Bonus Classic 45 2023/03: Basiswert Daimler

DV2CCV / DE000DV2CCV3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.05., Brief 14.05.
DV2CCV DE000DV2CCV3 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.05., Brief 14.05.
78,29 EUR
Geld in EUR
78,39 EUR
Brief in EUR
0,92%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,95 EUR
Quelle : Xetra , 14.05.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 80,00 EUR
  • Bonuszahlung 80,00 EUR
  • Barriere 45,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,15%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 1,11% p.a.
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Chart

Bonus Classic 45 2023/03: Basiswert Daimler

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.05. 21:52:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2CCV / DE000DV2CCV3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.04.2021
Erster Handelstag 15.04.2021
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 80,00 EUR
Bonuszahlung 80,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.04.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 45,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.05.2021, 21:52:59 Uhr mit Geld 78,29 EUR / Brief 78,39 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,13%
Bonusbetrag 80,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,05%
Bonusrenditechance in % p.a. 1,11% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 28,95 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,15%
Aufgeld Absolut 4,44 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,23% p.a.
Aufgeld in % 6,00%
Performance seit Auflegung in % -0,42%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,95 EUR
Diff. Vortag in % 2,32%
52 Wochen Tief 26,295 EUR
52 Wochen Hoch 77,99 EUR
Quelle Xetra, 14.05.
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 21,81
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.03.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.04.2021 bis 17.03.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 45,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 80,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,4

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 95,54 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.02.2021 bei einem Kurs von 59,42 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 04.05.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 04.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 74,21.
Wachstum KGV 7,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,4 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 35,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,01% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,60 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,60% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 70,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,37 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,37 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,37 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,9%
Volatilität der über 12 Monate 34,8%

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News

15.05.2021 | 10:05:05 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Dividenden steigen wieder - und lösen Kontroversen aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die laufende Dividendensaison lässt die Anleger wieder zuversichtlicher in die Zukunft blicken. Nachdem die Corona-Krise den Dividendenjägern 2020 noch einen gehörigen Schrecken eingejagt hatte, herrscht jetzt mit der anziehenden Wirtschaft wieder Zuversicht: "Dividenden zahlende Unternehmen haben nun genauso schnell die Wiederaufnahme von Ausschüttungen beschlossen beziehungsweise in Erwägung gezogen, wie sie sie im letzten Jahr ausgesetzt oder gekürzt haben", schrieb Fondsmanagerin Ilga Haubelt vom Vermögensverwalter Newton IM.

Die Expertin erwartet, dass die Dividenden dieses Jahr weltweit wieder das Ausschüttungsniveau von 2019 erreichen. Seinerzeit betrug die Gesamtsumme der global gezahlten Dividenden laut dem Datenanbieter Statista 1,43 Billionen US-Dollar. Im vergangenen Jahr sank die Summe demnach um rund zwölf Prozent auf knapp 1,26 Billionen Dollar und damit auf das Niveau von 2017.

Anfang 2020 hatte die eskalierende Corona-Krise viele Unternehmen ins Mark getroffen. Die Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung des Virus ließen die Industrieproduktion sowie den Welthandel einbrechen, und die Konsequenzen waren harsch, wie sich Fondsmanager Thomas Meier von MainFirst Asset Management erinnerte: "Wir haben nie so eine große Welle an Dividendenkürzungen und -aussetzungen gesehen wie im Jahr 2020."

Und auch an den globalen Aktienmärkten löste die Krise Schockwellen aus: Ende Februar letzten Jahres kam es zum Crash, der viele wichtige Indizes innerhalb weniger Wochen auf mehrjährige Tiefststände drückte. Doch die Notenbanken und die Politik machten schnell klar, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun werden, um die Wirtschaft mit Hilfs- und Konjunkturpaketen zu stützen. Zuletzt sorgten Fortschritte in der Impfkampagne gegen das Coronavirus für weitere Kursgewinne, so dass sich aktuell unter anderem der Dow Jones Index und das deutsche Börsenbarometer Dax <DE0008469008> wieder auf Rekordniveaus bewegen.

Doch während hierzulande der Aktienmarkt recht schnell wieder zur Tagesordnung zurückgekehrt ist, haben sich die Dividendenzahlungen deutscher Unternehmen in diesem Jahr laut einer Studie lediglich stabilisiert. So hat die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) auf Basis der Ankündigungen und Gewinnverwendungsvorschläge bis Ende März berechnet, dass die 160 in den Auswahl-Indizes Dax, MDax <DE0008467416> und SDax <DE0009653386> enthaltenen Aktiengesellschaften rund 45 Milliarden Euro an Dividenden auszahlen. Gegenüber dem Vorjahr sei dies ein Anstieg um nur knapp fünf Prozent. 2020 aber war das Ausschüttungsvolumen demnach pandemiebedingt um 18 Prozent eingebrochen.

