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Discount 175 2022/12: Basiswert Volkswagen AG

DV3VVU / DE000DV3VVU3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 19:23:49, Brief 28.09. 19:12:24
DV3VVU DE000DV3VVU3 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 19:23:49, Brief 28.09. 19:12:24
156,07 EUR
Geld in EUR
156,06 EUR
Brief in EUR
-0,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 190,00 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:14
  • Max Rendite 12,14%
  • Max Rendite in % p.a. 9,71% p.a.
  • Discount in % 17,86%
  • Cap 175,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -7,89%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 175 2022/12: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.09. 19:23:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3VVU / DE000DV3VVU3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.07.2021
Erster Handelstag 07.07.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Cap 175,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.09.2021, 19:23:49 Uhr mit Geld 156,07 EUR / Brief 156,06 EUR
Spread Absolut -0,01 EUR
Spread Homogenisiert -0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses -0,01%
Discount Absolut 33,94 EUR
Discount in % 17,86%
Max Rendite absolut 18,94 EUR
Max Rendite 12,14%
Max Rendite in % p.a. 9,71% p.a.
Seitwärtsrendite in % 12,14%
Seitwärtsrendite p.a. 9,71% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -15,00 EUR
Abstand zum Cap in % -7,89%
Performance seit Auflegung in % -5,11%

Basiswert

Basiswert
Kurs 190,00 EUR
Diff. Vortag in % -0,70%
52 Wochen Tief 122,96 EUR
52 Wochen Hoch 252,20 EUR
Quelle Xetra, 17:35:14
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 11,45
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Volkswagen AG Vz an der maßgeblichen Börse am 16.12.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 175,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 138,00 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.08.2021 bei einem Kurs von 200,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.06.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.06.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 203,12.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,14 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,14% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,73 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,73 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,73 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,0%
Volatilität der über 12 Monate 33,2%

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News

28.09.2021 | 14:22:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Untreue-Vorsatz nicht nachweisbar: Freisprüche für VW-Personalmanager

BRAUNSCHWEIG (dpa-AFX) - Am Ende war es eine klare Entscheidung, auch weil die gesetzlichen Vorgaben selbst so unklar sind. Vier Personalmanager von Volkswagen <DE0007664039> haben sich mit der jahrelangen Bewilligung hoher Gehälter für leitende Betriebsräte nicht der Untreue schuldig gemacht. Das Braunschweiger Landgericht sprach sie am Dienstag von entsprechenden Vorwürfen der Staatsanwaltschaft frei.

Zum Abschluss des Strafverfahrens machten die Kammer und mehrere Prozessbeteiligte jedoch ebenso deutlich, dass der Gesetzgeber aus ihrer Sicht bei dem Thema dringend nachbessern muss. Denn wie gut und auf welcher Vergleichsbasis führende Belegschaftsvertreter in deutschen Firmen bezahlt werden dürfen, ist nur unscharf geregelt.

Für die Manager - darunter die Ex-VW <DE0007664039>-Konzernpersonalchefs Horst Neumann und Karlheinz Blessing - hatte die Anklage Bewährungsstrafen und Geldauflagen teils in Millionenhöhe gefordert. Sie sollen nach Auffassung der Strafverfolger bei der Genehmigung von Gehältern und Boni für fünf Betriebsräte pflichtwidrig und vorsätzlich gehandelt haben, so dass diese am Ende deutlich mehr verdienten als angemessen. Die Wirtschaftsstrafkammer schloss sich dieser Argumentation jedoch nicht an. Auch sämtliche Verteidiger hatten auf Freispruch plädiert.

Über dem Verfahren (Az.: 16 KLs 85/19) schwebte von Anfang an die Frage, welche Maßstäbe bei der Vergütung überhaupt anzulegen sind - und ob eine Verletzung dieser Regeln ein Thema des Strafrechts ist. Unbestritten ist: Zwischen 2011 und 2016 strichen der langjährige VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh sowie vier seiner Kollegen vergleichsweise üppige Bezüge ein, Osterloh kam in bonusstarken Jahren auf bis zu eine Dreiviertelmillion Euro. War dies durch die Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) gedeckt?

Die Staatsanwälte meinten: nein. Ihr Vorwurf fußte darauf, dass dem Unternehmen durch überzogene Gehälter Gewinn entgangen und so auch die Zahlung von Steuern vermindert worden sei. Den Schaden für VW bezifferten sie auf über 5 Millionen Euro. Weil der Betriebsrat bei Europas größtem Autobauer sehr mächtig ist, kam für manche Beobachter ein weiterer Verdacht hinzu: Versuchte die Führung, die Gewogenheit der Arbeitnehmerbank über finanzielle Zuwendungen abzusichern?

