Endlos Turbo Short 2.807,1734 open end: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

DV27CU / DE000DV27CU2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.06. 13:30:01, Brief 24.06. 13:30:01
DV27CU DE000DV27CU2 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.06. 13:30:01, Brief 24.06. 13:30:01
2,24 EUR
Geld in EUR
2,26 EUR
Brief in EUR
-4,68%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 2.529,23 USD
Quelle : NASDAQ , 02:00:00
  • Basispreis
    2.807,1734 USD
  • Knock-Out-Barriere
    2.807,1734 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 10,99%
  • Abstand zum Knock-Out in % 10,99%
  • Hebel 9,41x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Endlos Turbo Short 2.807,1734 open end: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.06. 13:30:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV27CU / DE000DV27CU2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 08.06.2021
Erster Handelstag 08.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
2.807,1734 USD
Knock-Out-Barriere
2.807,1734 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. -2,91125% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.06.2021, 13:30:01 Uhr mit Geld 2,24 EUR / Brief 2,26 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 2,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,88%
Hebel 9,41x
Abstand zum Knock-Out Absolut 277,9434 USD
Abstand zum Knock-Out in % 10,99%
Performance seit Auflegung in % -27,04%

Basiswert

Basiswert
Kurs 2.529,23 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 1.347,69 USD
52 Wochen Hoch 2.555,35 USD
Quelle NASDAQ, 02:00:00
Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
WKN / ISIN A14Y6H / US02079K1079
KGV 42,76
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.04.2021
12 Monate
28.04.202112 Monate2.529,23
2875
2.529,23287513,670959JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.04.2021
12 Monate
28.04.202112 Monate2.529,23
2600
2.529,2326002,798085UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie30.10.2020
12 Monate
30.10.202012 Monate2.529,23
2050
2.529,23205018,947664UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.09.2020
12 Monate
28.09.202012 Monate2.529,23
1800
2.529,23180028,832095JEFFERIESK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.08.2020
12 Monate
24.08.202012 Monate2.529,23
1970
2.529,23197022,110682UBSK

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

23.06.2021 | 17:20:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tech-Riesen warnen vor Risiken durch Digital-Paket der EU-Kommission

CUPERTINO/MENLO PARK (dpa-AFX) - Große Tech-Konzerne machen Front gegen EU-Pläne für neue Regeln im Digital-Geschäft. Apple <US0378331005> kritisiert, der Digital Markets Act (DMA) gefährde in seiner aktuellen Form Sicherheit und Datenschutz der iPhone-Nutzer. Facebook warnt vor zu strikten Vorgaben, die Innovationen abzuwürgen drohten.

Die EU-Kommission will mit dem bereits im Dezember vorgestellten Digital-Paket die Marktmacht von Tech-Riesen in Europa einschränken und für mehr Wettbewerb sorgen. Eine zentrale Idee dabei ist, Unternehmen mit besonders großer Marktmacht und vielen Zugängen zu Verbrauchern als "Gatekeeper" (Torwächter) auszumachen und mit strikteren Wettbewerbsvorgaben zu belegen. Experten gehen fest davon aus, dass Apple, Google <US02079K1079>, Facebook und Amazon <US0231351067> nach den aktuellen Kriterien zu Gatekeepern erklärt werden.

Aus der Branche kommt von Anfang an Widerstand gegen das Vorhaben. Apple kritisiert speziell, dass der Konzern gezwungen sein werde, andere App Stores auf seinem iPhone zuzulassen. Eine solche Öffnung der Plattform werde Maßnahmen zum Schutz der Nutzer aushebeln, argumentierte Apple in einem am Mittwoch veröffentlichten Papier.

Der Konzern verweist unter anderem darauf, dass alle Apps und Updates auf seiner Plattform von Software und menschlichen Prüfern untersucht werden, um betrügerische Anwendungen herauszufiltern. Außerdem müssten sich Entwickler an Apple-Vorgaben zum Datenschutz halten. Beim sogenannten Sideloading, bei dem Apps auf das iPhone aus anderen Quellen als dem offiziellen Store geladen werden, entfielen diese Sicherheitsvorkehrungen, betont Apple.

