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Endlos Turbo Short 80,6068 open end: Basiswert BNP Paribas

DV2VQ8 / DE000DV2VQ81 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 19:59:54, Brief 28.09. 19:41:22
DV2VQ8 DE000DV2VQ81 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 19:59:54, Brief 28.09. 19:41:22
2,58 EUR
Geld in EUR
2,62 EUR
Brief in EUR
-0,77%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,84 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:35:15
  • Basispreis
    80,6068 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    80,6068 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 46,99%
  • Abstand zum Knock-Out in % 46,99%
  • Hebel 2,09x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Short 80,6068 open end: Basiswert BNP Paribas

  • Intraday
  • 1W
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.09. 19:59:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2VQ8 / DE000DV2VQ81
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 17.05.2021
Erster Handelstag 17.05.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
80,6068 EUR
Knock-Out-Barriere
80,6068 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.09.2021, 19:59:54 Uhr mit Geld 2,58 EUR / Brief 2,62 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,53%
Hebel 2,09x
Abstand zum Knock-Out Absolut 25,7668 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 46,99%
Performance seit Auflegung in % -8,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,84 EUR
Diff. Vortag in % -2,94%
52 Wochen Tief 28,79 EUR
52 Wochen Hoch 57,92 EUR
Quelle Euronext Par, 17:35:15
Basiswert BNP Paribas S.A.
WKN / ISIN 887771 / FR0000131104
KGV 10,33
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 03.08.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 80,23 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BNP PARIBAS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 03.08.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 03.08.2021 bei einem Kurs von 51,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 24.09.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.09.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 52,19.
Wachstum KGV 2,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 7,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 49,84% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 30.04.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 2,04 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,04% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 65,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,24 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,24 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,24 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,0%
Volatilität der über 12 Monate 37,8%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

08.09.2021 | 13:24:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Deutsche-Bank-Chef: Weichen für größere Banken in Europa stellen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche-Bank-Chef <DE0005140008> Christian Sewing wirbt für einen europäischen Bankenriesen - sein eigenes Haus will der Manager aber vor einer möglichen Fusion erst fitter machen. "Wir müssen endlich die Größenvorteile Europas nutzen", mahnte Sewing am Mittwoch bei der online übertragenen "Handelsblatt"-Bankentagung.

Auch Commerzbank <DE000CBK1001>-Chef Manfred Knof forderte von der Politik mehr Einsatz für einen einheitlichen Kapitalmarkt in Europa. Knof, der die Commerzbank seit Jahresbeginn führt, bekräftigte zugleich: "Wir haben eine Strategie, mit der wir es schaffen werden, die Voraussetzungen für die Eigenständigkeit der Commerzbank sicherzustellen."

Sewing betonte, der Deutsche-Bank-Vorstand scharre "nicht mit den Hufen" und schaue sich auch nicht nach möglichen Partnern um. "Zur Zeit gibt es für uns nur eins, und das ist die Vollendung unserer Strategie." Sewing hat Deutschlands größtem Geldhaus einen grundlegenden Umbau verordnet inklusive des Abbaus Tausender Stellen.

"Die beste Vorbereitung für einen nächsten Schritt ist, selbst fit zu sein", sagte Sewing. Wenn der Konzernumbau abgeschlossen sei, werde die Deutsche Bank so weit sein, "dass wir auf Augenhöhe dann vielleicht mal über andere Dinge nachdenken können".

Für grenzüberschreitende Zusammenschlüsse brauche es aber auch einen entsprechenden Rahmen in Europa. "Es war und bleibt richtig, Großbanken besonders sorgfältig zu regulieren. In Europa haben wir jedoch gleichzeitig viel dafür getan, Banken gar nicht mehr groß werden zu lassen. Das aber ist ein fragwürdiger Kurs - nimmt doch die Bedeutung von Größe in der Finanzwelt exponentiell zu", sagte Sewing, der seit Juli auch Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) ist.

Um im scharfen Wettbewerb mit der Konkurrenz aus den USA und China wieder aufzuholen, müsse Europa Fortschritte bei der Vereinheitlichung der Kapitalmärkte machen. "Wir können uns da keinen evolutionären Weg mehr leisten, hier braucht es jetzt einen großen Sprung. Das wird auch die überfällige Konsolidierung über Landesgrenzen hinweg beschleunigen", sagte Sewing.

Bei der Kapitalmarktunion geht es im Kern darum, bürokratische Hürden zwischen den einzelnen EU-Staaten abzubauen, um Unternehmen mehr Möglichkeiten zu geben, sich Geld zu beschaffen. Verbraucher sollen zudem mehr Möglichkeiten für grenzüberschreitende Geldanlagen bekommen. Kredite und Finanzierungen werden in Europa - im Gegensatz zu den USA - hauptsächlich von Banken vergeben. Pläne der EU-Kommission für eine Kapitalmarktunion liegen seit September 2015 auf dem Tisch, doch die Umsetzung stockt.

Ins Stocken geraten sind auch die Bemühungen von Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis, ein Zentralinstitut für die Sparkassen-Finanzgruppe zu formen. Unter anderem der Ostdeutsche Sparkassenverband hatte sich kürzlich erneut gegen einen Zusammenschluss von Dekabank und Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) als Kern eines solchen Zentralinstituts ausgesprochen.

"Erfolgreiche Gespräche kann man ja nur führen, wenn es dafür den notwendigen Willen aller Eigner gibt, die zustimmen müssen", sagte Schleweis dem "Handelsblatt" (Mittwoch). "Mit einem möglichen Zusammenschluss von Deka und Helaba beschäftigen wir uns dann, wenn die Anteilseigner das wollen", sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). "Ich verschwende keine Managementkapazitäten auf etwas, was notwendige Teile der Eigner ausdrücklich nicht wollen."

Bei der "Handelsblatt"-Bankentagung äußerte sich Schleweis gleichwohl zuversichtlich: "Das Ganze ist ein Prozess und der Prozess wird zu einem guten Ende kommen. Das Zentralinstitut wird kommen - dann, wenn die Zeit dafür da ist."/ben/stw/DP/stw

08.09.2021 | 09:45:27 (dpa-AFX)
Deutsche-Bank-Chef: Europa muss Banken wettbewerbsfähiger machen
01.08.2021 | 16:47:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Europas Banken sind krisentauglich - wie sinnvoll sind Stresstests?
31.07.2021 | 09:38:24 (dpa-AFX)
Bankenexperten: Stresstests problematisches Instrumentarium
30.07.2021 | 20:50:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Banken krisentauglich - deutsche Institute im Stresstest aber schwach
30.07.2021 | 19:30:45 (dpa-AFX)
EZB bescheinigt Euroraum-Banken nach Stresstest Widerstandsfähigkeit
30.07.2021 | 18:05:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kapitaleinbußen für Banken im Krisentest - in Summe aber gerüstet