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Optionsschein Classic Long 36 2023/06: Basiswert Traton

DV3KTW / DE000DV3KTW6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 18:31:58, Brief 28.09. 18:31:58
DV3KTW DE000DV3KTW6 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 18:31:58, Brief 28.09. 18:31:58
0,078 EUR
Geld in EUR
0,098 EUR
Brief in EUR
-9,30%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 22,600 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:15
  • Basispreis 36,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 59,29%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 3,63
  • Delta 0,157497
  • Letzter Bewertungstag 16.06.2023
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Chart

Optionsschein Classic Long 36 2023/06: Basiswert Traton

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.09. 18:31:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3KTW / DE000DV3KTW6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 23.06.2021
Erster Handelstag 23.06.2021
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Basispreis 36,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.09.2021, 18:31:58 Uhr mit Geld 0,078 EUR / Brief 0,098 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 20,41%
Aufgeld in % p.a. 33,26% p.a.
Aufgeld in % 63,63%
Break-Even 36,98 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,157497
Implizite Volatilität 31,49%
Theta -0,00019 EUR
Zeitwert 0,078 EUR
Omega in % 3,63
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,025836
Vega 0,007127 EUR
Hebel 23,06x
Performance seit Auflegung in % -64,55%

Basiswert

Basiswert
Kurs 22,600 EUR
Diff. Vortag in % -1,74%
52 Wochen Tief 15,838 EUR
52 Wochen Hoch 28,460 EUR
Quelle Xetra, 17:35:15
Basiswert Traton SE
WKN / ISIN TRAT0N / DE000TRAT0N7
KGV -113
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.09.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 13,49 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TRATON ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.09.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.09.2021 bei einem Kurs von 23,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.08.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.08.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 25,58.
Wachstum KGV 83,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 436,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.08.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 43,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,93 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,93 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,93 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,3%
Volatilität der über 12 Monate 31,1%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 36 2023/06: Basiswert Traton
  • WKN DV3KTW
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

28.09.2021 | 14:22:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Untreue-Vorsatz nicht nachweisbar: Freisprüche für VW-Personalmanager

BRAUNSCHWEIG (dpa-AFX) - Am Ende war es eine klare Entscheidung, auch weil die gesetzlichen Vorgaben selbst so unklar sind. Vier Personalmanager von Volkswagen <DE0007664039> haben sich mit der jahrelangen Bewilligung hoher Gehälter für leitende Betriebsräte nicht der Untreue schuldig gemacht. Das Braunschweiger Landgericht sprach sie am Dienstag von entsprechenden Vorwürfen der Staatsanwaltschaft frei.

Zum Abschluss des Strafverfahrens machten die Kammer und mehrere Prozessbeteiligte jedoch ebenso deutlich, dass der Gesetzgeber aus ihrer Sicht bei dem Thema dringend nachbessern muss. Denn wie gut und auf welcher Vergleichsbasis führende Belegschaftsvertreter in deutschen Firmen bezahlt werden dürfen, ist nur unscharf geregelt.

Für die Manager - darunter die Ex-VW <DE0007664039>-Konzernpersonalchefs Horst Neumann und Karlheinz Blessing - hatte die Anklage Bewährungsstrafen und Geldauflagen teils in Millionenhöhe gefordert. Sie sollen nach Auffassung der Strafverfolger bei der Genehmigung von Gehältern und Boni für fünf Betriebsräte pflichtwidrig und vorsätzlich gehandelt haben, so dass diese am Ende deutlich mehr verdienten als angemessen. Die Wirtschaftsstrafkammer schloss sich dieser Argumentation jedoch nicht an. Auch sämtliche Verteidiger hatten auf Freispruch plädiert.

Über dem Verfahren (Az.: 16 KLs 85/19) schwebte von Anfang an die Frage, welche Maßstäbe bei der Vergütung überhaupt anzulegen sind - und ob eine Verletzung dieser Regeln ein Thema des Strafrechts ist. Unbestritten ist: Zwischen 2011 und 2016 strichen der langjährige VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh sowie vier seiner Kollegen vergleichsweise üppige Bezüge ein, Osterloh kam in bonusstarken Jahren auf bis zu eine Dreiviertelmillion Euro. War dies durch die Vorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) gedeckt?

Die Staatsanwälte meinten: nein. Ihr Vorwurf fußte darauf, dass dem Unternehmen durch überzogene Gehälter Gewinn entgangen und so auch die Zahlung von Steuern vermindert worden sei. Den Schaden für VW bezifferten sie auf über 5 Millionen Euro. Weil der Betriebsrat bei Europas größtem Autobauer sehr mächtig ist, kam für manche Beobachter ein weiterer Verdacht hinzu: Versuchte die Führung, die Gewogenheit der Arbeitnehmerbank über finanzielle Zuwendungen abzusichern?

