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Bonus Classic 9 2022/12: Basiswert Eni S.p.A.

DV7GJT / DE000DV7GJT2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.11., Brief 25.11.
DV7GJT DE000DV7GJT2 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.11., Brief 25.11.
14,63 EUR
Geld in EUR
14,68 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,298 EUR
Quelle : Italy MCI , 25.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
  • Bonuszahlung 14,00 EUR
  • Barriere 9,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 37,05%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -57,92% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 9 2022/12: Basiswert Eni S.p.A.

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.11. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV7GJT / DE000DV7GJT2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.11.2021
Erster Handelstag 11.11.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
Bonuszahlung 14,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 11.11.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 9,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.11.2022, 21:58:01 Uhr mit Geld 14,63 EUR / Brief 14,68 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,34%
Bonusbetrag 14,00 EUR
Bonusrenditechance in % -4,63%
Bonusrenditechance in % p.a. -57,92% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 5,298 EUR
Abstand zur Barriere in % 37,05%
Aufgeld Absolut 0,382 EUR
Aufgeld in % p.a. 61,80% p.a.
Aufgeld in % 2,67%
Performance seit Auflegung in % 12,28%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,298 EUR
Diff. Vortag in % 0,80%
52 Wochen Tief 10,424 EUR
52 Wochen Hoch 14,852 EUR
Quelle Italy MCI, 25.11.
Basiswert Eni S.p.A.
WKN / ISIN 897791 / IT0003132476
KGV 8,88
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Dokumente

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (11.11.2021 bis 16.12.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 9,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 14,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 23.09.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,4

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
39,2%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,14 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.09.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.09.2022 bei einem Kurs von 10,80 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 9,5% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 9,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 12,89.
Wachstum KGV 0,6 39,18% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 39,18% Aufschlag.
KGV 5,4 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -3,3% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 36,35% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.03.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -82 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 0,63 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,63% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 39,2% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,72 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,72 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,72 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,3%
Volatilität der über 12 Monate 30,6%

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News

23.11.2022 | 19:49:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Koalition uneins über Krisenbeitrag der Öl- und Gaskonzerne

(neu: Aussagen Lindner)

BERLIN (dpa-AFX) - In der Ampel-Koalition gibt es Streit darüber, welchen Teil ihrer Krisengewinne Öl- und Gaskonzerne an den Staat zahlen sollen. Das Finanzministerium schlägt den europarechtlich minimal vorgeschriebenen Satz von 33 Prozent vor, wie am Mittwoch aus Ministeriumskreisen verlautete. Die Grünen halten das für zu wenig, wie die Parteichefs Ricarda Lang und Omid Nouripour dem Fernsehsender Welt sagten.

"Wenn man sich anschaut, wie hoch die Gewinne sind, die gemacht wurden, die Übergewinne, die ja nicht auf kluge Investitionsentscheidungen zurückgehen, sondern tatsächlich auf diesen Krieg, dann muss am Ende auch die Höhe bei der Steuer dem gerecht werden", betonte Lang. Eine genaue Forderung wollte Nouripour aus verhandlungstaktischen Gründen nicht öffentlich nennen.

Im Ministerium von Finanzminister Christian Lindner (FDP) dagegen sieht man "erhebliche verfassungsrechtliche Risiken" angesichts des Krisenbeitrags. "Das Vorhaben passt nicht zu unserem nationalen Steuersystem", hieß es aus Ministeriumskreisen.

Lindner selbst verwies auf dem "Wirtschaftsgipfel" der "Süddeutschen Zeitung" in Berlin auf europarechtliche Vorgaben. Wenn Deutschland nicht ein Vertragsverletzungsverfahren auf sich nehmen wolle, müsse europäisches Recht umgesetzt werden. Es handle sich um wenige Unternehmen. "Ich sage ganz offen: Diese Vorgabe aus dem europäischen Recht führt uns im nationalen Steuerrecht auf dünnes Eis."

Lindner redet nicht von einer "Übergewinnsteuer". In einem Interview mit RTL/ntv-Interview sagte er, mit einer "Übergewinnsteuer" seien Unsicherheiten im Steuerrecht verbunden, zudem könne man keine Übergewinne definieren. Stattdessen müsse mit dem EU-Solidaritätsbeitrag europäisches Recht umgesetzt werden. "Wir setzen das um im Rahmen dessen, was unser deutsches Steuerrecht möglich macht, sehr eng begrenzt auf einzelne wenige Unternehmen, etwa im Bereich Erdöl und Raffinerien. Und das ist nicht die Übergewinnsteuer, von der gelegentlich gesprochen worden ist."

In Ministeriumskreisen hieß es, die Koalition habe sich auf ein Belastungsmoratorium für Bürger wie Unternehmen verständigt. Daher solle die Abgabe möglichst schonend gestaltet werden. Es solle nur eine niedrige zweistellige Zahl von Unternehmen betroffen sein und der Abgabesatz auf das Minimum von 33 Prozent begrenzt werden. So werde das Aufkommen bei rund einer Milliarde Euro liegen. Die Abgabe werde zudem nicht an den Umsatz einer Firma, sondern an den Gewinn geknüpft, der 2022 und 2023 deutlich über dem Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2021 liege.

Die EU-Energieminister hatten entschieden, dass Energiefirmen mit hohen Einnahmen in der Krise zur Kasse gebeten werden sollen, um Privathaushalte zu entlasten. Einen Teil ihrer Krisengewinne sollen sie an den Staat zahlen./tam/DP/nas

23.11.2022 | 16:04:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition uneins über Krisenbeitrag der Öl- und Gaskonzerne
23.11.2022 | 14:57:44 (dpa-AFX)
Koalition uneins über Krisenbeitrag der Öl- und Gaskonzerne
15.11.2022 | 09:23:45 (dpa-AFX)
Umweltorganisationen kritisieren neue Öl- und Gasprojekte in Afrika
28.10.2022 | 14:56:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gestiegene Gas- und Ölpreise treiben Gewinn bei Eni
28.10.2022 | 09:02:11 (dpa-AFX)
Gestiegene Gas- und Ölpreise beflügeln Eni
11.10.2022 | 12:38:46 (dpa-AFX)
IEA-Chef sieht Probleme bei Gasspeicher-Befüllung 2023