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Discount 275 2021/09: Basiswert MasterCard

DV37SU / DE000DV37SU7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.09., Brief 16.09.
DV37SU DE000DV37SU7 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.09., Brief 16.09.
233,73 EUR
Geld in EUR
233,79 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 354,48 USD
Quelle : NYSE , 20:14:16
  • Max Rendite 0,16%
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % 22,54%
  • Cap 275,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -22,42%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 275 2021/09: Basiswert MasterCard

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.09. 21:59:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV37SU / DE000DV37SU7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.07.2021
Erster Handelstag 23.07.2021
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Cap 275,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.09.2021, 21:59:29 Uhr mit Geld 233,73 EUR / Brief 233,79 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,06 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Discount Absolut 79,917024 USD
Discount in % 22,54%
Max Rendite absolut 0,437024 USD
Max Rendite 0,16%
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % 0,16%
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -79,48 USD
Abstand zum Cap in % -22,42%
Performance seit Auflegung in % 0,71%

Basiswert

Basiswert
Kurs 354,48 USD
Diff. Vortag in % 3,22%
52 Wochen Tief 281,23 USD
52 Wochen Hoch 401,40 USD
Quelle NYSE, 20:14:16
Basiswert MasterCard Inc.
WKN / ISIN A0F602 / US57636Q1040
KGV 55,39
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Mastercard Inc - A an der maßgeblichen Börse am 17.09.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 275,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 30.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
25,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,2%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 332,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MASTERCARD ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.07.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.07.2021 bei einem Kurs von 385,94 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -3,0% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -3,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.08.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.08.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 363,37.
Wachstum KGV 1,1 15,18% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,18%.
KGV 25,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 26,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 31 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 31 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,53% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.09.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,43 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,2% Starke Korrelation mit dem SP500 69,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 40,52 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 40,52 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 40,52 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,9%
Volatilität der über 12 Monate 27,3%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

12.09.2021 | 15:25:00 (dpa-AFX)
Bafin: Neue Regeln für Kreditkartenzahlungen bringen mehr Sicherheit

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Finanzaufsicht Bafin zieht eine positive Zwischenbilanz der seit einem halben Jahr umgesetzten strengeren Regeln für das Bezahlen per Kreditkarte im Internet. "Durch die Einführung der starken Kundenauthentifizierung werden Kunden in Deutschland noch stärker vor betrügerischen Zahlungen geschützt als bisher. Dies gilt vor allem bei Kartenzahlungen im Internet", erklärte ein Sprecher der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) auf Anfrage.

Seit dem 15. März gilt beim Bezahlen per Kreditkarte im Internet grundsätzlich auch für kleinere Beträge die Pflicht zur sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das heißt: Kunden müssen in der Regel auf zwei voneinander unabhängigen Wegen nachweisen, dass sie der rechtmäßige Inhaber der Bezahlkarte sind.

Bei Kreditkarten sind die Vorgaben besonders streng, denn Nummer und Prüfziffer dieser Karten können relativ leicht ausgespäht werden, etwa beim Einsatz im Restaurant. Darum reicht der Besitz der Kreditkarte nicht aus. Verbraucher brauchen für Kreditkartenzahlungen beim Online-Shopping nach den neuen Regeln zwei weitere Sicherheitsfaktoren: zum Beispiel Passwort und Transaktionsnummer (TAN). So soll Missbrauch der Karten noch besser verhindert werden.

"Inzwischen sind nahezu alle ausgegebenen Kreditkarten technisch in der Lage, eine starke Kundenauthentifizierung für Onlinezahlungen durchzuführen", resümierte die Bafin. "Allerdings ist diese Funktionalität bei vielen Banken vom Kunden explizit freizuschalten. Verbraucher sollten die entsprechenden Informationen ihrer Bank dazu ernst nehmen, da ansonsten ein Online-Kauf mit Kreditkarten scheitern kann."

Je nach kartenausgebender Bank ist die Umsetzung etwas anders: Manche Kunden bekommen die einmalig einsetzbare TAN zur Freigabe der Online-Bezahlung per SMS auf eine vorab bei der Bank hinterlegte Telefonnummer geschickt. Andere Banken lassen den Kauf über eine spezielle App bestätigen, etwa per Eingabe einer Geheimnummer oder Abfotografieren eines Strichcodes. Technisch möglich sind auch biometrische Verfahren wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung zur Freigabe einer Zahlung mit zwei Faktoren.

Eigentlich gilt die Pflicht zur starken Kundenauthentifizierung nach neuen EU-Regeln ("Payment Service Directive"/"PSD2") bereits seit dem 14. September 2019 für jede Zahlung im Online-Banking und beim Einkaufen im Internet.

Doch weil mancher Händler Probleme bei der Umsetzung hatte, gab es von der Finanzaufsicht Bafin zunächst Aufschub bis Ende 2020. Kurz vor Weihnachten teilte die Behörde dann mit, dass auch der 1. Januar 2021 als Starttermin nicht gehalten werden kann. Stattdessen galt ein Stufenmodell: Seit dem 15. Januar 2021 müssen Zahlungen ab 250 Euro mit zwei voneinander unabhängigen Faktoren freigegeben werden, seit dem 15. Februar greift die Zwei-Faktor-Authentifizierung ab 150 Euro. In vollem Umfang wirksam sind die strengeren Sicherheitsbestimmungen für das Online-Bezahlen per Kreditkarte in Deutschland nun seit dem 15. März.

"Tatsächlich scheint es, dass sich die Unternehmen mit der Situation eingerichtet haben", sagte Ulrich Binnebößel, Zahlungsverkehrsexperte beim Handelsverband Deutschland (HDE). Breche ein Kunde einen Kaufvorgang im Internet ab, falle es einem Onlinehändler ohne entsprechendes Know-how jedoch schwer, dies auf etwaige Fehler bei der starken Kundenauthentifizierung zurückzuführen.

Ob Verbraucher tatsächlich jeden Einkauf im Internet mit zusätzlichen Eingaben freigeben müssen, hängt von der Bank ab, von der die Bezahlkarte stammt. Kauft ein Kunde zum Beispiel häufiger beim selben Online-Shop ein, kann ein Finanzinstitut darauf verzichten, die Zahlung dort jedes Mal mit zwei Faktoren freigeben zu lassen. Auch bei Zahlungen unter 30 Euro kann auf das zweistufige Verfahren der starken Kundenauthentifizierung verzichtet werden./ben/DP/stw

10.08.2021 | 09:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Datenschützer starten nun formale Beschwerden gegen Cookie-Banner
10.08.2021 | 07:48:45 (dpa-AFX)
WDH: Datenschützer starten nun formale Beschwerden gegen Cookie-Banner
10.08.2021 | 07:19:20 (dpa-AFX)
Datenschützer starten nun formale Beschwerden gegen Cookie-Banner
29.07.2021 | 14:54:21 (dpa-AFX)
Kreditkarten-Riese Mastercard mit Gewinnsprung
14.07.2021 | 16:17:10 (dpa-AFX)
Indien verbietet Mastercard die Ausstellung neuer Karten
06.05.2021 | 12:39:46 (dpa-AFX)
Studie: Verbraucher kaufen im Internet am liebsten auf Rechnung