Schon die rein juristische Bewertung war für das Gericht kompliziert. Nach der Beweisaufnahme und Anhörung von insgesamt elf Zeugen kam der Vorsitzende Bohle Behrendt aber zur Einschätzung, dass sich "keinem der anwesenden Angeklagten ein Tatvorsatz der Untreue nachweisen" lasse: "Rechtlich war es nicht möglich, durch Bewilligung zu hoher Gehälter und Boni Untreue zulasten des Unternehmens zu begehen."

Die Manager hätten erklärt, bei ihren Beschlüssen keinen Schaden für VW einkalkuliert zu haben, so Behrendt. Sollte die Annahme "Wird schon gut gehen!" vorgeherrscht haben, könne höchstens fahrlässige Untreue festgestellt werden - diese sei allerdings nicht strafbar.

"Einige Zweifel waren nicht auszuräumen, und nicht alles war dokumentiert", kritisierte der Richter. Aber: "Diese Zweifel führen im Umkehrschluss bei der Gesamtbetrachtung nicht dazu, dass ein vorsätzliches System nachzuweisen ist." Blessings Anwalt Hanns Feigen sprach von "einer erfreulichen Entscheidung, die klarstellt, dass entgegen der Auffassung der Staatsanwaltschaft die Vergütung der Betriebsräte bei VW strafrechtlich nicht zu beanstanden ist".

Zentral für die Abwägung der Kammer war auch, dass Volkswagen bereits 1991 eine paritätisch mit Vertretern von Management und Betriebsrat besetzte Kommission unter anderem zu Vergütungsfragen einrichtete. 2012 habe es eine ergänzende Betriebsvereinbarung gegeben, um Unsicherheiten bei der Auslegung des BetrVG zu glätten. "Es wurde versucht, den Anforderungen ernsthaft nachzukommen", sagte Behrendt.

Laut dem Gesetz ist stets eine Abschätzung dazu nötig, auf welcher Karrierestufe eine Person heute stünde, wenn er oder sie statt des "Ehrenamts" Betriebsrat eine vergleichbare Position im Management einnähme. Auch nach Ansicht einiger Arbeitsrechtsexperten fehlen weiterhin eindeutige Vorgaben, welche Vergleichsgruppen bei der Einstufung eines hohen, erfahrenen Betriebsrates heranzuziehen sind.

Also letztlich alles eine Ermessensfrage? Für die Angeklagten nahm das Gericht an: "Sie waren überzeugt, dass die fünf Betriebsräte auch für hohe Managementpositionen qualifiziert waren." Und die Kommission bei VW habe ihre Verfahren an die Regelungen des BetrVG angelehnt.

Die Bezüge Osterlohs waren ein gesondertes Thema. Er ist - nach früheren Angeboten für Management-Posten - inzwischen Personalchef der VW-Nutzfahrzeug-Holding Traton <DE000TRAT0N7>. Als Zeuge hatte er erklärt: "Ich war an keiner Entgeltfindung, die meine Person betrifft, beteiligt."

VW betonte, man sehe sich nun bestätigt, dass "kein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten der Angeklagten" vorlag. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wurden dagegen die Kriterien "bewusst so gewählt, dass scheinbar ein erhöhtes Gehalt gerechtfertigt war, obwohl dies nicht korrekt war". Nach dem Urteil wollte sie sich nicht äußern.

In einem Punkt waren sich indes so gut wie alle einig: Der große Interpretationsspielraum des BetrVG müsse ein Ende haben, die Politik über eine Reform Klarheit schaffen. Aus dem VW-Betriebsrat hieß es, man habe nun hoffentlich ein klares Signal. Neumann sagte der dpa: "Es würde allen Personalmanagern in Großunternehmen helfen, wenn die Gesetzeslage noch besser geregelt wäre. Dieses Verfahren hätte noch einen Sinn, wenn der Gesetzgeber nun tätig würde." Sein Verteidiger Ferdinand Gillmeister forderte: "Das muss jetzt angepackt werden."/jap/DP/jha

28.09.2021 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Urteil im Untreue-Prozess gegen VW-Personalmanager erwartet
27.09.2021 | 17:09:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Verurteilung für VW-Manager gefordert: Verteidigung will Freisprüche
27.09.2021 | 09:13:18 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für Traton auf 27 Euro - 'Buy'
27.09.2021 | 06:34:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Plädoyers im Untreue-Prozess gegen VW-Personalmanager erwartet
23.09.2021 | 10:02:53 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Continental trotz Abstufung Dax-Spitze - Viel schon eingepreist
22.09.2021 | 15:54:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gericht kürzt Untreue-Prozess gegen VW-Manager erheblich ab