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Discount 250 2023/06: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

DV3W8T / DE000DV3W8T8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.12. 13:56:18, Brief 07.12. 13:56:18
DV3W8T DE000DV3W8T8 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.12. 13:56:18, Brief 07.12. 13:56:18
240,29 EUR
Geld in EUR
240,31 EUR
Brief in EUR
-0,06%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 305,90 EUR
Quelle : Xetra , 13:43:59
  • Max Rendite 4,03%
  • Max Rendite in % p.a. 7,56% p.a.
  • Discount in % 21,44%
  • Cap 250,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -18,27%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 250 2023/06: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.12. 13:56:18
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3W8T / DE000DV3W8T8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.07.2021
Erster Handelstag 08.07.2021
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Cap 250,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.12.2022, 13:56:18 Uhr mit Geld 240,29 EUR / Brief 240,31 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Discount Absolut 65,59 EUR
Discount in % 21,44%
Max Rendite absolut 9,69 EUR
Max Rendite 4,03%
Max Rendite in % p.a. 7,56% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,03%
Seitwärtsrendite p.a. 7,56% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -55,90 EUR
Abstand zum Cap in % -18,27%
Performance seit Auflegung in % 10,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 305,90 EUR
Diff. Vortag in % -0,20%
52 Wochen Tief 205,15 EUR
52 Wochen Hoch 308,70 EUR
Quelle Xetra, 13:43:59
Basiswert Muenchener Rueckversicherungs AG
WKN / ISIN 843002 / DE0008430026
KGV 14,62
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Münchener Rück AG an der maßgeblichen Börse am 16.06.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 250,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 25.11.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,1

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 44,27 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MUENCHENER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 25.11.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 25.11.2022 bei einem Kurs von 297,30 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,3% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 4,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 09.08.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.08.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 272,37.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,1 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 12,8% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,30% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.11.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -61 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 0,69 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 36,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 36,20 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 36,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,1%
Volatilität der über 12 Monate 25,6%

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News

07.12.2022 | 06:00:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Körperscanner im Museum? Auch Versicherer nach Protestaktionen nervös

BERLIN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die umstrittenen Protestaktionen von Klimaschützern haben unter Museen und Versicherern eine Debatte um bessere Schutzmaßnahmen für Kunstwerke ausgelöst. Seit Monaten sorgen die Festklebeaktionen und Würfe von Kartoffelbrei und Tomatensoße auf wertvolle Objekte in Museen mehrerer Städte für Diskussionsstoff. Gemessen am enormen Wert der Werke blieben die monetären Schäden zwar bisher relativ gering - doch betroffene Häuser zeigten sich schockiert und stellen sich die bange Frage: Bleibt es dabei? Und wie lässt sich ein besserer Schutz der Werke umsetzen, ohne dass der Kunstgenuss leidet?

Der Versicherungskonzern Allianz <DE0008404005>, der auch zu den größten Kunstversicherern in Deutschland gehört, steht nach der Serie von Vorfällen bereits mit mehr als der Hälfte seiner Kunden im Austausch. Eine mittlere zweistellige Zahl an Museen sind bei dem Unternehmen oder bei Konsortien mit der Allianz versichert, denn in den Häusern sind derart hohe Werte versammelt, dass ein Versicherer alleine die Haftung gar nicht stemmen könnte. Derzeit wollten viele Häuser ihre Risiken einschätzen und mögliche Gegenmaßnahmen besprechen, wie Eric Wolzenburg, Leiter Kunstversicherung bei der Allianz Versicherungs-AG, berichtete.

Er ist davon überzeugt, dass es in vielen großen Kunstmuseen künftig Sicherheitsschleusen wie an Flughäfen geben wird - mit einer Durchleuchtung von Taschen und Rucksäcken, Körperscannern und Mitnahmeverboten für spitze und scharfe Gegenstände oder Flüssigkeiten.

Bisher ist das in den zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz gehörenden Museen, darunter etwas die Alte Nationalgalerie oder das Bode-Museum in Berlin, nicht der Fall. Jedoch müssen die Besucher dort nun Jacken und Taschen am Einlass abgeben - "aus gegebenem Anlass" wie es auf den Websites heißt.

Auch eine Sprecherin der Münchner Pinakotheken, die als Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen der Staatshaftung unterliegen, verwies auf die "aus aktuellem Anlass" und "im Interesse des Schutzes der Kunstwerke und Gebäude" verstärkten Sicherheitsmaßnahmen. Gegenstände wie Taschen sowie Mäntel und Jacken müssen auch dort an der Garderobe abgegeben oder in Schließfächern hinterlegt werden, und wer aus gesundheitlichen Gründen eine Tasche bei sich hat, muss diese kontrollieren lassen. Neben solchen Maßnahmen wird auch der Ruf nach mehr Aufsichtspersonal für die Museen laut.

