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Discount 20 2023/12: Basiswert 1 & 1 Drillisch

DV8BHR / DE000DV8BHR9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.12., Brief 02.12.
DV8BHR DE000DV8BHR9 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.12., Brief 02.12.
13,08 EUR
Geld in EUR
13,83 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 13,490 EUR
Quelle : Xetra , 02.12.
  • Max Rendite 44,61%
  • Max Rendite in % p.a. 42,00% p.a.
  • Discount in % -2,52%
  • Cap 20,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 48,26%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 20 2023/12: Basiswert 1 & 1 Drillisch

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.12. 21:59:37
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV8BHR / DE000DV8BHR9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.12.2021
Erster Handelstag 20.12.2021
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Cap 20,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.12.2022, 21:59:37 Uhr mit Geld 13,08 EUR / Brief 13,83 EUR
Spread Absolut 0,75 EUR
Spread Homogenisiert 0,75 EUR
Spread in % des Briefkurses 5,42%
Discount Absolut -0,34 EUR
Discount in % -2,52%
Max Rendite absolut 6,17 EUR
Max Rendite 44,61%
Max Rendite in % p.a. 42,00% p.a.
Seitwärtsrendite in % -2,46%
Seitwärtsrendite p.a. -2,34% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 6,51 EUR
Abstand zum Cap in % 48,26%
Performance seit Auflegung in % -25,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 13,490 EUR
Diff. Vortag in % -2,53%
52 Wochen Tief 12,330 EUR
52 Wochen Hoch 25,600 EUR
Quelle Xetra, 02.12.
Basiswert 1 & 1 Drillisch AG
WKN / ISIN 554550 / DE0005545503
KGV 6,42
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Dokumente

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts 1&1 AG an der maßgeblichen Börse am 15.12.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 20,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 15.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,46 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist 1&1 ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 15.11.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 15.11.2022 bei einem Kurs von 14,15 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -2,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -2,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.11.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.11.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 14,15.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 2,5% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,67% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 0,63 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,63% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 47,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,03 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,03 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,03 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,5%
Volatilität der über 12 Monate 24,9%

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News

28.11.2022 | 16:40:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Weiße Flecken': Netzbetreibern droht Sanktion wegen Verzögerungen

BONN (dpa-AFX) - Der Druck auf Deutschlands Netzbetreiber steigt, 4G-Funklöcher schnellstmöglich zu schließen. Bei einer Sitzung des Beirats der Bundesnetzagentur wurde am Montag deutlich, dass das Ziel, zum Jahresende 500 solcher "weißen Flecken" zu schließen, wohl verfehlt wird. Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller nannte den Zwischenstand "unbefriedigend". Beiratsmitglieder aus mehreren Bundestagsfraktionen sprachen sich bei klaren Verfehlungen für Sanktionen gegen die Firmen aus. In jeweils 167 Gegenden müssen die drei Betreiber einen Download von mindestens 100 Megabit pro Sekunde ermöglichen. Jüngsten Zahlen zufolge schafft das vermutlich keiner.

Die Ausbaupflicht stammt aus der Frequenzauktion 2019. Seither waren die Telekommunikationsanbieter keineswegs untätig. Große Teile der Auflagen werden die Firmen wohl erfüllen - etwa die Vorgabe, in jedem Bundesland 98 Prozent der Haushalte mit gutem Mobilfunk zu erreichen (also mindestens 100 Mbit/s). Ein Telekom-Sprecher <DE0005557508> verweist darauf, dass der Bonner Konzern seit 2019 bereits 4800 neue Mobilfunkstandorte gebaut und das Handynetz "massiv verbessert" habe. Auch Vodafone <GB00BH4HKS39> und O2 investierten stark in ihre Netze.

Die Weiße-Flecken-Auflage allerdings wird wohl gerissen - zumindest, wenn man die Pflicht an der Zahl 500 festmacht. Nach Lesart der Telekommunikationsbranche könnte sie diese Auflage aber auch bei einem niedrigeren Wert erfüllen. "Nach aktueller Planung werden wir die Versorgungsziele nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur überall dort, wo wir nicht durch externe Einflüsse daran gehindert werden, erfüllen", sagt zum Beispiel ein Vodafone-Sprecher. Soll heißen: Mancherorts lag das halt nicht an uns.

Vodafone ist derzeit bei "mehr als 30" geschlossenen weißen Flecken, Ende des Jahres soll es eine dreistellige Zahl sein - es geht also zügig voran. Dabei setzt die Firma vor allem auf mobile Stationen als Übergangslösungen. Die Telekom will bis zum Jahreswechsel 44 "weiße Flecken" beseitigt haben, Anfang November waren es nur 28. Weitere 24 Funkstationen in den weißen Flecken sind im Bau.

