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Endlos Turbo Long 5,5008 open end: Basiswert Commerzbank

DV2NNN / DE000DV2NNN4 //
Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
DV2NNN DE000DV2NNN4 // Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
-- EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,440 EUR
Quelle : Xetra , 30.07.
  • Basispreis
    (Stand 16.07. 04:04 Uhr)
    5,5008 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 16.07. 04:04 Uhr)
    5,5008 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -1,12%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 5,5008 open end: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2NNN / DE000DV2NNN4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 05.05.2021
Erster Handelstag 05.05.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 16.07. 04:04 Uhr)
5,5008 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 16.07. 04:04 Uhr)
5,5008 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 16.07.2021 15:57
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,43900% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,440 EUR
Diff. Vortag in % -0,18%
52 Wochen Tief 3,920 EUR
52 Wochen Hoch 6,872 EUR
Quelle Xetra, 30.07.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV -2,33
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 18.05.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,14 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 18.05.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 6,54 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -10,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 29.06.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.06.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,93.
Wachstum KGV 8,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 49,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 4,27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,3%.
Beta 1,29 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 41,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,86 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,86 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,86 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,8%
Volatilität der über 12 Monate 41,6%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

31.07.2021 | 09:38:24 (dpa-AFX)
Bankenexperten: Stresstests problematisches Instrumentarium

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem jüngsten Krisentest der europäischen Bankenaufseher hat Experte Hans-Peter Burghof seine Kritik an solchen Szenarienanalysen bekräftigt. "Stresstests sind ein problematisches Instrumentarium, weil es hypothetische Szenarien sind, bei denen nie so ganz klar ist, warum jenes und nicht ein anderes Szenario gewählt wird", sagte der Inhaber des Lehrstuhls für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt.

"Im besten Fall ist das Willkür, man kann aber auch politische Absicht dahinter vermuten", meint Burghof. "Je nach Auswahl der Kriterien können die Aufseher einzelne Banken bewusst in schlechtes Licht stellen und andere besser aussehen lassen." Burghof betonte: "Stresstests können in diesem Sinne als politische Waffe verwendet werden."

Die europäische Bankenaufsicht EBA hatte 50 Institute aus 15 Ländern auf Basis ihrer Bilanz des Corona-Krisenjahres 2020 durchrechnen lassen, wie stark Kapitalpuffer bis Ende 2023 schrumpfen würden, wenn Pandemie und Wirtschaftsflaute sich zuspitzen würden. Zusätzlich wurde ein ganzes Bündel ungünstiger Entwicklungen angenommen: steigende Arbeitslosenquote, Einbruch der Immobilienpreise, stark sinkende Auslandsnachfrage, weiter fallenden Marktzinsen. Parallel nahm die Europäische Zentralbank (EZB) weitere 51 Banken aus dem Euroraum unter die Lupe, die sie direkt beaufsichtigt.

Den am Freitagabend vorgestellten Ergebnissen zufolge würden die Institute im EBA-Krisenszenario zwar insgesamt fast ein Drittel ihrer Kapitalpuffer einbüßen. Dennoch bliebe der EU-Bankensektor insgesamt über einer Marke von zehn Prozent bei der harten Kernkapitalquote als Puffer für mögliche Rückschläge. Die sieben deutschen Banken im EBA-Test schnitten insgesamt vergleichsweise schlecht ab.

Auch der Volkswirt Stefan Best, langjähriger Bankenexperte der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P), der inzwischen an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden unterrichtet, meint, man sollte solche Stresstests nicht überbewerten. "Ich halte sie nicht für glaubwürdig, weil sie von zwei Institutionen durchgeführt werden, die letztlich politisch nicht unabhängig sind." Mit solchen Tests wollten Aufseher vor allem die Öffentlichkeit beruhigen, ist Best überzeugt.

"Die Aufseher signalisieren mit dem Stresstest: Den Banken geht es im Großen und Ganzen gut", sagt auch Burghof. "Und ich glaube, dass das im Wesentlichen auch stimmt, weil die Banken von der Corona-Krise durch staatliche Maßnahmen weitgehend abgeschirmt wurden."

Zurücklehnen sollten sich nach Burghofs Dafürhalten aber auch die Institute nicht, die vergleichsweise gut durch den simulierten Krisentest gekommen sind: "Die Folgen der Niedrigzinsphase der EZB sind unverändert da, gerade die deutschen Banken haben auf der Ertragsseite nach wie vor reale Probleme."/ben/DP/zb

30.07.2021 | 20:50:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Banken krisentauglich - deutsche Institute im Stresstest aber schwach
30.07.2021 | 19:30:45 (dpa-AFX)
EZB bescheinigt Euroraum-Banken nach Stresstest Widerstandsfähigkeit
30.07.2021 | 19:05:05 (dpa-AFX)
Bundesbank: Deutsche Institute in Krisentests robust
30.07.2021 | 18:52:31 (dpa-AFX)
Stresstest: Deutsche Banken in Summe schlechter als Durchschnitt
30.07.2021 | 18:14:05 (dpa-AFX)
DGAP-News: Commerzbank stellt bei EBA-Stresstest Widerstandsfähigkeit unter Beweis (deutsch)
30.07.2021 | 18:05:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kapitaleinbußen für Banken im Krisentest - in Summe aber gerüstet