Endlos Turbo Short 10,322 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DV2F9L / DE000DV2F9L5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.04., Brief --
DV2F9L DE000DV2F9L5 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.04., Brief --
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,624 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
  • Basispreis
    (Stand 22.04. 04:06 Uhr)
    10,322 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    -2,84%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 22.04. 04:06 Uhr)
    10,322 EUR
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 10,322 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.04. 17:36:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2F9L / DE000DV2F9L5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 22.04.2021
Erster Handelstag 22.04.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 22.04. 04:06 Uhr)
10,322 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 22.04. 04:06 Uhr)
10,322 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 22.04.2021 09:00
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55100% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.04.2021, 17:36:06 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -0,001 EUR
Spread Homogenisiert -0,001 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -97,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,624 EUR
Diff. Vortag in % -1,96%
52 Wochen Tief 6,848 EUR
52 Wochen Hoch 12,960 EUR
Quelle Xetra, 17:35:03
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV -0,85
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 11.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,58 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.05.2021 bei einem Kurs von 10,95 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.03.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 23.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,23.
Wachstum KGV 12,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 83,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 2,06 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,06% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,61 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,61 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,61 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,7%
Volatilität der über 12 Monate 57,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

17.05.2021 | 16:47:05 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Das vertrackte Sommergeschäft mit den Urlaubsflügen

DUBLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der noch nicht ausgestandenen Corona-Pandemie hat das Rennen um die besten Urlaubsflüge im Sommer begonnen. Buchungsportale berichten von steigenden Preisen für Flugtickets und Pauschalreisen, während die Fluggesellschaften ihre eingemotteten Maschinen reaktivieren. Zum Ende des Sommers rechnet beispielsweise Eurowings-Chef Jens Bischof mit einem fast schon wieder normalen Reisegeschäft. Kunden wie Airlines müssen dabei äußerst kurzfristig und flexibel unterwegs sein. Die Top-Ziele stehen mit Spanien und Griechenland bereits fest.

Europas größter Billigflieger und Dumping-Anbieter Ryanair <IE00BYTBXV33> schmiedet trotz des Rekordverlusts von nahezu einer Milliarde Euro im Geschäftsjahr 20/21 neue Expansionspläne. Unternehmenschef Michael O'Leary verwies auf gestiegene Buchungszahlen, Lockerungen von coronabedingten Reiseverboten und die bevorstehende erste Lieferung des Boeing <US0970231058>-Jets vom umstrittenen Typ 737 Max. Statt bislang 135 haben die Iren nun 210 Exemplare des neuen Jets fest geordert, der bei ihnen künftig "737-8 200" heißen soll. Ryanair sei bereit, die hohe Nachfrage nach Auslandsurlaub anzukurbeln, sagte O'Leary. Nahziel sind 200 Millionen Passagiere pro Jahr - ein Drittel mehr als der bisherige Rekord.

Für die deutschen Kunden werden einzelne Flugtickets wie auch Pauschalreisen schnell teurer, berichtet das Buchungsportal "Check24". Innerhalb der vergangenen Woche seien die Flugpreise nach Mallorca im Schnitt um 20 Prozent und nach Griechenland um 40 Prozent teurer geworden. Auch die Preise für Pauschalreisen zögen an, hätten aber noch nicht das Niveau des Vorkrisenjahres 2019 erreicht. Noch sehr günstig sei die Türkei, so dass Mutige jetzt zuschlagen sollten, meinte Check24-Flug-Geschäftsführer Sebastian Sager.

Für Reisen im Juni lägen die Ticketpreise noch zwischen 17 und 25 Prozent unter dem Niveau aus 2019, berichtet das Portal "Skyscanner". "Die Fluggesellschaften scheinen die Preise niedrig zu halten und flexible Buchungsrichtlinien zu verfolgen, um Reisende wieder in die Lüfte zu locken", sagte Skyscanner-Expertin Friederike Burge.

Die Lufthansa <DE0008232125>-Tochter Eurowings sieht sich auf Erholungskurs. Man werde voraussichtlich Ende August oder Anfang September die geplanten 80 Flugzeuge in der Luft haben, sagte der Chef der Lufthansa-Tochter, Jens Bischof. Aktuell seien rund 45 Flugzeuge unterwegs. Auch bei den Kölnern hat sich die Zahl der Buchungen in den vergangenen zwei Wochen verdoppelt. Entscheidend sei neben den Impffortschritten der Wegfall von zwingender Quarantäne.

