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Bonus Classic 34 2023/06: Basiswert BNP Paribas

DV7XQK / DE000DV7XQK1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.11., Brief 25.11.
DV7XQK DE000DV7XQK1 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.11., Brief 25.11.
57,10 EUR
Geld in EUR
57,15 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 53,33 EUR
Quelle : Euronext Par , 25.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 34,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 36,25%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 9,19% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 34 2023/06: Basiswert BNP Paribas

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.11. 21:58:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV7XQK / DE000DV7XQK1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 02.12.2021
Erster Handelstag 02.12.2021
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
Bonuszahlung 60,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 02.12.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 34,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.11.2022, 21:58:55 Uhr mit Geld 57,10 EUR / Brief 57,15 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,09%
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,99%
Bonusrenditechance in % p.a. 9,19% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 19,33 EUR
Abstand zur Barriere in % 36,25%
Aufgeld Absolut 3,82 EUR
Aufgeld in % p.a. 13,32% p.a.
Aufgeld in % 7,16%
Performance seit Auflegung in % -1,19%

Basiswert

Basiswert
Kurs 53,33 EUR
Diff. Vortag in % 0,19%
52 Wochen Tief 40,665 EUR
52 Wochen Hoch 68,07 EUR
Quelle Euronext Par, 25.11.
Basiswert BNP Paribas S.A.
WKN / ISIN 887771 / FR0000131104
KGV 7,35
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Dokumente

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (02.12.2021 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 34,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 60,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 18.10.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,9

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 68,50 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BNP PARIBAS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.10.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.10.2022 bei einem Kurs von 46,17 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,5% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 4,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 48,31.
Wachstum KGV 2,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,9 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 6,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,11 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,11% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,80 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,80 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,80 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,0%
Volatilität der über 12 Monate 35,5%

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News

14.11.2022 | 15:12:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Banken sehen sich gut gerüstet - Keine Finanzkrise herbeireden

(Neu: Ausführungen von Bafin-Präsident Branson)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aufseher und Bankenvertreter haben in der aktuellen Krise die Stärke des Bankensystems in Deutschland und Europa betont. "Die allgemeine Einschätzung des Sektors ist positiv", sagte der für Bankenaufsicht zuständige Vorstand der Deutschen Bundesbank, Joachim Wuermeling, am Montag bei der Auftaktkonferenz der "Euro Finance Week" in Frankfurt. Die Summe der aktuellen Herausforderungen erfordere jedoch, vorsichtig zu sein. "Wir sollten auf ungünstige Szenarien vorbereitet sein", mahnte Wuermeling.

Der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Mark Branson, forderte die Geldhäuser auf, das Thema Risikovorsorge nicht zu unterschätzen. Viele Banken hätten im ersten Halbjahr des laufenden Jahres gut verdient und seien nun gefordert, so viel wie möglich für schlechtere Zeiten auf die Seite zu legen.

Forderungen aus der Branche nach einer Rücknahme der Anfang 2022 eingeführten zusätzlichen Kapitalpuffer erteilte Branson eine Absage: "Jetzt wäre sicher nicht der richtige Zeitpunkt. Diese beiden Puffer sind ein Beitrag dazu, die Widerstandskraft der Banken zu erhöhen." Konkret war den Banken Anfang 2022 aufgetragen worden, den sogenannten antizyklischen Kapitalpuffer für Krisenzeiten wieder aufzustocken. Zusätzlich wurde ein neuer Puffer eingeführt, der Wohnimmobilien-Kredite absichert.

Ähnlich argumentierte der Chef der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), Andrea Enria: "Wenn man jetzt eine Momentaufnahme macht, sieht alles glänzend und stolz aus. Aber wenn man nach vorne schaut, ist Vorsicht geboten." Der Konjunkturabschwung, die extrem schnelle Wende hin zu höheren Zinsen und eine steigende Gefahr von Kreditausfällen könnten die Branche zunehmend unter Druck setzen.

Die Vize-Chefin der Commerzbank <DE000CBK1001>, Bettina Orlopp, erklärte mit Blick auf die Finanzbranche: "Die Lage ist besser als die Stimmung." Viele Banken hätten die vergangenen Jahre genutzt, um sich besser für Krisen zu wappnen. Der Deutschland-Chef der BNP Paribas <FR0000131104>, Lutz Diederichs, sagte: "Man muss sich keine Sorgen um den deutschen Bankenmarkt und die Finanzierungsfähigkeit des deutschen Bankenmarktes machen."

Der Vorstandsvorsitzende der staatlichen Förderbank KfW, Stefan Wintels, betonte die Stärke des deutschen Bankensystems: "Wir sollten keine Finanzkrise herbeireden, die Resilienz ist enorm." Wintels erklärte zugleich, die aktuelle Lage mit extrem hoher Inflation, teurer Energie und drohender Rezession sei eine unglaublich schwierige Situation für viele Menschen und viele Unternehmen in Deutschland. "Das müssen wir ernstnehmen." Der KfW-Chef mahnte: "Wir dürfen es nicht erlauben, dass die Ränder davon profitieren, indem wir viele Menschen alleine lassen in dieser schwierigen Situation."

Deutschland habe als Volkswirtschaft jedoch die Mittel, um die Wirtschaft umzubauen, betonte Wintels. "Ich würde mir wünschen, dass wir bei aller Krisenbewältigung immer wieder auch Kraft haben, die Transformation mitzudenken. Wir werden aus dieser Krise nur durch Investitionen kommen und nicht, indem wir Dinge kurzfristig heilen."

Der Co-Chef der DZ Bank, Cornelius Riese, warb ebenfalls für Optimismus: "Eines sollte man wirklich nie unterschätzen: Das ist die Anpassungsfähigkeit und das ist die Widerstandsfähigkeit des deutschen Mittelstandes." Wenn Kommentatoren angesichts der konjunkturellen Lage zu dem Schluss kämen, Deutschland werde wieder zum "kranken Mann" Europas, werde sich "der eine oder andere noch wundern, wie schnell dieser kranke Mann (...) tatsächlich laufen kann", sagte Riese./ben/DP/mis

14.11.2022 | 13:42:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Banken sehen sich gut gerüstet - Keine Finanzkrise herbeireden
08.11.2022 | 15:14:53 (dpa-AFX)
EU-Staaten verständigen sich auf Umsetzung strengerer Bankenregeln
03.11.2022 | 15:05:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BNP Paribas überrascht mit Gewinnanstieg - Aktie legt zu
03.11.2022 | 07:31:25 (dpa-AFX)
BNP Paribas überrascht mit Gewinnanstieg
26.10.2022 | 14:57:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Santander profitiert von höheren Zinsen - Hohe Kosten drücken auf Kurs
25.10.2022 | 12:38:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Abschreibung und Risikovorsorge belasten HSBC - Aktie sackt ab