Aktienanleihe Classic 14% 2021/11: Basiswert Volkswagen AG

DV2K3Z / DE000DV2K3Z1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 20:55:14, Brief 06.05. 20:55:14
DV2K3Z DE000DV2K3Z1 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 20:55:14, Brief 06.05. 20:55:14
95,48 %
Geld in %
95,88 %
Brief in %
-1,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 212,40 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:01
  • Basispreis 222,222 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -4,62%
  • Zinssatz in % p.a. 14,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 4,50
  • Max Rendite in % p.a. 23,47% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 7,76%
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Chart

Aktienanleihe Classic 14% 2021/11: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.05. 20:55:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2K3Z / DE000DV2K3Z1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 29.04.2021
Erster Handelstag 29.04.2021
Letzter Handelstag 16.11.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.11.2021
Zahltag 24.11.2021
Fälligkeitsdatum 24.11.2021
Bezugsverhältnis 4,50
Basispreis 222,222 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 1,150685 EUR
Zinssatz in % p.a. 14,00% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.05.2021, 20:55:14 Uhr mit Geld 95,48 % / Brief 95,88 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,088889 %
Spread in % des Briefkurses 0,42%
Abstand zum Basispreis in % -4,62%
Max Rendite 12,36%
Max Rendite in % p.a. 23,44% p.a.
Seitwärtsrendite in % 7,76%
Seitwärtsrendite p.a. 14,46% p.a.
Performance seit Auflegung in % -4,52%

Basiswert

Basiswert
Kurs 212,40 EUR
Diff. Vortag in % -2,57%
52 Wochen Tief 111,10 EUR
52 Wochen Hoch 252,20 EUR
Quelle Xetra, 17:35:01
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 12,8
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.11.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.11.2021, eine Zinszahlung von 14,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Volkswagen AG Vz an der maßgeblichen Börse am 17.11.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 143,74 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -11,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 04.05.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.05.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 223,41.
Wachstum KGV 3,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 16,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,66% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,48 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 59,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 37,40 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 37,40 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 37,40 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,6%
Volatilität der über 12 Monate 40,0%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

06.05.2021 | 16:47:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/'Das werden wir spüren': VW kämpft um Chips, Gewinn sprudelt trotzdem

(neu: Aufmachung, Aussagen Diess aus Gespräch, Kurs aktualisiert, weitere Aussagen aus Calls)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Eigentlich könnte es für VW <DE0007664039>-Chef Herbert Diess schon längst der Befreiungsschlag aus dem Corona-Stress sein - wären da nicht diese unangenehmen Spätfolgen, eine Art Echo des Nachfrage-Schocks 2020. Elektronikteile mit Halbleitern, in allen modernen Fahrzeugen enthalten und mit steigender Vernetzung bald noch wichtiger, fehlen beim zweitgrößten Autobauer der Welt nach wie vor in rauen Mengen. "Das wird unsere Werke auch in den nächsten Monaten, wenn nicht Jahren, weiter beschäftigen", schätzt der Konzernlenker.

Beim Blick in die Bücher sieht das Geschäft der Wolfsburger immerhin wieder mehr als solide aus. Ein üppiger Gewinn von 3,4 Milliarden Euro ziert die Bilanz des Startquartals 2021 - nahezu sieben Mal so viel wie zu Beginn des ersten Pandemie-Jahres. Der Betriebsgewinn lag gar schon auf demselben Niveau wie Anfang 2019, ein Jahr vor der Krise - wenn man Sonderkosten für die Dieselaffäre herausrechnet.

Immer mehr zeigt sich: Die deutschen Autobauer haben die Corona-Folgen jetzt weitgehend im Griff, zumindest was die eigenen Finanzen angeht. In China und - mit gewissen Abstrichen - auch in Nordamerika laufen die Geschäfte. VW schafft es, zunehmend teurere Modelle an die Kundschaft zu bringen. Rabatte halten sich angesichts langer Lieferzeiten in Grenzen. Und bei den Kosten profitiert die Gruppe noch von der Ausgabenbremse unter anderem bei Investitionen.

Doch der Einbruch vor einem Jahr hinterlässt ein anderes Erbe, dessen Verwerfungen in global orchestrierten Lieferketten noch nachwirken. In den USA und Japan fielen weitere Halbleiterfabriken aus. "Das werden wir spüren", glaubt Diess. Dabei sind nicht nur die Chips rar.

"Bei vielen Materialien - Stahl zum Beispiel, aber auch Edelmetallen etwa für den Katalysator - merken wir Preisanstiege", sagte der VW-Chef der Deutschen Press-Agentur. Auch andere Hersteller spüren, dass Elemente wie Platin oder Aluminium zuletzt kostspieliger wurden. Bei Halbleiter-Komponenten sei noch lange keine Entwarnung möglich, warnte Finanzvorstand Arno Antlitz am Donnerstag: "Die Unterversorgung der gesamten Industrie wird im zweiten Quartal voraussichtlich etwas deutlichere Auswirkungen haben als bisher."

