Wert nach dem Kommissionsvorschlag auf null sinken, was faktisch nur durch ein Verbot von Neuzulassungen für Verbrenner erreicht wird. Für Umweltministerin Lemke kein Problem, da aus ihrer Sicht der Einsatz von E-Fuels ohnehin nur in bestimmten Bereichen "außerhalb der Flottengrenzwerte" denkbar ist, etwa im Flugverkehr. Die FDP will dagegen - unabhängig von Flottengrenzwerten - ein generelles Verbrenner-Verbot, das E-Fuels ausbremsen könnte, nicht mittragen.

Rückenwind erhalten die Liberalen auch aus den Reihen der Union, die das Vorhaben zum Verbrenner-Aus ebenfalls als nicht zielführend ablehnt.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich in dieser Frage dagegen noch nicht eindeutig geäußert. Vertreter von Umweltorganisationen wie etwa Greenpeace-Chef Martin Kaiser riefen den Kanzler am Montag dazu auf, "sich unmissverständlich für ein Ende des Verbrenners" auszusprechen. Der stellvertretende Regierungssprecher Büchner machte lediglich deutlich, dass die Bundesregierung das EU-Klimaschutzpaket "Fit for 55" und den Vorschlag unterstütze, die CO2-Emissionsnormen für neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zu überarbeiten. Alles andere werde noch innerhalb der Koalition abgestimmt.

Sollte die Zustimmung zum Vorhaben am Veto der FDP scheitern, könnte es auf eine Enthaltung der Bundesregierung hinauslaufen. Auf diese Weise könnte die nötige Mehrheit ebenso gefährdet sein wie im Falle einer Gegenstimme./faa/DP/ngu

27.06.2022 | 17:44:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition ringt weiter um Position zu Verbrenner-Aus ab 2035
27.06.2022 | 15:31:55 (dpa-AFX)
WDH: Streit um Verbrenner-Aus: Habeck zeigt sich kompromissbereit
27.06.2022 | 15:31:09 (dpa-AFX)
Streit um Verbrenner-Aus: Habeck zeigt sich kompromissbereit
24.06.2022 | 06:06:56 (dpa-AFX)
Greenpeace-Experte: Deutschland muss zum Verbrenner-Aus stehen
23.06.2022 | 15:11:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/GDV: Dieselskandal für Rechtsschutz bisher teuerster Schadenfall
23.06.2022 | 12:54:51 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Metzler belässt Mercedes-Benz auf 'Buy' - Ziel 87 Euro