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Endlos Turbo Short 21,992 open end: Basiswert AXA

DV3HMW / DE000DV3HMW7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.07., Brief
DV3HMW DE000DV3HMW7 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.07., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 22,00 EUR
Quelle : Euronext Par , 11:58:30
  • Basispreis
    (Stand 22.07. 04:04 Uhr)
    21,992 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 22.07. 04:04 Uhr)
    21,992 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -0,04%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 21,992 open end: Basiswert AXA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.07. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3HMW / DE000DV3HMW7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 22.06.2021
Erster Handelstag 22.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 22.07. 04:04 Uhr)
21,992 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 22.07. 04:04 Uhr)
21,992 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 22.07.2021 12:52
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,56100% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.07.2021, 21:58:05 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -98,77%

Basiswert

Basiswert
Kurs 22,00 EUR
Diff. Vortag in % 0,80%
52 Wochen Tief 13,344 EUR
52 Wochen Hoch 24,16 EUR
Quelle Euronext Par, 11:58:30
Basiswert AXA S.A.
WKN / ISIN 855705 / FR0000120628
KGV 17,6
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 62,38 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 22,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 25.05.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 25.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 22,39.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 51,32% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,42 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 70,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,64 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,64 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,64 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,0%
Volatilität der über 12 Monate 27,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

28.07.2021 | 06:08:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wegen Flutkatastrophe: Nachfrage nach Elementarversicherungen wächst

FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verzeichnen Versicherungen ein deutlich höheres Interesse an Elementarschadenversicherungen. Das Tiefdruckgebiet "Bernd" habe die Nachfrage nach solchen Policen, die Schäden bei Naturereignissen wie Hochwasser und Überschwemmungen abdecken, bei Vertriebspartnern spürbar steigen lassen, berichtete etwa die Ergo-Versicherung in Düsseldorf. Die Debeka aus Koblenz erklärte, die Zahl der Anfragen und Anträge zur Absicherung der weiteren Naturgefahren sei seit der Flut deutlich gewachsen. "Bestehende Verträge werden entsprechend erweitert."

Auch die HDI, die zum Talanx <DE000TLX1005>-Konzern gehört, berichtet von einem größeren Interesse. Man habe derzeit "erhöhte Anfragen zu Elementardeckungen sowohl von Privatkunden als auch von kleinen und mittelständischen Firmen und Selbstständigen", hieß es. Ähnlich äußerte sich die Allianz Deutschland. "Unsere Agenturen werden aktiv darauf angesprochen", sagte eine Sprecherin. Kunden hätten zuletzt deutlich mehr "Extremwetterschutzbausteine" gekauft.

Nach dem schweren Hochwasser in Westdeutschland ist die Debatte darüber entbrannt, wie Schäden durch Flutkatastrophen besser abgesichert werden könnten. Die üblichen Standardpolicen in der Gebäudeversicherung umfassen zwar Sturm und Hagel, nicht aber Hochwasser, Überschwemmung oder Erdrutsche - das muss mit Elementarverträgen zusätzlich abgesichert werden.

"Kurz nach einer Naturkatastrophe wie im Moment ist die Aufmerksamkeit für derartige Geschehnisse hoch", sagte ein Sprecher der mit den Sparkassen verbandelten Versicherungskammer. Ähnliches war schon 2016 zu beobachten: Damals gab es nach schweren Überschwemmungen in Bayern und Baden-Württemberg deutschlandweit einen Sprung mit einem Plus von acht Prozent bei Elementarverträgen. Die übliche Wachstumsrate ist mit einem jährlichen Plus von vier bis fünf Prozent niedriger, zeigen Zahlen des Versicherungsverbands GDV.

Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland dürfte die Versicherungen in Deutschland nach neuesten GDV-Schätzungen bis zu 5,5 Milliarden Euro kosten. Fast zwei Drittel der Schäden entstanden in Rheinland-Pfalz, knapp ein Drittel in Nordrhein-Westfalen. Rund 40 000 Autos seien von den Fluten beschädigt oder zerstört worden, dazu kommen Schäden an Gebäuden. Allein die Allianz rechnet mit Schadenszahlungen von mehr als 500 Millionen Euro an Privat- und Firmenkunden.