Auch Nutzer, die sich danach ausschließlich auf Apples hauseigenen App Store verlassen wollten, wären stärker gefährdet, warnt der Konzern. Zum einen, weil manche Apps dann nur noch aus anderen Quellen verfügbar sein könnten. Zum anderen, weil die neue Situation Kriminellen mehr Anreize gäbe, das iPhone mit seinen Vielzahl an wertvollen Daten anzugreifen.

Apples App-Store-System steht gerade unter Druck. Unter anderem endete vor wenigen Wochen ein Prozess in Kalifornien, in dem der Spiele-Anbieter Epic Games ("Fortnite") die Öffnung der Plattform für andere App-Plattformen erreichen will. Ein Urteil steht noch aus. Epic wendet sich unter anderen dagegen, dass für digitale Geschäfte auf Apples Plattform eine Abgabe von 15 bis 30 Prozent fällig wird und man als Entwickler das System des Konzerns für In-App-Käufe nutzen muss. Auch US-Gesetzentwürfe für mehr Wettbewerb in der Tech-Branche nehmen das Geschäftsmodell ins Visier. Apple-Chef Tim Cook habe auch der Chefin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, seine Einwände dagegen vorgebracht, schrieb die "New York Times".

In dem Papier zu den Gefahren durch andere App-Quellen verwies Apple zwar nicht direkt auf den geplanten Digital Markets Act (DMA) der EU-Kommission - Cook brachte die Risiken aber vor wenigen Tagen ausdrücklich damit in Verbindung. Aktuelle DMA-Formulierungen "würden Sideloading auf dem iPhone erzwingen", sagte Cook in einem Interview auf der Technologie-Konferenz Vivatech. "Wie wir das sehen, würde dies die Sicherheit des iPhones und viele Datenschutz-Initiativen zerstören, die wir in den App Store eingebaut haben", kritisierte er.

Facebooks Politikchef Nick Clegg zeigte sich jüngst besorgt, europäische Politiker könnten mit einigen DMA-Vorgaben zu tief ins Design digitaler Produkte eingreifen. Die Gefahr dabei sei, einzelne Funktionen in Stein zu meißeln und so den Fortschritt zu bremsen. Clegg brachte auch ins Gespräch, bei einigen Maßnahmen zu prüfen, ob die Verbraucher tatsächlich davon profitieren würden. Insgesamt warnte er, man dürfe nicht denken, dass "der einfache Versuch, nichteuropäischen Unternehmen die Flügel zu stutzen, europäische Firmen erfolgreich machen werde".

Auch die Branchenvereinigung Digitaleuropa kritisiert unter anderem, dass die Kommission zu großen Ermessensspielraum bei der Gatekeeper-Definition habe und die Regelungen für rechtliche Unsicherheit sorgen könnten. Auch könnten davon Plattformen und Dienste negativ betroffen werden, die gar nicht im DMA-Fokus stünden, heißt es in einem Positionspapier der Organisation./so/DP/fba

23.06.2021 | 15:47:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kartellamt treibt Firmenregister voran - Prüfung von Internetriesen
23.06.2021 | 14:10:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tech-Riesen warnen vor Risiken durch Digital-Paket der EU-Kommission
23.06.2021 | 05:50:08 (dpa-AFX)
Kartellamtschef Mundt stellt Tätigkeitsbericht vor
22.06.2021 | 14:28:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Wettbewerbshüter nehmen sich Werbegeschäft von Google vor
22.06.2021 | 12:07:03 (dpa-AFX)
EU-Wettbewerbshüter gehen erneut gegen Google vor
22.06.2021 | 05:40:28 (dpa-AFX)
Amazon setzt auf selbstfahrende Lastwagen