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Discount Optionsschein Long 9 - 11 2023/06: Basiswert E.ON

DV3TXL / DE000DV3TXL2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.07., Brief 29.07.
DV3TXL DE000DV3TXL2 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.07., Brief 29.07.
0,11 EUR
Geld in EUR
0,13 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,454 EUR
Quelle : Xetra , 29.07.
  • Basispreis 9,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -13,91%
  • Cap 11,00 EUR
  • Maximale Auszahlung 0,20 EUR
  • Hebel 8,04x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Discount Optionsschein Long 9 - 11 2023/06: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.07. 21:58:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3TXL / DE000DV3TXL2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.07.2021
Erster Handelstag 05.07.2021
Letzter Handelstag 15.06.2023
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Basispreis 9,00 EUR
Cap 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.07.2021, 21:58:08 Uhr mit Geld 0,11 EUR / Brief 0,13 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 15,38%
Max Rendite absolut 0,07 EUR
Max Rendite 53,85%
Max Rendite in % p.a. 25,47% p.a.
Seitwärtsrendite in % 11,85%
Seitwärtsrendite p.a. 6,07% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 0,546 EUR
Abstand zum Cap in % 5,22%
Performance seit Auflegung in % 10,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,454 EUR
Diff. Vortag in % 0,29%
52 Wochen Tief 8,270 EUR
52 Wochen Hoch 10,718 EUR
Quelle Xetra, 29.07.
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 26,81
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis beträgt der Rückzahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 32,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.06.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.06.2021 bei einem Kurs von 10,21 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 5,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 16.07.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.07.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,96.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.10.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 0,58 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 50,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,25 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,25 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,25 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,5%
Volatilität der über 12 Monate 16,8%

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News

29.07.2021 | 07:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Milliardenfrage EEG-Umlage: Die Kosten des Klimaschutzes

BERLIN (dpa-AFX) - Klimaschutz kostet viele Milliarden - nicht nur den Staat, sondern auch die Bürger. Tanken und Heizen mit fossilen Energieträgern sind wegen des CO2-Preises bereits deutlich teurer geworden. Zudem sind in den vergangenen Jahren die Strompreise deutlich gestiegen. In ihren Wahlprogrammen versprechen die Parteien den Bürgern jetzt milliardenschwere Entlastungen. Im Mittelpunkt: die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms. "Wir müssen sehr genau darauf achten, dass bei der Umsetzung unserer Klimaziele keine sozialen Schieflagen entstehen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) der Deutschen Presse-Agentur.

"In der Stadt ist zum Beispiel die Nutzung des ÖPNV wesentlich leichter möglich, als in ländlichen Regionen, wo viele Menschen auf ihr Auto angewiesen sind", sagte Altmaier. Besonders Rentnerinnen und Rentner sowie Pendler seien deshalb auf einen sozialen Ausgleich angewiesen. "Es geht nicht um weniger Klimaschutz, sondern um mehr Klimaschutz verbunden mit mehr sozialem Ausgleich", sagte der Wirtschaftsminister. Die Abschaffung der EEG-Umlage könne dabei ein erster Schritt sein.

Die EEG-Umlage finanziert die Förderung von Ökostrom-Anlagen in Deutschland. Sie ist neben anderen Abgaben, Produktionskosten und Netzentgelten ein wesentlicher Bestandteil der Stromrechnung. Damit die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht drastisch steigt, hatte die Bundesregierung sie für 2021 und 2022 mit milliardenschweren Steuergeldern aus dem Haushalt stabilisiert. Dadurch fallen in diesem Jahr 6,5 Cent und im nächsten Jahr 6 Cent pro Kilowattstunde an.

"Es geht um enorme Beträge, die wir aber stemmen können", sagte Altmaier. Schon jetzt koste der Ausbau erneuerbarer Energien jedes Jahr einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag, weitere Kosten kämen dazu. "Das können wir, so wie in der Vergangenheit auch, schaffen, ohne dass der individuelle oder gesellschaftliche Wohlstand wesentlich eingeschränkt werden", versprach Altmaier. In den vergangenen 50 Jahren sei es immer wieder gelungen, höhere Belastungen durch steigende Löhne und Einkommen auszugleichen. "Mit anderen Worten: Wenn die Wirtschaft kräftig wächst, kann sie auch die Kosten von mehr Klimaschutz besser wegstecken."

In ihren Wahlprogrammen versprechen alle großen Parteien, die EEG-Umlage abzuschaffen oder zu senken:

DIE UNION: Bei ihr heißt es: "Die Einnahmen aus dem Emissionshandel werden wir in vollem Umfang an die Bürgerinnen und Bürger und an die Betriebe durch Stromverbilligung zurückgeben. Als erstes schaffen wir die EEG-Umlage ab."

DIE SPD: Sie will die Umlage bis 2025 weg haben und mit Einnahmen aus der CO2-Bepreisung aus dem Bundeshaushalt finanzieren. "Der Strompreis muss sinken, denn es soll ja attraktiv sein, auf sauberen Strom umzusteigen", sagte SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz der Deutschen Presse-Agentur. Er rechnet damit, dass eine Familie so mehr als 300 Euro im Jahr sparen kann.