"Die Unternehmen sind offensichtlich vorsichtiger als die Investoren", hieß es in der DSW-Studie. Immerhin 40 der 160 Firmen wollten auch dieses Jahr erneut keine Dividende zahlen. Das sei aber nicht nur der Pandemie, sondern auch der steigenden Zahl von Wachstums-Werten in den Indizes geschuldet. Wachstumsunternehmen entscheiden sich oft dafür, ihre Gewinne in eine weitere Expansion zu reinvestieren statt an die Anleger auszuschütten.

Für die DSW hat gerade das abgelaufene Jahr gezeigt, dass Dividendenzahlungen auch immer im Kontext aktueller Entwicklungen gesehen werden müssen. Wichtige Einflussfaktoren sind der Studie zufolge der Bilanzgewinn, die finanzielle Situation, der Geschäftsausblick und derzeit auch die politische sowie gesellschaftliche Vertretbarkeit von Gewinnausschüttungen. Dieser Aspekt sei insbesondere dann wichtig, wenn - wie in der Corona-Krise - Staatshilfe im Spiel ist. Und generell sind hohe Ausschüttungen kein Wert an sich, wenn der Aktienkurs wegen eines allgemeinen Marktcrashs einbricht oder die Dividenden an der Substanz des Unternehmens zehren.

Wie sehr Gewinnausschüttungen momentan die Gemüter erhitzen können, bekam zuletzt unter anderem Daimler <DE0007100000> zu spüren. Die Stuttgarter setzen derzeit zwar wie andere Autobauer auch verstärkt auf Modelle mit Elektroantrieb und tragen so zur CO2-Reduzierung bei. Sie gönnten ihren Aktionären aber eine kräftige Dividendenerhöhung - obwohl der Konzern 2020 in der Corona-Krise erheblich vom Kurzarbeitergeld profitiert hatte.

Für die Interessenvertretung Bürgerbewegung Finanzwende hat Daimler damit "moralisch verwerflich" gehandelt, weil letztlich Steuergelder an die Aktionäre weitergeleitet worden seien. Lothar Koch, Leiter Portfoliomanagement bei der GSAM + Spee Asset Management AG, hielt dem entgegen, dass das Kurzarbeitergeld eine Versicherungsleistung sei. Daimler und die Arbeitnehmer hätten in der Vergangenheit dafür eingezahlt, deshalb sei gerade hier Kritik unberechtigt.

Gegen diese Argumentation wiederum wird eingewandt, dass auch das Kurzarbeitergeld als Teil des staatlichen Sozialsystems mittlerweile mit Steuermitteln bezuschusst werde. Laut Lena Lochner, Vermögensverwalterin bei der Bayerischen Vermögens Management AG, "lässt Daimler bei seiner Dividendenpolitik leider die im ESG-Kontext angestrebte 'gute Unternehmensführung' bei seiner Dividendenpolitik vermissen, was die Bestrebungen des Konzerns für ein nachhaltigeres Image in ein schlechteres Licht rückt."

Die sogenannten ESG-Kriterien Umwelt- und Sozialverträglichkeit sowie "Good Governance" werden generell immer wichtiger, weil die Europäische Union mit regulatorischen Eingriffen am Finanzmarkt nachhaltiges Wirtschaften fördern will. Die Nachfrage nach Produkten, die solche Gesichtspunkte berücksichtigen, steigt derzeit rasant. Damit könnten in Zukunft verstärkt die Aktien solcher Unternehmen unter Liebesentzug leiden, die zu sehr auf Themen wie Rüstung, Atomwaffen, Tabak, Öl oder Kohle setzen. Einer Untersuchung der US-Bank JPMorgan zufolge fällt bereits auf, dass die Aktien von Öl- und Gasunternehmen zwar branchenweit die höchsten Dividendenrenditen aufweisen, auf Sicht von fünf Jahren aber in puncto Kursentwicklung deutlich hinterherhinken./la/bek/zb/fba

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

14.05.2021 | 12:14:31 (dpa-AFX)
Beratung: Chipmangel führt zu Produktionsausfall von 3,9 Millionen Fahrzeugen
13.05.2021 | 12:04:29 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Risikoscheue Anleger meiden Autowerte - Defensive Werte vorne
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12.05.2021 | 11:06:59 (dpa-AFX)
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11.05.2021 | 09:50:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chinesischer Automarkt setzt Erholung fort
11.05.2021 | 08:43:37 (dpa-AFX)
Chinesischer Automarkt zieht weiter an