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Discount Optionsschein Long 60 - 70 2023/06: Basiswert Fraport

DV3TX1 / DE000DV3TX10 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.07., Brief 27.07.
DV3TX1 DE000DV3TX10 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.07., Brief 27.07.
0,53 EUR
Geld in EUR
0,59 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,78 EUR
Quelle : Xetra , 27.07.
  • Basispreis 60,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 9,53%
  • Cap 70,00 EUR
  • Maximale Auszahlung 1,00 EUR
  • Hebel 9,28x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Discount Optionsschein Long 60 - 70 2023/06: Basiswert Fraport

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.07. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3TX1 / DE000DV3TX10
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.07.2021
Erster Handelstag 05.07.2021
Letzter Handelstag 15.06.2023
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Basispreis 60,00 EUR
Cap 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.07.2021, 21:58:05 Uhr mit Geld 0,53 EUR / Brief 0,59 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,60 EUR
Spread in % des Briefkurses 10,17%
Max Rendite absolut 0,41 EUR
Max Rendite 69,49%
Max Rendite in % p.a. 31,93% p.a.
Seitwärtsrendite in % -100,00%
Seitwärtsrendite p.a. -100,00% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 15,22 EUR
Abstand zum Cap in % 27,78%
Performance seit Auflegung in % -14,52%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,78 EUR
Diff. Vortag in % -0,40%
52 Wochen Tief 30,260 EUR
52 Wochen Hoch 64,76 EUR
Quelle Xetra, 27.07.
Basiswert Fraport AG
WKN / ISIN 577330 / DE0005773303
KGV -7,69
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,98 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist FRAPORT ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 58 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -12,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 13.07.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.07.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 58,81.
Wachstum KGV 5,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 77,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,45% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 2,03 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,03% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 48,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,20 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,8%
Volatilität der über 12 Monate 53,4%

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News

26.07.2021 | 20:37:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: USA halten wegen Delta-Variante an Reisebeschränkungen fest

(neu: weitere Details)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA wollen die wegen der Corona-Pandemie verhängten Einreisebeschränkungen für Reisende aus Europa und anderen Staaten vorerst nicht aufheben. "Wegen der Delta-Variante werden wir die bestehenden Reisebeschränkungen an dieser Stelle beibehalten", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Montag. US-Präsident Joe Biden hatte beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Mitte Juli eine baldige Entscheidung zum Thema angekündigt. Bei vielen hatte das die Hoffnung auf eine Lockerung geweckt.

Wegen der ansteckenderen Delta-Variante würden die Corona-Fallzahlen steigen - vor allem unter den Ungeimpften, betonte Psaki nun. "Und es scheint wahrscheinlich, dass sich das in den kommenden Wochen fortsetzen wird." Zwar sei die Variante auch in den USA mittlerweile dominant. Das heiße aber nicht, dass es der richtige Schritt sei, mehr Menschen mit Delta-Variante in den USA zu haben. Auf die Frage, für wie lange die Beschränkungen aufrechterhalten würden, sagte Psaki: "Nichts ist unbegrenzt." Es gebe aktuell aber keinen Zeitplan.

Die EU hatte die Mitgliedsstaaten bereits im vergangenen Monat aufgefordert, Beschränkungen für Reisende aus den USA und mehreren anderen Ländern schrittweise aufzuheben. Deutschland hatte daraufhin Einreisen unter anderem aus den USA "zu allen zulässigen Aufenthaltszwecken einschließlich Tourismus" wieder erlaubt.

Dass die USA im Gegenzug ihre Einschränkungen für Reisende aus Europa nicht lockerten, sorgte für Kritik unter anderem aus der deutschen Wirtschaft. Eine Einreise etwa aus dem Schengen-Raum in die USA ist für Ausländer in der Regel weiterhin nur mit Ausnahmegenehmigung möglich. Die Biden-Regierung hat stets betont, sie lasse sich bei ihren Entscheidungen in der Pandemie von wissenschaftlichen Erkenntnissen leiten.

Vor Merkels Treffen mit Biden hatten sich Industrie und Tourismusbranche, aber auch Reisende Bewegung bei dem Thema erhofft. Die Bundeskanzlerin hatte erklärt, das Thema bei dem Gespräch mit Biden angesprochen zu haben. Es müsse eine nachhaltige Entscheidung getroffen werden, die nicht nach kurzer Zeit wieder zurückgenommen werde, hatte sie gesagt. Biden war auf der gemeinsamen Pressekonferenz wenig konkret geworden - hatte aber zumindest eine baldige Ankündigung in Aussicht gestellt.

Bidens Vorgänger Donald Trump hatte im März 2020 einen Einreisestopp für Ausländer aus weiten Teilen Europas angeordnet. Derzeit dürfen Reisende aus dem Schengenraum, Großbritannien und Irland bis auf Ausnahmen nicht in die USA einreisen. Auch für Ausländer aus Indien, China, Brasilien, Südafrika und dem Iran gilt ein prinzipielles Einreiseverbot in die USA.

Trump hatte bereits im Januar - kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt - ein Ende des Einreiseverbots aus Europa angeordnet. Sein Nachfolger Biden lehnte die Lockerung mitten in der Pandemie aber ab

- somit trat Trumps Entscheidung nie in Kraft. Damals war die

Corona-Lage in den USA wie auch in Europa noch dramatisch.

Inzwischen hat sich die Situation angesichts von fortschreitenden Impfkampagnen auf beiden Seiten des Atlantiks zwar deutlich gebessert. Wegen der Delta-Variante steigen die Fallzahlen sowohl in den USA als auch in Europa aber wieder deutlich an. Die USA kommen mittlerweile beim Impfen nicht mehr so schnell voran wie erhofft. Gut 49 Prozent der Gesamtbevölkerung sind vollständig geimpft. Besonders in Regionen mit niedriger Impfquote spitzt sich die Corona-Lage langsam wieder zu./jac/nau/jbz/DP/he

26.07.2021 | 15:14:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Der lange und schwere Weg zum klimaneutralen Flughafen
26.07.2021 | 14:10:23 (dpa-AFX)
Viele kleine Schritte am Flughafen Frankfurt in Richtung Klimaschutz
22.07.2021 | 10:25:23 (dpa-AFX)
Piloten: Deutsche Flughäfen sicher und gut auf Neustart vorbereitet
20.07.2021 | 10:33:42 (dpa-AFX)
Studie: Transport und Logistik mit unterschiedlichen Aussichten
19.07.2021 | 10:03:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: MTU und Airbus mit dem Tourismussektor unter Druck
19.07.2021 | 06:07:42 (dpa-AFX)
Flughafen Leipzig/Halle hält an Ausbauplänen trotz Pandemie fest