•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Optionsschein Classic Long 180 2023/06: Basiswert Volkswagen AG

DV3SFQ / DE000DV3SFQ0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.09. 19:57:35, Brief 23.09. 19:57:35
DV3SFQ DE000DV3SFQ0 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.09. 19:57:35, Brief 23.09. 19:57:35
3,05 EUR
Geld in EUR
3,13 EUR
Brief in EUR
4,81%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 189,30 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:04
  • Basispreis 180,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -4,91%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 3,87
  • Delta 0,639969
  • Letzter Bewertungstag 16.06.2023
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Optionsschein Classic Long 180 2023/06: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.09. 19:57:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3SFQ / DE000DV3SFQ0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 02.07.2021
Erster Handelstag 02.07.2021
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Basispreis 180,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.09.2021, 19:57:35 Uhr mit Geld 3,05 EUR / Brief 3,13 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,80 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,56%
Aufgeld in % p.a. 6,57% p.a.
Aufgeld in % 11,62%
Break-Even 211,30 EUR
Innerer Wert 0,93 EUR
Delta 0,639969
Implizite Volatilität 25,74%
Theta -0,002195 EUR
Zeitwert 2,12 EUR
Omega in % 3,87
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,005841
Vega 0,093119 EUR
Hebel 6,05x
Performance seit Auflegung in % -36,46%

Basiswert

Basiswert
Kurs 189,30 EUR
Diff. Vortag in % 1,17%
52 Wochen Tief 122,96 EUR
52 Wochen Hoch 252,20 EUR
Quelle Xetra, 17:35:04
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 11,4
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 135,61 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.08.2021 bei einem Kurs von 200,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.06.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.06.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 204,31.
Wachstum KGV 3,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,99% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,12 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,12% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,8% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 43,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 21,96 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 21,96 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 21,96 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,9%
Volatilität der über 12 Monate 33,0%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 180 2023/06: Basiswert Volkswagen AG
  • WKN DV3SFQ
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

23.09.2021 | 18:18:23 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Studie: Chipmangel kostet Autobranche 210 Milliarden Dollar Umsatz

(Im 6. Absatz heißt es Scheinwerfer rpt Scheinwerfer.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der anhaltende Chipmangel setzt der globalen Autoindustrie weiter zu. Wegen der fehlenden Halbleiter dürften der Branche dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 210 Milliarden US-Dollar (179 Mrd Euro) entgehen, prognostizierte die Beratungsfirma Alix Partners am Donnerstag in München. Im Mai war sie noch von 110 Milliarden Dollar ausgegangen.

Der Produktionsausfall in der Branche wird der Studie zufolge mit rund 7,7 Millionen Fahrzeugen fast doppelt so groß wie bisher gedacht. Im Mai hatte Alix Partners einen Ausfall von 3,9 Millionen Fahrzeugen prognostiziert. Die Experten des britischen Forschungsinstituts IHS Markit hatten ihre jüngste Schätzung für die weltweite Jahresproduktion von Autos vergangene Woche um 5 Millionen auf 75,8 Millionen Fahrzeuge gesenkt.

So hatte der japanische Autobauer Toyota <JP3633400001> Mitte September mitgeteilt, im bis Ende März 2022 laufenden Geschäftsjahr 300 000 weniger Autos produzieren zu können. Und Daimler<DE0007100000>-Vorstandschef <DE0007100000> Ola Källenius erwartet erst 2023 eine deutliche Entspannung der Lage in der Branche.

Das deckt sich mit der Prognose von IHS Markit. Dessen Forscher erwarten für 2022 jetzt weltweit nur noch eine Jahresproduktion von 82,6 Millionen Fahrzeugen, neun Prozent weniger als bisher gedacht.

Während die Autobauer dies zum Teil mit höheren Fahrzeugpreisen kompensieren könnten, täten sich die Zulieferer damit schwerer, analysierte Marcus Kleinfeld von Alix Partners in Deutschland. Deshalb treffe der Chipmangel sie noch stärker als die Autobauer. Autozulieferer hängen insbesondere vom Produktionsvolumen der Hersteller ab.

