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Aktienanleihe Classic 6,3% 2022/06: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

DV3VJ3 / DE000DV3VJ30 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.07. 12:30:47, Brief 30.07. 12:38:59
DV3VJ3 DE000DV3VJ30 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.07. 12:30:47, Brief 30.07. 12:38:59
98,76 %
Geld in %
99,09 %
Brief in %
-1,23%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 44,005 EUR
Quelle : Xetra , 12:27:45
  • Basispreis 43,29 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 1,62%
  • Zinssatz in % p.a. 6,30% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 23,10
  • Max Rendite in % p.a. 7,42% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 6,58%
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Chart

Aktienanleihe Classic 6,3% 2022/06: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

  • Intraday
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.07. 12:30:47
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3VJ3 / DE000DV3VJ30
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 07.07.2021
Erster Handelstag 30.07.2021
Letzter Handelstag 10.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 13.06.2022
Zahltag 20.06.2022
Fälligkeitsdatum 20.06.2022
Bezugsverhältnis 23,10
Basispreis 43,29 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 0,00 EUR
Zinssatz in % p.a. 6,30% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.07.2021, 12:30:47 Uhr mit Geld 98,76 % / Brief 99,09 %
Spread Absolut 0,33 %
Spread Homogenisiert 0,014286 %
Spread in % des Briefkurses 0,33%
Abstand zum Basispreis in % 1,62%
Max Rendite 6,58%
Max Rendite in % p.a. 7,42% p.a.
Seitwärtsrendite in % 6,58%
Seitwärtsrendite p.a. 7,42% p.a.
Performance seit Auflegung in % -1,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 44,005 EUR
Diff. Vortag in % -4,62%
52 Wochen Tief 31,030 EUR
52 Wochen Hoch 46,525 EUR
Quelle Xetra, 12:27:45
Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA
WKN / ISIN 578560 / DE0005785604
KGV 14,38
Produkttyp Aktie
Sektor Gesundheitswesen

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 20.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 20.06.2022, eine Zinszahlung von 6,30% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Fresenius SE & Co KGaA an der maßgeblichen Börse am 13.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 23.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 35,16 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.07.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.07.2021 bei einem Kurs von 45,77 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 1,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 26.03.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 26.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 43,60.
Wachstum KGV 1,2 21,80% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 21,80%.
KGV 11,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,38% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,09 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,09% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,42 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,42 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,42 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,4%
Volatilität der über 12 Monate 25,9%

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

30.07.2021 | 12:30:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Fresenius hebt Jahresziele - Dialysetochter FMC schwächelt weiter

(neu: mehr Hintergrund, Kurse aktualisiert, Analysten)

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Beim Klinik- und Medizinkonzern Fresenius <DE0005785604> nimmt die Erholung von der Corona-Pandemie langsam Fahrt auf. Das Management um Konzernchef Stephan Sturm schaut daher etwas optimistischer in die Zukunft als bisher und hebt die Jahresziele an. Jedoch belasteten auch im zweiten Quartal weiter coronabedingte Einbußen bei der ebenfalls im Dax notierten Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC). An der Börse führte das zu deutlichen Verlusten bei beiden Titeln.

"Unsere Zwischenbilanz für das Geschäftsjahr 2021 fällt insgesamt sehr positiv aus", sagte Sturm am Freitag in Bad Homburg. "Unsere Geschäfte entwickeln sich gut und unsere Initiativen für profitables Wachstum und mehr Effizienz machen Fortschritte." Der Konzernlenker warnte aber auch vor Virusmutationen und wieder steigenden Corona-Zahlen. Die ursprüngliche Annahme des Unternehmens, dass die Rahmenbedingungen sich in der aktuellen Jahreshälfte verbessern dürften, sei zunehmend in Gefahr.

Die Hessen peilen nun für das um Sondereffekte und Währungseinflüsse bereinigte Konzernergebnis einen Zuwachs im niedrigen einstelligen Prozentbereich an. Zuvor wollte der Dax-Konzern das Ergebnis noch "mindestens in etwa stabil" halten. Die Umsatzprognose, laut der ein währungsbereinigter Anstieg im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet wird, bleibt unangetastet.

Am Markt kamen die Zwischenbilanzen jedoch nicht gut an. Analyst David Adlington von der US-Bank JPMorgan bescheinigte Fresenius zwar solide Quartalszahlen, doch die schwachen Kennziffern der Dialysetochter rissen auch die Aktie der Mutter mit nach unten: Fresenius-Anteile verloren zuletzt etwas mehr als vier Prozent, für FMC-Papiere ging es um sechs Prozent abwärts - damit landeten beide Werte am Ende des schwachen Dax. Bei FMC war das Ergebnis im vergangenen Jahresviertel deutlich stärker eingebrochen als erwartet, wie Analyst James Vane-Tempest von der US-Investmentbank Jefferies kommentierte.

Die Corona-Pandemie hat den sonst so erfolgsverwöhnten Fresenius-Konzern in seinen ursprünglichen Wachstumsambitionen kräftig ausgebremst. Sturm hatte im vergangenen Jahr die Ziele senken müssen. 2021 lastet insbesondere die schwache Entwicklung der Tochter FMC auf dem Konzern, die mit einem erheblichen Ergebnisknick in diesem Jahr rechnet.