Schon die rein juristische Bewertung war für das Gericht kompliziert. Nach der Beweisaufnahme und Anhörung von insgesamt elf Zeugen kam der Vorsitzende Bohle Behrendt aber zur Einschätzung, dass sich "keinem der anwesenden Angeklagten ein Tatvorsatz der Untreue nachweisen" lasse: "Rechtlich war es nicht möglich, durch Bewilligung zu hoher Gehälter und Boni Untreue zulasten des Unternehmens zu begehen."

Die Manager hätten erklärt, bei ihren Beschlüssen keinen Schaden für VW einkalkuliert zu haben, so Behrendt. Sollte die Annahme "Wird schon gut gehen!" vorgeherrscht haben, könne höchstens fahrlässige Untreue festgestellt werden - diese sei allerdings nicht strafbar.

"Einige Zweifel waren nicht auszuräumen, und nicht alles war dokumentiert", kritisierte der Richter. Aber: "Diese Zweifel führen im Umkehrschluss bei der Gesamtbetrachtung nicht dazu, dass ein vorsätzliches System nachzuweisen ist." Blessings Anwalt Hanns Feigen sprach von "einer erfreulichen Entscheidung, die klarstellt, dass entgegen der Auffassung der Staatsanwaltschaft die Vergütung der Betriebsräte bei VW strafrechtlich nicht zu beanstanden ist".

Zentral für die Abwägung der Kammer war auch, dass Volkswagen bereits 1991 eine paritätisch mit Vertretern von Management und Betriebsrat besetzte Kommission unter anderem zu Vergütungsfragen einrichtete. 2012 habe es eine ergänzende Betriebsvereinbarung gegeben, um Unsicherheiten bei der Auslegung des BetrVG zu glätten. "Es wurde versucht, den Anforderungen ernsthaft nachzukommen", sagte Behrendt.

Laut dem Gesetz ist stets eine Abschätzung dazu nötig, auf welcher Karrierestufe eine Person heute stünde, wenn er oder sie statt des "Ehrenamts" Betriebsrat eine vergleichbare Position im Management einnähme. Auch nach Ansicht einiger Arbeitsrechtsexperten fehlen weiterhin eindeutige Vorgaben, welche Vergleichsgruppen bei der Einstufung eines hohen, erfahrenen Betriebsrates heranzuziehen sind.

Also letztlich alles eine Ermessensfrage? Für die Angeklagten nahm das Gericht an: "Sie waren überzeugt, dass die fünf Betriebsräte auch für hohe Managementpositionen qualifiziert waren." Und die Kommission bei VW habe ihre Verfahren an die Regelungen des BetrVG angelehnt.

Die Bezüge Osterlohs waren ein gesondertes Thema. Er ist - nach früheren Angeboten für Management-Posten - inzwischen Personalchef der VW-Nutzfahrzeug-Holding Traton <DE000TRAT0N7>. Als Zeuge hatte er erklärt: "Ich war an keiner Entgeltfindung, die meine Person betrifft, beteiligt."

VW betonte, man sehe sich nun bestätigt, dass "kein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten der Angeklagten" vorlag. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wurden dagegen die Kriterien "bewusst so gewählt, dass scheinbar ein erhöhtes Gehalt gerechtfertigt war, obwohl dies nicht korrekt war". Nach dem Urteil wollte sie sich nicht äußern.

In einem Punkt waren sich indes so gut wie alle einig: Der große Interpretationsspielraum des BetrVG müsse ein Ende haben, die Politik über eine Reform Klarheit schaffen. Aus dem VW-Betriebsrat hieß es, man habe nun hoffentlich ein klares Signal. Neumann sagte der dpa: "Es würde allen Personalmanagern in Großunternehmen helfen, wenn die Gesetzeslage noch besser geregelt wäre. Dieses Verfahren hätte noch einen Sinn, wenn der Gesetzgeber nun tätig würde." Sein Verteidiger Ferdinand Gillmeister forderte: "Das muss jetzt angepackt werden."/jap/DP/jha

28.09.2021 | 13:16:51 (dpa-AFX)
Druck auf VW: Einfache Entschädigung in anderen EU-Ländern gefordert
28.09.2021 | 12:47:05 (dpa-AFX)
Untreue-Prozess gegen VW-Manager: Beteiligte fordern Gesetzesreform
28.09.2021 | 09:55:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Manager im Prozess um hohe Betriebsratsgehälter freigesprochen
28.09.2021 | 09:47:01 (dpa-AFX)
VW-Manager im Strafprozess um Betriebsratsgehälter freigesprochen
28.09.2021 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Urteil im Untreue-Prozess gegen VW-Personalmanager erwartet
28.09.2021 | 05:50:00 (dpa-AFX)
Urteil im Untreue-Prozess gegen VW-Personalmanager erwartet