So strich der Scheinwerfer- und Elektronikspezialist Hella <DE000A13SX22> am Donnerstag denn auch seine Geschäftsprognosen zusammen. Weil die Autohersteller infolge der Engpässe weniger Fahrzeuge bauen können, dürfte der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr bis 31. Mai 2022 nur 6 bis 6,5 Milliarden Euro erreichen, teilte das im MDax <DE0008467416> gelistete Unternehmen in Lippstadt mit. Bisher war der Vorstand von 6,6 bis 6,9 Milliarden Euro ausgegangen. Währungseffekte sowie der Kauf- und Verkauf von Unternehmensteilen sind dabei ausgeklammert.

Zudem dürfte ein geringerer Teil des Umsatzes als bereinigter operativer Gewinn (bereinigtes Ebit) bei Hella hängen bleiben: Das Management rechnet jetzt mit einer bereinigten operativen Marge von 5 bis 7 Prozent. Bisher hatten die Westfalen etwa 8 Prozent angepeilt.

Auch der französische Autozulieferer Faurecia und Continental-Rivale kappte an diesen Donnerstag seine Jahresziele. Faurecia ist derzeit dabei, Hella zu übernehmen. Der Umsatz werde mit 15,5 Milliarden Euro rund eine Milliarde Euro niedriger ausfallen als bislang gedacht, hieß es von den Franzosen in Nanterre. Auch den Gewinn im Tagesgeschäft erwartet der Konzern nun auf einem niedrigeren Niveau: Statt 7 Prozent dürften der neuen Prognose zufolge nur 6 bis 6,2 Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn übrig bleiben.

Die Faurecia-Aktie gewann in Paris jedoch fast 6 Prozent. Viele Experten hatten bei Zulieferern angesichts der Chipprobleme bei den Herstellern bereits mit weiteren Einbußen gerechnet. Auch Conti-Papiere konnten in einem starken Marktumfeld deutlich zulegen. Die Aktien der Unternehmen hatten in den vergangenen Wochen zudem spürbar nachgegeben.

Die Chipflaute belastet die Autobranche schon seit Monaten. Zunächst hatten sich die großen Chip-Auftragsfertiger in der Corona-Krise auf Halbleiter für Verbraucherelektronik verlegt, um die hohe Nachfrage zu decken. Hinzu kamen in diesem Jahr Produktionsausfälle bei Chipfirmen in Japan und Texas sowie die Corona-Lockdowns in Malaysia und anderen südostasiatischen Staaten. Weltweit sind Halbleiter derzeit knapp, und der von den Chipfertigern für hohe Milliardensummen angestoßene Aufbau neuer Kapazitäten gestaltet sich langwierig.

Die Knappheit weiterer Ressourcen wie Harz und Stahl belaste die Autoindustrie zusätzlich, analysierte Mark Wakefield, globaler Co-Chef des Segments Automobil- und Industriepraxis bei Alix Partners. Auch der Arbeitskräftemangel sei ein Problem.

Sein Kollege Dan Hearsch fügte hinzu: "In der Branche gibt es derzeit wirklich keine Puffer mehr, wenn es um die Produktion oder die Beschaffung von Material geht." Praktisch jede Verknappung oder Produktionsunterbrechung in irgendeinem Teil der Welt wirke sich auf Unternehmen in der ganzen Welt aus, und die Auswirkungen würden jetzt durch alle anderen Engpässe noch verstärkt./lew/stw/men/stk

23.09.2021 | 17:00:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ingenieure weisen Hauptverantwortung im VW-Dieselprozess von sich
23.09.2021 | 16:09:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/EuGH-Gutachten: Thermofenster bei VW-Autos womöglich rechtswidrig
23.09.2021 | 14:30:41 (dpa-AFX)
Ingenieur weist Hauptverantwortung im VW-Dieselprozess von sich
23.09.2021 | 13:23:11 (dpa-AFX)
WDH/EuGH-Gutachten: Thermofenster bei VW-Autos womöglich rechtswidrig
23.09.2021 | 13:16:24 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/EuGH-Gutachten: Thermofenster bei VW-Autos womöglich rechtswidrig
23.09.2021 | 12:22:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EuGH-Gutachten sieht rechtswidrige Thermofenster bei VW-Autos