Telefónica Deutschland (O2) teilt mit, dass man die Auflage inzwischen in 55 Gebieten erfüllt habe. Anfang November waren es 45. Ein Telefónica-Sprecher weist darauf hin, dass man in fast allen der 500 Gebiete zwar keine 100 Megabit pro Sekunde schaffe, aber durch die Optimierung angrenzender Standorte "bereits eine leistungsfähige Mobilfunkversorgung über 4G/LTE hergestellt" habe.

Aus Sicht der Telekom bedeutet das "temporäre Nichterreichen" der Zahl 167 zum Jahreswechsel nicht, dass die Auflage nicht erreicht werde. Denn die schwierige Standortsuche und langwierige Genehmigungsverfahren spielen nach Darstellung des Firmensprechers eine entscheidende Rolle. Leider habe die mit den Bundesländern abgestimmte Behördenliste mit der Lage der weißen Flecken erst Ende 2021 vorgelegen. Die Suche und die Anmietung von Standorten - wenn man sie überhaupt bekomme - dauere im Schnitt sieben Monate, Genehmigungen dauerten acht bis zwölf Monate. Man werde der Bundesnetzagentur für jeden einzelnen Standort die Gründe offenlegen.

Das Regelwerk für die Frequenzauflagen enthält die Ausnahmemöglichkeit, dass Netzbetreiber von den Vorgaben abweichen können, sollte der Bau "rechtlich und tatsächlich" nicht möglich gewesen sein. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn sich in einem Gebiet partout kein Grundstückseigentümer zur Vermietung bereiterklärt und daher auch kein Handymast gebaut werden kann.

Wahrscheinlich werden die drei Netzbetreiber Anfang Januar vermelden, dass sie zwar weniger als vorgesehen geschafft haben, dass es aber triftige Gründe gebe. Danach wird die Netzagentur jeden Fall überprüfen. Und was, wenn die Gründe als nicht stichhaltig befunden werden? Dann sollte die Behörde "ihren Instrumentenkasten" nutzen, sagt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Maik Außendorf. "Sollten Einzelfallprüfungen ergeben, dass kein plausibles Fremdschulden vorlag, sollten Buß- oder Zwangsgelder verhängt werden."

Ähnlich hatte sich im Vorfeld der Beiratssitzung bereits Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) geäußert, und auch Beiratsmitglied Reinhard Houben (FDP) vertritt diese Haltung. "In Einzelfällen kann es sein, dass ein neuer Funkmast schlicht und ergreifend nicht möglich war", sagt der Bundestagsabgeordnete. "Aber eine große Zahl an weißen Flecken sollte es nicht sein - das wäre dann ein Problem, was die Bundesnetzagentur hart angehen sollte."

Auch der CSU-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz ist für eine harte Gangart. "Nur wenn das Nicht-Einhalten von Versorgungsauflagen spürbare Folgen für die Unternehmen hat, werden sie auch bei künftigen Frequenzvergaben ernst genommen", sagt er und fordert von der Netzagentur, "gestaffelte Sanktionsmöglichkeiten" zu erarbeiten.

Eine andere Auflage der Frequenzauktion wird auf keinen Fall erreicht. Denn der designierte Handynetz-Betreiber 1&1 <DE0005545503>, der 2019 erstmals eigenes Spektrum ersteigerte, muss bis zum Jahreswechsel eigentlich 1000 eigene Antennenstandorte in Betrieb nehmen. Bereits im September teilte 1&1 mit, dieses Zwischenziel wegen Lieferengpässen bei einer beauftragten Infrastrukturfirma nicht erreichen zu können. "Um die so entstandene Lücke schnellstmöglich zu schließen, stehen wir in engem Austausch mit unseren weiteren Ausbaupartnern", hieß es am Montag von 1&1. Man wolle das Zwischenziel nun im Sommer 2023 erreichen./wdw/DP/men

28.11.2022 | 14:00:40 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Handynetz-Betreiber kommen beim Schließen von 'weißen Flecken' voran
28.11.2022 | 13:31:53 (dpa-AFX)
Handynetz-Betreiber kommen beim Schließen von 'weißen Flecken' voran
25.11.2022 | 09:00:26 (dpa-AFX)
EQS-News: 1&1 AG: 1&1 und Orange schließen Vertrag über weltweites Internationales Roaming (deutsch)
23.11.2022 | 16:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Das Schließen von Funklöchern dauert länger als gedacht
23.11.2022 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Das Schließen von Funklöchern dauert länger als gedacht
21.11.2022 | 10:30:23 (dpa-AFX)
EQS-News: 1&1 AG: Tele Columbus und 1&1 unterzeichnen Wholesale-Kooperation (deutsch)