Fresenius hatte daher im Frühjahr ein Bündel an Maßnahmen angekündigt, das bis 2023 Ergebnisverbesserungen von mindestens 100 Millionen Euro pro Jahr bringen soll. Dazu zählen etwa niedrige Verwaltungs- und Einkaufskosten sowie eine optimierte Produktion. Auch FMC kündigte ein millionenschweres Sparprogramm an. Während sich jedoch beim Dialyseanbieter die Überprüfung des Geschäftsmodells noch hinzieht, greifen in den anderen drei Geschäftsbereichen nun erste Initiativen. Sie sollen 2021 erste Einsparungen bringen. Fresenius könnte sich dabei auch von Kliniken trennen: Man lege "einen Schwerpunkt auf die strategische Überprüfung des Krankenhausportfolios", hieß es nun.

Im zweiten Quartal konnte Fresenius den Umsatz um vier Prozent auf rund 9,2 Milliarden Euro steigern. Dabei profitierte der Konzern von deutlichen Zuwächsen im Krankenhausgeschäft. In den rund 90 Kliniken von Fresenius Helios in Deutschland zogen Behandlungen wieder an, die wegen der Pandemie verschoben worden waren. Besonders hoch war die Nachfrage in den Fresenius-Kliniken in Spanien, wo allerdings das Vorjahresquartal auch schwach gewesen war.

Der Flüssigmedizin-Anbieter Kabi konnte derweil mit einem Wachstum in Schwellenländern wie China zulegen und damit Belastungen wegen Preisdrucks in Nordamerika ausgleichen. Die Projekttochter Vamed, die Dienstleistungen für Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen erbringt, schaffte es erstmals seit einigen Quartalen wieder zurück in die schwarzen Zahlen. Hier lief das Reha-Geschäft wieder an, zudem wuchs der Auftragseingang im Projektgeschäft kräftig.

Konzernweit ging das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (bereinigtes Ebit) um acht Prozent auf 1,03 Milliarden Euro zurück, maßgeblich waren hier die Einbußen der Tochter FMC. Unter dem Strich verdiente Fresenius jedoch mehr: Das bereinigte Konzernergebnis stieg unter anderem wegen eines besseren Zinsergebnisses um 16 Prozent auf 474 Millionen Euro - im Vorjahr hatten sich zudem die Corona-Effekte negativ niedergeschlagen. Unbereinigt betrug das Plus 15 Prozent auf 471 Millionen Euro. Analysten hatten weniger auf dem Zettel.

Der Dialyseanbieter FMC litt indes weiter unter der Virus-Krise. Wenngleich die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit von Dialysepatienten zuletzt etwas zurückging, beeinträchtigte die Pandemie weiterhin die Anzahl der Behandlungen im Dialysegeschäft und die Entwicklung in nachgelagerten Geschäftsbereichen, erklärte FMC-Chef Rice Powell. So seien die abgesetzten Volumina von Gesundheitsprodukten in den USA und das Apothekengeschäft deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

Der Erlös sank im Vorjahresvergleich um fünf Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, das operative Ergebnis brach um 35 Prozent auf 424 Millionen Euro ein. Unter dem Strich sackte der Gewinn um 38 Prozent auf 219 Millionen Euro. Allerdings hatte FMC im Vorjahresquartal unter anderem noch stark von staatlichen Corona-Hilfsgeldern in den USA profitiert. Auch lasten die in der Pandemie angezogenen Kosten etwa für Schutzausrüstung und Mehrvergütungen für Mitarbeiter auf dem Unternehmen.

FMC hatte die Anleger im Frühjahr daher auf einen deutlichen Ergebnisknick in diesem Jahr eingestellt. Der Dialyseanbieter rechnet für 2021 mit einem Rückgang im prozentual hohen Zehner- bis mittleren Zwanzigerbereich. Für die Dialysetochter sollen im Herbst Details zur Überprüfung des Geschäftsmodells folgen. Fresenius-Chef Sturm hatte aber auf der Hauptversammlung im Mai die Aufstellung des Konzerns verteidigt und Spekulationen über einen möglichen Verkauf des 32-prozentigen Anteils an FMC dementiert./tav/als/nas/zb

30.07.2021 | 12:04:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Gewinneinbruch bei FMC belastet Aktie und auch Fresenius
30.07.2021 | 10:03:41 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: FMC nach Quartalsbericht unter Druck - Reißen Fresenius mit
30.07.2021 | 09:15:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fresenius hebt Jahresziele - Dialysetochter FMC schwächelt aber weiter
30.07.2021 | 07:06:04 (dpa-AFX)
Fresenius hebt Jahresziele - Unerwartet starke Erholung im zweiten Quartal
28.07.2021 | 08:35:01 (dpa-AFX)
FRESENIUS/FMC IM FOKUS: Das Ringen um den Aufschwung
23.07.2021 | 15:00:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hohe Inzidenzen bei Jüngeren - Was kommt auf Intensivstationen zu?