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Discount Optionsschein Long 2,5 - 2,75 2022/06: Basiswert TUI

DV3QNV / DE000DV3QNV8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
DV3QNV DE000DV3QNV8 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
0,16 EUR
Geld in EUR
0,41 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 3,790 EUR
Quelle : Xetra , 23.07.
  • Basispreis 2,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -34,04%
  • Cap 2,75 EUR
  • Maximale Auszahlung 0,25 EUR
  • Hebel 9,24x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount Optionsschein Long 2,5 - 2,75 2022/06: Basiswert TUI

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.07. 21:58:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3QNV / DE000DV3QNV8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.07.2021
Erster Handelstag 01.07.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Basispreis 2,50 EUR
Cap 2,75 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.07.2021, 21:58:08 Uhr mit Geld 0,16 EUR / Brief 0,41 EUR
Spread Absolut 0,25 EUR
Spread Homogenisiert 0,25 EUR
Spread in % des Briefkurses 60,98%
Max Rendite absolut -0,16 EUR
Max Rendite -39,02%
Max Rendite in % p.a. -41,67% p.a.
Seitwärtsrendite in % -39,02%
Seitwärtsrendite p.a. -41,67% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -1,04 EUR
Abstand zum Cap in % -27,44%
Performance seit Auflegung in % -48,39%

Basiswert

Basiswert
Kurs 3,790 EUR
Diff. Vortag in % -0,29%
52 Wochen Tief 1,821 EUR
52 Wochen Hoch 5,470 EUR
Quelle Xetra, 23.07.
Basiswert TUI AG
WKN / ISIN TUAG00 / DE000TUAG000
KGV -0,71
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,94 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.07.2021 bei einem Kurs von 4,38 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -20,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -20,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 15.06.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.06.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,48.
Wachstum KGV 3,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 12,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 39,8% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.07.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,3%.
Beta 2,13 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,13% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 40,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,92 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,92 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,92 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 53,0%
Volatilität der über 12 Monate 69,7%

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News

23.07.2021 | 21:04:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5/Mitten im Urlaub: Spanien und Niederlande werden Hochinzidenzgebiete

(neu: Corona-Zahlen)

BERLIN/MADRID (dpa-AFX) - Die Bundesregierung stuft mit Spanien das beliebteste Urlaubsland der Deutschen von Dienstag an als Corona-Hochinzidenzgebiet ein. Auch die Niederlande fallen dann in diese Kategorie, die verschärfte Auflagen bei der Rückreise nach Deutschland vorschreibt, wie das Robert Koch-Institut am Freitag bekanntgab. Die Entscheidung folgt auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern in den vergangenen Wochen.

Wer aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen. Die neuen Einstufungen können ungeimpfte Urlauber vor die Entscheidung stellen, ob sie die Reise antreten oder fortsetzen.

Der Reiseverband DRV kritisierte die Entscheidung der Bundesregierung. Dies mache mitten in der Ferienzeit "zahlreichen Reisenden und insbesondere vielen Familien mit Kindern die Urlaubspläne zunichte", sagte DRV-Präsident Norbert Fiebig. Die von der Corona-Krise hart getroffene Reisewirtschaft befürchtet, dass eine drohende Quarantäne Menschen verunsichert, die gerade im Urlaub sind oder kurz davor stehen.

Erste Reaktionen deutscher Urlauber auf Mallorca waren aber relativ gelassen. Sabrina aus Remagen ist mit Mann und zwei Kindern im Alter von sieben Jahren und zehn Monaten in einer Ferienwohnung auf Mallorca. "Mein Mann und ich sind geimpft. Wir sind relativ entspannt, aber ein unwohles Gefühl ist auch schon dabei", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Zuhause hätten sie einen Garten und würden die Quarantäne der Kinder in Kauf nehmen.

Nach DRV-Angaben machen aktuell etwa 200 000 Pauschalreisende aus Deutschland in Spanien Urlaub. Davon etwa 60 Prozent auf den Balearen, 30 Prozent auf den Kanaren und der Rest auf dem Festland. Hinzu kommen insgesamt geschätzt etwa 200 000 Individualurlauber aus Deutschland in dem Land.