DIE GRÜNEN: Sie wollen die Einnahmen aus dem CO2-Preis über ein Energiegeld direkt an die Bürger zurückgeben und die EEG-Umlage senken.

DIE ANDEREN BISHERIGEN OPPOSITIONSPARTEIEN: Die FDP will die EEG-Umlage abschaffen und die Stromsteuer auf den niedrigsten nach EU-Recht möglichen Satz absenken. Die Linke strebt an, die Förderung erneuerbarer Energien wesentlich über den Bundeshaushalt statt über die EEG-Umlage zu finanzieren und die Stromsteuer zu senken. Auch die AfD will die EEG-Umlage streichen.

Nur: die Lage des Bundeshaushalts ist wegen der Corona-Krise angespannt. Reichen die CO2-Einnahmen zur Gegenfinanzierung aus? Bei der EEG-Umlage geht es um rund 25 Milliarden Euro - pro Jahr.

Nach Berechnungen des Verbraucherportals Verivox zahlt ein Drei-Personen-Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden derzeit im Schnitt pro Jahr 1208 Euro für Strom. Davon entfallen 260 Euro auf die EEG-Umlage. Zusammen zahlten die privaten Haushalte in Deutschland über die EEG-Umlage rund 8,1 Milliarden Euro für den Ausbau der erneuerbaren Energien.

Ein Wegfall der Umlage würde Haushalte entlasten, könnte die CO2-Mehrkosten aber nicht kompensieren. Der CO2-Preis steigt bis 2025 schrittweise an, entsprechend teuer werden Tanken und Heizen. Nach Verivox-Berechnungen müsste 2025 eine "Klimaprämie" von mindestens 58 Euro pro Person ausgeschüttet werden, um die jährlichen Mehrkosten auszugleichen. "Nach der Bundestagswahl sollten die Parteien die versprochene Entlastung bei den Strompreisen dann auch zügig umsetzen", sagte Verivox-Energieexperte Thorsten Storck.

Sinkende Strompreise sollen nach den Vorstellungen Altmaiers auch dazu führen, dass die Anstrengungen für mehr Klimaschutz bei Gebäuden vorankommen. Mit einer Abschaffung der EEG-Umlage werde der Einsatz elektrischer Wärmepumpen zur Gebäudeheizung wesentlich attraktiver werden, sagte er. "Bislang wurden die Klimaziele im Bereich der Gebäudeenergie noch nicht erreicht, das muss und wird sich ändern." Alleine in diesem Jahr werde der Bund rund fünf Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung bewilligen, fast doppelt so viel wie im Vorjahr.

Ein weiteres Schlüsselthema ist der Ausbau von Windrädern und Solaranlagen - debattiert wird bei Neubauten eine Solarpflicht. Altmaier setzte sich für Solaranlagen auf allen neuen öffentlichen Gebäuden ein. "Bestehende Gebäude sollen so schnell wie möglich, spätestens aber bis 2028 nachgerüstet werden. Ähnliches sollte für Gewerbebauten und große Mietwohnungsanlagen gelten." Bei Privathäusern müsse man allerdings darauf achten, die Bauvorhaben durch zusätzliche Kosten nicht unmöglich zu machen. "Deshalb bin ich nicht unbedingt ein Freund einer Solarpflicht auf Dächern von Privathäusern. Aber ich könnte mir eine "Duldungspflicht" oder auch Investitionsvorschüsse vorstellen", sagte Altmaier.

Im Falle der Duldungspflicht hätten Dritte wie die Kommune die Möglichkeit, gegen eine Beteiligung des Eigentümers am Erlös auf eigene Kosten Solaranlagen zu installieren. Beim Investitionsvorschuss würde die Anlage dem Hausbauer gehören, aber er müsste den Vorschuss mit seinen Einnahmen aus der Photovoltaik-Anlage zu einem bestimmten Teil wieder zurückzahlen. "So könnte man die Ziele der Energiewende erreichen, ohne unangemessen in die private Investitionsfreiheit einzugreifen", sagte Altmaier./hoe/DP/zb

29.07.2021 | 05:22:37 (dpa-AFX)
Altmaier und Scholz versprechen Entlastungen beim Strompreis
28.07.2021 | 13:39:55 (dpa-AFX)
WDH/NRW-Innenminister: Wiederaufbau nach Flut könnte Jahre dauern
28.07.2021 | 12:20:14 (dpa-AFX)
NRW-Innenminister: Wiederaufbau nach Flut könnte Jahre dauern
27.07.2021 | 16:01:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Zugpferd' der Energiewende: Mehr Windräder für den Klimaschutz
27.07.2021 | 05:43:29 (dpa-AFX)
Deutlich mehr neue Windräder an Land in Deutschland
26.07.2021 | 16:43:50 (dpa-AFX)
Umweltverbände empört über Laschet-Aussagen zum Kohleausstieg