Viele Kunden hätten Elementarversicherungen trotz der steigenden Risiken im Zuge des Klimawandels bislang abgelehnt, stellte die HUK-Coburg fest. Angesichts der Flut habe sich hier etwas geändert. Andere Erfahrungen macht die R+V, die seit Jahren eine höhere Nachfrage nach Versicherungsschutz für weitere Naturgefahren beobachtet.

Nach jetzigem Fortschritt könnte es aber Jahrzehnte dauern, bis die große Mehrheit der Häuser in Deutschland gegen Elementargefahren versichert ist. Derzeit ist es nach Zahlen des GDV weniger als die Hälfte der Gebäude, nämlich 46 Prozent. Das sind allerdings bereits mehr als doppelt so viele wie vor zwei Jahrzehnten.

Die Versicherungsbranche hat ein Interesse daran, Policen gegen Elementarschäden zu verkaufen und bewirbt diese gezielt. Eine Pflicht für Elementarschadenversicherungen lehnt der GDV aber ab. In manchen Gegenden sind die Policen weniger dringlich, da die Wahrscheinlichkeit von Hochwasser dort gering ist. Andere gefährdete Lagen, zum Beispiel an Flüssen, lassen sich dagegen kaum versichern. Zur Frage, ob nach der Flut Elementarschadenpolicen teurer werden könnten, hielten sich die Anbieter zurück. Für eine Antwort sei es noch zu früh.

Die Beiträge zu Elementarschadenversicherungen sind abhängig von der Wahrscheinlichkeit für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen. Grundlage dafür ist ein brancheneigenes vierstufiges Geoinformationssystem zur Einschätzung von Naturgefahren. In den niedrigen Klassen, wo das Risiko für Hausbesitzer sehr gering ist, sind die Policen günstig. In der höchsten dagegen werden hohe Beiträge fällig, manche Versicherer bieten dann gar keine Police an.

Die starken Gewitter der vergangenen Jahre und die folgenden spontanen Sturzfluten haben aber auch Straßen und Orte getroffen, die eigentlich als weitgehend überschwemmungssicher galten.

Auffällig sind die großen regionalen Unterschiede: In Baden-Württemberg - wo die Elementarversicherung ehedem für Hausbesitzer verpflichtend war - sind 94 Prozent der Gebäude elementarversichert, in Bremen dagegen nur gut ein Fünftel.

Und auffällig ist noch ein zweiter Punkt: Elementarpolicen gibt es als Zusatzbestandteile der Gebäudeversicherung und separat auch für den Hausrat. In dieser letzteren Kategorie ist die Versicherungsdichte noch wesentlich niedriger, laut GDV waren es 2019 lediglich 19 Prozent. Zerstört eine Überschwemmung Waschmaschine, Trockner, die Heimsauna, das teure Heimkino oder andere gern im Keller untergebrachte Gerätschaften, kann auch das sehr teuer werden./als/cho/DP/mis

28.07.2021 | 05:35:14 (dpa-AFX)
Nach Flut: Mehr Eigentümer wollen Elementarschadenversicherung
20.07.2021 | 18:48:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Branche lehnt Pflichtversicherung für Flutrisiken ab
20.07.2021 | 16:41:10 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Kretschmann pocht nach Flutkatastrophe auf Pflichtversicherung
20.07.2021 | 15:30:32 (dpa-AFX)
Pflichtversicherung für Flutopfer unter Ökonomen umstritten
20.07.2021 | 14:01:12 (dpa-AFX)
Kretschmann pocht nach Flutkatastrophe auf Pflichtversicherung
19.07.2021 | 19:01:00 (dpa-AFX)
Kreise: Bund rechnet mit zwei Milliarden Euro Schäden bei Bahn und Straßen