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Endlos Turbo Long 72,8687 open end: Basiswert Aurubis

DV2NNB / DE000DV2NNB9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.07. 09:31:29, Brief 27.07. 09:31:29
DV2NNB DE000DV2NNB9 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.07. 09:31:29, Brief 27.07. 09:31:29
1,36 EUR
Geld in EUR
1,38 EUR
Brief in EUR
2,26%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 86,34 EUR
Quelle : Xetra , 09:15:56
  • Basispreis
    72,8687 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    72,8687 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 15,60%
  • Abstand zum Knock-Out in % 15,60%
  • Hebel 6,27x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 72,8687 open end: Basiswert Aurubis

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.07. 09:31:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2NNB / DE000DV2NNB9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 05.05.2021
Erster Handelstag 05.05.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
72,8687 EUR
Knock-Out-Barriere
72,8687 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,43900% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.07.2021, 09:31:29 Uhr mit Geld 1,36 EUR / Brief 1,38 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,45%
Hebel 6,27x
Abstand zum Knock-Out Absolut 13,4713 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 15,60%
Performance seit Auflegung in % >999,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 86,34 EUR
Diff. Vortag in % -0,23%
52 Wochen Tief 54,72 EUR
52 Wochen Hoch 87,14 EUR
Quelle Xetra, 09:15:56
Basiswert Aurubis AG
WKN / ISIN 676650 / DE0006766504
KGV 14,51
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 02.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,45 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist AURUBIS ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.07.2021 bei einem Kurs von 80,76 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 7,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 78,88.
Wachstum KGV 0,8 13,91% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 13,91% Aufschlag.
KGV 15,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,07 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,07% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 48,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,42 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,42 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,42 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,7%
Volatilität der über 12 Monate 31,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

19.07.2021 | 19:16:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Flutkatastrophe trifft auch viele Unternehmen hart

(neu: Forderung der Insolvenzverwalter)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Überflutete Firmengelände und stillstehende Maschinen: Die Flutkatastrophe hat auch viele Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hart getroffen. Ein verwüstetes Werk des Autozulieferers ZF im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr-Ahrweiler steht nach Unternehmensangaben seit dem Hochwasser ebenso still wie Produktionsanlagen des Kupfer-Recyclers Aurubis <DE0006766504> in Stolberg bei Aachen. RWE <DE0007037129> musste die Förderung im Braunkohletagebau Inden unterbrechen und die Produktion in seinem Kraftwerk Weisweiler reduzieren. Das Outlet-Center Bad Münstereifel meldet auf seiner Homepage: "Auf unbestimmte Zeit geschlossen."

Ein Sprecher des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau NRW sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag: "Es sind etliche Firmen von uns betroffen." Firmennamen nannte er nicht.

In dem durch Hochwasser verwüsteten ZF-Werk ist nach Unternehmensangaben vorerst keine Wiederaufnahme der Produktion in Sicht. Das Ausmaß der Schäden sei nicht abzusehen, sagte ein Sprecher des Konzerns mit Hauptsitz in Friedrichshafen auf Anfrage.

In dem betroffenen Werk sind nach ZF-Angaben regulär rund 280 beschäftigt. Durch das Hochwasser seien in der Nacht zum Donnerstag unter anderem Produktions- sowie Lagerhallen geflutet worden. Das Wasser habe in dem Werk bis zu zwei Meter hoch gestanden. Von außen seien zwölf Fahrzeuge, darunter ein Wohnwagen, in die Hallen gespült worden. Das Werk sei verwüstet. Der Boden sei mit einer dicken Schlammschicht bedeckt worden. Verletzte gab es nach Firmenangaben nicht.

Bereits in der vergangenen Woche hatte der Kupfer-Recycler Aurubis berichtet, dass er aufgrund von starken Unwetterauswirkungen die Produktion in Stolberg stoppen und das Werk evakuieren musste. Das Werk mit seinen rund 400 Beschäftigten könne deshalb seine Lieferverpflichtungen nicht mehr erfüllen. "Die Auswirkungen des Unwetters für unser Werk in Stolberg sind für uns alle schockierend", sagte Aurubis-Chef Roland Harings. Die Überflutung habe das gesamte Firmengelände betroffen. "Wir werden alles dafür tun, das Werk wiederaufzubauen und die Produktion so schnell wie möglich wieder anzufahren."