Als der Abschwung Anfang und Mitte 2020 die Konsumenten immer vorsichtiger werden und Sparrücklagen bilden ließ, konnten die Autobauer der Halbleiterindustrie nicht die geplanten Mengen abnehmen. Diese orientierten sich um - beim Wiederanspringen der Autonachfrage ab dem Herbst standen die Konzerne plötzlich ohne die nötigen Mengen da. Bei VW konnten deshalb in den ersten drei Monaten dieses Jahres gut 100 000 Autos nicht gebaut werden - bei diesen Exemplaren ging laut Diess der komplette Deckungsbeitrag verloren.

Kurzfristig weiß man sich im Konzern zwar zu helfen: Wenn möglich, werden zuerst die lukrativen Modelle gebaut. Der Teilemangel an sich bleibt aber. Bei den großen Halbleiterfertigern in Fernost kann nicht mal eben die Produktion aufgestockt werden - Chipriesen wie TSMC in Taiwan oder Samsung <KR7005930003> in Südkorea sind mit Aufträgen voll bis unter das Dach, neue Chipmaschinen oder gar -werke kosten horrende Summen. Der Chef des US-Branchenriesen Intel <US4581401001>, Pat Gelsinger, sagte vor einigen Tagen dem TV-Sender CBS: "Es wird ein paar Jahre dauern, bis wir die steigende Nachfrage in allen Geschäftsbereichen aufholen können."

Volkswagen <DE0007664039> setzt allerdings darauf, dass sich die Lage nicht nur in puncto Corona-Impfungen ab dem Sommer spürbar bessert, sondern auch in Sachen Chips. In der zweiten Jahreshälfte soll der Produktionsrückstand so gut wie möglich aufgeholt werden. Diess gab sich zuversichtlich, die Erholung könne anhalten: "Im weiteren Jahresverlauf ist noch viel von uns zu erwarten." Für den Fall, dass die weitere Eindämmung der Pandemie gelingt, soll vom Umsatz etwas mehr operativer Gewinn übrig bleiben als bisher prognostiziert. VW peilt nun im laufenden Jahr 5,5 bis 7,0 Prozent bei der am Kapitalmarkt viel beachteten Umsatzrendite an, bisher waren 5,0 bis 6,5 Prozent eingeplant.

Analysten rechneten bisher schon mit Werten über 7 Prozent, doch VW bleibt auch angesichts der Unwägbarkeiten etwas vorsichtiger. Finanzvorstand Arno Antlitz sprach in einer Telefonkonferenz davon, dass die Erhöhung zu diesem Zeitpunkt der richtige Schritt sei. Nach dem zweiten Quartal schaue sich das Management die Prognose dann erneut an. Das allerdings dürfte wegen der Chipprobleme eher mit einer Marge von 5 Prozent aufwarten, ließ das Management in einer Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren durchblicken. Im starken ersten Quartal waren es 7,7 Prozent gewesen.

Die im Dax <DE0008469008> notierte VW-Vorzugsaktie legte am Vormittag zunächst zu, lag am Nachmittag jedoch mit 2,6 Prozent im Minus bei 212,30 Euro. Nach der deutlichen Rally in diesem Jahr - von gut 150 Euro zum Jahresbeginn war es im März bis auf über 250 Euro hochgegangen - hatte das Papier zuletzt schon etwas an Kraft verloren.

Insbesondere im größten Einzelmarkt China brummte das Geschäft zum Jahresbeginn schon wieder. Dort ist VW mit der Kernmarke größter Anbieter, Audi und Porsche spülen ebenfalls ordentlich Geld in die Kassen. Der Absatz von Elektro- und Hybridwagen beschleunigte sich auch in Deutschland - wobei die großzügigen Kaufprämien sicher eine Rolle spielen. Nur die spanische Marke Seat sowie MAN <DE0005937007> schrieben im ersten Quartal Verluste.

Der Konzern will den Rückenwind aus dem starken Auftakt nutzen, um stabil durchs Jahr zu kommen. "Aber Corona ist für uns alles andere als vorbei", sagt Diess. Vielerorts habe man die Situation im Griff - "auch in Südamerika und Tschechien, wo wir große Corona-Wellen hatten. Aber es gibt auch in einigen Regionen Europas viele Händler, die noch geschlossen sind." Das Zauberwort lautet, wie überall: Impfen. Jetzt auch an den VW-Standorten in der niedersächsischen Heimat, wo es ab der dritten Mai-Woche losgehen soll./jap/men/he

--- Von Jan Petermann, dpa, und Marco Engemann, dpa-AFX ---

06.05.2021 | 15:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/VW-Chef Diess: Chip-Mangel 'wird unsere Werke weiter beschäftigen'
06.05.2021 | 15:29:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Konzern kauft außerhalb Europas Abgaszertifikate
06.05.2021 | 15:17:32 (dpa-AFX)
IPO/VW-Chef: Suchen Partner für Batteriegeschäfte - Auch Börsengang möglich
06.05.2021 | 15:08:45 (dpa-AFX)
VW-Chef Diess: Chip-Mangel 'wird unsere Werke weiter beschäftigen'
06.05.2021 | 14:24:36 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: VW schwach - Neues Margenziel stellt nicht jeden zufrieden
06.05.2021 | 14:04:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: VW streift Corona-Folgen weiter ab - Hebt Ergebnisprognose