Fiebig forderte: "Wir müssen weg von der reinen Inzidenzbetrachtung bei der Einstufung von Zielgebieten." Stattdessen sollte die tatsächliche regionale Gefährdungslage für Reisende sowie die konkrete Belastung des Gesundheitssystems in den Mittelpunkt der Überlegungen gerückt werden. Eine ähnliche Forderung kam auch aus spanischen Regierungskreisen in Madrid. Es müssten auch die Lage in den Krankenhäusern und die Impfkampagne berücksichtigt werden.

Allerdings sind schon seit Ende Juni die Corona-Zahlen praktisch überall in Spanien rapide in die Höhe geschossen. Das Land hat mit die schlechtesten Werte in ganz Europa. Binnen eines Monats wurden rund 515 000 Neuinfektionen gezählt, die Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 42 im Juni auf jetzt 338, auf den Balearen mit Mallorca liegt sie sogar bei 375. Vor allem junge, ungeimpfte Menschen infizierten sich bei Partys und Musikfestivals, meist mit der ansteckenderen Delta-Variante.

Aber auch die Impfkampagne zeigt Wirkung. 62,6 Prozent der 47 Millionen Einwohner haben mindestens eine Corona-Impfung verabreicht bekommen, 53,5 Prozent sind vollständig geimpft. Während die Infektionszahlen förmlich explodierten, stieg die Zahl der Corona-Patienten in Krankenhäusern nur von gut 2800 auf jetzt knapp 8000. Die Corona-Todesfälle binnen sieben Tagen nahmen von 59 auf 92 zu.

Aber in der Tourismusbranche herrscht dennoch Alarmstimmung. Unternehmen und Touristen befänden sich auf einer Achterbahnfahrt, klagte die Präsidentin des Verbandes der Hoteldirektoren auf den Balearen (AEDH), Alicia Reina. Die Unternehmen würden sich ständig schnell auf neue Situationen einstellen, während die Politik Maßnahmen gegen Infektionen oft zu langsam ergreife. Auf europäischer Ebene müssten die Geimpften von Beschränkungen befreit werden. Deshalb sei die Entscheidung, Spanien zum Hochinzidenzgebiet zu erklären richtig. Denn sie privilegiere die Geimpften.

Pauschalurlauber, die aktuell in Spanien sind, werden dem DRV zufolge von ihrem Veranstalter über die geänderte Situation informiert. Sollten Reisende vorzeitig ihren Urlaub beenden wollen, kümmerten sich die Veranstalter um eine Flugumbuchung. Urlauber, die in den nächsten Tagen eine Reise nach Spanien geplant haben, würden von den Veranstaltern sukzessive kontaktiert. Deutschlands zweitgrößter Reiseveranstalter DER Touristik hatte bereits angekündigt, sollte Spanien als Hochinzidenzgebiet eingestuft werden, würden Gästen kostenfreie Stornierungs- und Umbuchungsmöglichkeiten angeboten.

Auch Georgien gilt nun als Hochinzidenzgebiet. Dänemark - mit Ausnahme von Grönland - gilt nun als einfaches Risikogebiet. Das gilt auch für Teile Frankreichs: die Regionen Korsika, Okzitanien, Provence-Alpes-Côte d'Azur und das Übersee-Département Martinique. Einfache Risikogebiete sind nun auch Irland, Malta und Monaco.

Aus dem deutschen Nachbarland Niederlande ist die Rückreise kein Problem, wenn auch nun mit Auflagen versehen. Seit Anfang Juli waren dort die Infektionszahlen um 500 Prozent innerhalb einer Woche gestiegen. Höhepunkt war eine Sieben-Tage-Inzidenz von etwa 415 am Dienstag. Zuvor hatte die Regierung fast alle Corona-Maßnahmen aufgehoben.

Vor allem in Diskotheken, bei Festivals und Partys hatte sich die Delta-Variante des Virus rasant verbreitet. Gerade junge Menschen bis 29 Jahre infizierten sich. Auch die Patientenzahlen in den Krankenhäusern nehmen seither deutlich zu. Die Regierung der Niederlande zog vor zwei Wochen die Notbremse. So bleiben Diskotheken und Nachtclubs nun geschlossen, Festivals sind untersagt. Seit einigen Tagen sinken die Infektionszahlen wieder./cn/DP/he

23.07.2021 | 19:09:05 (dpa-AFX)
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Reiseverband: Spanien-Entscheidung macht Urlaubspläne zunichte