Den Versicherern komme eine "konservatorische Mitverantwortung" zu, sagt Allianz-Manager Wolzenburg. Wenn ein Unikat unrettbar beschädigt werde, könne schließlich kein Geld der Welt und auch keine Versicherungssumme es wieder herstellen. Ziel sei, Werke präsentieren zu können mit möglichst wenig, aber wirkungsvoller Sicherung, die das Kunsterlebnis barrierefrei ermöglicht und zugleich Schäden abwendet. "Zentimeterdickes Panzerglas und dann noch ein Käfig aus Metallstäben und vielleicht noch eine weitere Sicherheitseinrichtung - das funktioniert nicht", sagt Wolzenburg.

Problematisch sei aber nicht nur der künftig wohl erschwerte Zugang zu Kunstwerken durch verschärfte Eingangskontrollen, sondern auch Einschränkungen für Ausstellungen. "Wir wissen, dass auch Privatpersonen zurückhaltender werden, weil sie Sorge haben, dass das eine unverglaste Objekt, das sie als Leihgabe einliefern, möglicherweise genau das Objekt ist, was den nächsten Angriff erlebt", sagt Wolzenburg.

Aus seinen Gesprächen erfahre er, dass die radikalen Aktionen der Klimaschützer sowohl von den Museen, aber auch von allen Kultur- und Kunstliebhabern strikt abgelehnt würden. "Ich habe kein Problem mit der Kernbotschaft der Klimaaktivisten, dass wir uns beeilen müssen, um das 1,5-Grad-Ziel noch sinnvoll zu erreichen, aber dass Kunst willentlich beschädigt wird, das ist nicht in Ordnung." Die Gruppe "Letzte Generation" handele zum Schaden der Kunst und nutze diese "als Katalysator", um ihre Ziele und Botschaften in die Öffentlichkeit zu bringen. "Da wurde eine Grenze überschritten", sagt Wolzenburg.

Von den betroffenen Häusern seien der Allianz jeweils Schäden in einer Größenordnung von rund 15 000 Euro oder etwas mehr gemeldet worden. Auf die Prämien hätten die Vorfälle und ihre Folgen bisher noch keine Auswirkungen, er wage aber keine Prognose in die Zukunft.

Beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) liegt keine Übersicht darüber vor, wie viele Kunstwerke und in welchem Wert in Deutschland versichert sind. Die Versicherung von Kunstwerken sei sehr individuell - und ob und gegen welche Gefahren die Eigentümer oder Museen Kunstwerke versichern, könne nur anhand des Einzelfalls beantwortet werden. "Die Beschädigung oder Zerstörung von Kunstwerken als Form des politischen Protests beobachten wir mit Sorge. Friedlicher Protest ist legitim, Gewalt gegen Sachen nicht", sagt eine GDV-Sprecherin.

Ein Sprecher der Klimaprotest-Gruppe "Letzte Generation" hält die Kritik an den Aktionen angesichts der zu befürchtenden Folgen der Klimakatastrophe für unangemessen. "Worüber reden wir und empören wir uns - dass etwas auf ein Bild geflogen ist oder darüber, dass uns die Lebensgrundlagen schlicht genommen werden", sagte er. Die Bundesregierung leugne mittlerweile gar nicht mehr, dass Deutschland seine Klimaziele nicht einhalten könne. Zu befürchten seien Hungersnöte und Bürgerkriege. Die Krise sei "allumfassend" und bedrohe letztlich auch die Kunst, sagte der Sprecher. Die Gesellschaft müsse deshalb zusammenkommen und entscheiden: "Gehen wir weiter diesen todbringenden Weg oder setzen wir uns zusammen und bauen was Neues auf?"/csc/DP/zb

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ANALYSE-FLASH: BofA senkt Munich Re auf 'Neutral' - Ziel hoch auf 325 Euro
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ROUNDUP/Pandemie-Effekt fällt weg: Zahl der Verkehrstoten steigt wieder
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Experten: Garantiezins für Lebensversicherungen konstant halten
05.12.2022 | 08:53:31 (dpa-AFX)
Pandemie-Effekt fällt weg: Zahl der Verkehrstoten steigt wieder
04.12.2022 | 15:23:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Süditalien erneut von Unwettern und Überschwemmungen heimgesucht
04.12.2022 | 15:16:34 (dpa-AFX)
Süditalien erneut von Unwettern und Überschwemmungen heimgesucht