Beim Stromversorger RWE waren der Braunkohletagebau Inden und das angeschlossene Kraftwerk Weisweiler stark betroffen. Das Kraftwerk lief auch am Montag mit reduzierter Leistung, wie ein Unternehmenssprecher berichtete. Am Donnerstag hatte der Fluss Inde einen Deich überspült und war in den Tagebau gelaufen. Die Kohleförderung musste eingestellt werden und durfte erst Ende der Woche wiederaufgenommen werden. Das Kraftwerk arbeitet seitdem mit verminderter Leistung. Auch zahlreiche Wasserkraftwerke von RWE in der Eifel, an der Mosel, Saar und Ruhr mussten den Betrieb zeitweise einstellen. Die Schäden könnten einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag erreichen, prognostizierte RWE.

Hart getroffen wurde auch das Outlet-Center Bad Münstereifel. Das Fachblatt "Textilwirtschaft" berichtete, fast alle Geschäfte in dem Outlet-Center seien zerstört worden.

Bei Volkswagen <DE0007664039> halten sich die Auswirkungen auf die Logistik in Grenzen. Wie Ende vergangener Woche gebe es "nur lokale Störungen bei wenigen Lieferanten-Standorten", hieß es am Montag aus der Wolfsburger Konzernzentrale. Insgesamt funktioniere das Netzwerk der Teileversorgung trotz der Unwetter-Folgen. Die Produktion sei deshalb nicht eingeschränkt.

Bundesagrarministerin Julia Klöckner forderte, dass Fluthilfen auch der Landwirtschaft zugutekommen müssten. Ersten Eindrücken zufolge nähmen die Schäden an landwirtschaftlichen Flächen, Gebäuden und Infrastruktur ein "teils existenzbedrohendes Maß" an, teilte ihr Ministerium mit. So seien Getreidebestände vielerorts vernichtet, ganze Tierbestände ertrunken und Einrichtungen von Weingütern und Winzergenossenschaften zerstört worden. Über die Soforthilfen des Bundes soll am Mittwoch im Bundeskabinett beraten werden.

Der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands, Bernhard Krüsken, unterstützte Klöckners Vorstoß. "Es ist wichtig und richtig, dass auch die landwirtschaftlichen Betriebe bei den Soforthilfen bedacht werden. Die Landwirtschaft ist massiv von der Flutkatastrophe betroffen", sagte Krüsken der Deutschen Presse-Agentur.

Der Insolvenzverwalterverband VID sprach sich am Montag für eine Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für vom Hochwasser betroffene Firmen aus. "Das Letzte, was Unternehmen und Unternehmer jetzt gebrauchen können, ist eine Diskussion um bestehende Insolvenzantragspflichten", sagte VID-Vorsitzender Christoph Niering am Montag laut Mitteilung. Eine entsprechende Regelung habe es auch von 2016 bis 2017 nach der damaligen Hochwasserkatastrophe gegeben./mbr/rea/juc/jap/faa/mjm/DP/nas

19.07.2021 | 17:21:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Flutkatastrophe trifft auch viele Unternehmen hart
19.07.2021 | 14:25:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Flutkatastrophe trifft auch viele Unternehmen hart
19.07.2021 | 13:22:22 (dpa-AFX)
Flutkatastrophe trifft auch Unternehmen in NRW
16.07.2021 | 16:46:21 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Aurubis schwach - Produktionsstopp in Stolberg, Gewinnmitnahmen
16.07.2021 | 15:42:37 (dpa-AFX)
DGAP-News: Aurubis AG: Force Majeure: Produktion bei Aurubis Stolberg GmbH & Co. KG muss aufgrund von Überschwemmungen gestoppt werden (deutsch)
05.07.2021 | 10:37:21 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Aurubis steuern auf Rekord von 2018 zu