Am Münchner Flughafen zieht die Zahl der Flugbewegungen in den Pfingstferien zwar an, bleibt aber dennoch mit 280 Starts und Landungen am Tag deutlich hinter dem aus 2019 gewohnten Niveau zurück. Die Renner für den Sonnen-Trip sind Ziele in Spanien und Griechenland, wie der Flughafen berichtete. Allein Eurowings will Palma de Mallorca im Hochsommer 300 Mal in der Woche anfliegen, von 24 Flughäfen in ganz Europa. Easyjet <GB00B7KR2P84>-Chef Johan Lundgren versprach in London stabile Preise für Urlaubsreisen in die zugelassenen Länder. Zwar seien die Preise sehr dynamisch, man werde aber genug Kapazität anbieten, um die Nachfrage zu befriedigen.

Grundsätzlich wollen die Airlines die Plätze eines Fluges vollständig zu einem möglichst hohen Ertrag absetzen. In normalen Zeiten berechnen die Buchungssysteme daher über Monate hinweg ständig neue Preise, die davon abhängen, wie viele Plätze bereits belegt sind und wie lange es noch bis zum Start dauert. Grob gesagt sind die letzten Plätze kurz vor Abflug die teuersten. Zudem fließen die Nachfrage-Erfahrungen der Vorjahre in die Kalkulation ein: Zu Ferienbeginn oder zu Spielen der Fußball-Europameisterschaft sind die billigen Buchungsklassen sehr klein oder fallen gleich ganz weg. Zudem sind Flüge in der Wochenmitte im Schnitt günstiger als am Wochenende, wenn der Bettenwechsel die Nachfrage hochtreibt.

Doch in Pandemie-Zeiten ist im Luftverkehr nichts normal. Sobald eine Destination "aufgeht", also Urlaubsreisen ohne Quarantäne möglich werden, schießen die Buchungen durch die Decke. "Innerhalb weniger Stunden füllen sich 150 Sitze auf einem Flug", berichtet Eurowings- Chef Bischof. Entsprechend schnellen die Preise nach oben, wenngleich man am Preisrahmen nichts geändert habe, wie Bischof versichert.

Die Fluggesellschaften sind gefordert, bei entsprechender Nachfrage möglichst schnell zusätzliche Flüge in die Luft zu bringen. Aktuell waren in der vergangenen Woche laut Eurocontrol nur rund 37 Prozent des vor Corona üblichen Verkehrs unterwegs. Die Crews werden auch mit Simulator-Trainings einsatzbereit gehalten, während die Flugzeuge beispielsweise bei der Lufthansa in einem rollierenden System abwechselnd eingesetzt und so betriebsbereit gehalten werden.

Man benötige für eine neue Verbindung einen Vorlauf von rund sieben Tagen auf der Kurzstrecke und zehn Tagen auf der Langstrecke, berichtet Condor-Sprecherin Magdalena Hauser. "Wenn die Nachfrage da ist, bekommen wir sämtliche Flugzeuge in die Luft." Die weit größere Lufthansa kann nach eigenen Angaben kurzfristig bis zu 70 Prozent ihrer Vorkrisen-Kapazität in die Luft bringen. Das hängt vor allem mit den weiterhin starken Einschränkungen auf der Langstrecke zusammen. In Europa konzentriert sich der Kranich stärker denn je auf touristische Ziele - wie alle anderen auch./ceb/bvi/DP/fba

17.05.2021 | 16:00:25 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Lufthansa AG (deutsch)
17.05.2021 | 15:02:18 (dpa-AFX)
Eurowings sieht starken Anstieg der Buchungszahlen
17.05.2021 | 10:35:02 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Luftfahrt- und Reisesektor etwas schwächer
17.05.2021 | 08:52:57 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Tourismus gefragt - Ryanair glaubt an Jahr ohne Miese
16.05.2021 | 16:55:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Baerbock will Aus für Kurzstreckenflüge - Union lehnt Pläne ab
16.05.2021 | 16:41:01 (dpa-AFX)
55 Ex-Piloten bei Deutscher Bahn seit Ende 2020 eingestellt