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Bonus Classic 16 2022/12: Basiswert AXA

DV22WJ / DE000DV22WJ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief 23.09.
DV22WJ DE000DV22WJ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.09., Brief 23.09.
24,96 EUR
Geld in EUR
25,01 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 24,03 EUR
Quelle : Euronext Par , 23.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 24,00 EUR
  • Bonuszahlung 24,00 EUR
  • Barriere 16,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 33,42%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -16,76% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 16 2022/12: Basiswert AXA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.09. 21:59:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV22WJ / DE000DV22WJ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.05.2021
Erster Handelstag 27.05.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 24,00 EUR
Bonuszahlung 24,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.05.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 16,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.09.2022, 21:59:02 Uhr mit Geld 24,96 EUR / Brief 25,01 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,20%
Bonusbetrag 24,00 EUR
Bonusrenditechance in % -4,04%
Bonusrenditechance in % p.a. -16,76% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 8,03 EUR
Abstand zur Barriere in % 33,42%
Aufgeld Absolut 0,98 EUR
Aufgeld in % p.a. 19,47% p.a.
Aufgeld in % 4,08%
Performance seit Auflegung in % 10,20%

Basiswert

Basiswert
Kurs 24,03 EUR
Diff. Vortag in % -2,48%
52 Wochen Tief 20,335 EUR
52 Wochen Hoch 29,09 EUR
Quelle Euronext Par, 23.09.
Basiswert AXA S.A.
WKN / ISIN 855705 / FR0000120628
KGV 19,22
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (27.05.2021 bis 16.12.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 16,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 24,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 05.08.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 54,49 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.08.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.08.2022 bei einem Kurs von 23,48 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 10,5% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 10,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 29.07.2022) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 29.07.2022). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 23,26.
Wachstum KGV 2,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 6,8% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 48,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 25.02.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 64,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,89 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,2%
Volatilität der über 12 Monate 28,5%

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News

12.09.2022 | 17:47:48 (dpa-AFX)
MONTE CARLO/ROUNDUP 2/Inflation und Klima: Rückversicherer wollen mehr Geld

(neu: Aussagen von Swiss Re und Munich Re zu Cyber-Versicherung, Gespräch mit Moody's-Analysten)

MONTE CARLO (dpa-AFX) - Angesichts vermehrter Naturkatastrophen und der hohen Inflation wollen die weltgrößten Rückversicherer die Preise kräftig erhöhen. Auch die Kunden von Erstversicherern wie Allianz <DE0008404005> und Axa <FR0000120628> müssten ab 2023 wohl tiefer in die Tasche greifen, kündigte der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück <DE0008402215> am Montag beim Branchentreffen in Monte Carlo an. Laut Vorstandsmitglied Michael Pickel müssen die Prämien in Deutschland in der Kfz-Versicherung und der privaten Wohngebäudeversicherung deutlich steigen, um die teureren Schäden zu decken.

Als Grund nannte Pickel gestiegene Kosten für Autoersatzteile und -reparaturen. Allein hier lägen die Preissteigerungen bei etwa zehn Prozent. Bei Immobilien seien Baukosten und Werte um etwa 15 Prozent nach oben gesprungen. Dazu will die Hannover Rück Aufschläge für gestiegene Risiken - etwa infolge zunehmender Naturkatastrophen infolge des Klimawandels.

Im sogenannten proportionalen Geschäft nehmen Rückversicherer von Erstversicherern einen Teil der Risiken aus deren Kundenverträgen ab und bekommen dafür einen Teil der Prämien. In anderen Verträgen springen sie etwa bei Naturkatastrophen erst ab einer bestimmten Gesamtsumme für Schäden ein.

Nach zwei Jahren Unterbrechung wegen der Corona-Pandemie treffen sich Vertreter der Rückversicherungsbranche seit dem Wochenende wieder im Fürstentum Monaco an der Cote d'Azur mit Kunden und Maklern. Beim "Rendez-vous de Septembre" loten sie noch bis Mittwoch die Konditionen für die Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft zum bevorstehenden Jahreswechsel aus.

Weltmarktführer Munich Re <DE0008430026> hatte bereits am Sonntag einen deutlichen Prämienanstieg gefordert, um den erwarteten Anstieg der Schadensummen auszugleichen. Der Branchenzweite Swiss Re <CH0126881561> schloss sich der Forderung an.

Die Ratingagentur Moody's erwartet, dass sich die Anbieter damit diesmal durchsetzen. "Erstversicherer akzeptieren vermehrt, dass sie für Rückversicherungsschutz mehr bezahlen müssen", sagte Moody's-Analystin Helena Kingsley-Tomkins in Monte Carlo der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Vor einem Jahr habe nur einer von 40 Erstversicherern angegeben, dass er mit einem Preisanstieg in der Schaden-Rückversicherung rechne, sagte ihr Kollege Marc Pinto. "Diesmal erwarten 40 Prozent der Befragten sogar eine Erhöhung um mehr als 7,5 Prozent."

Hannover-Rück-Chef Jean-Jacques Henchoz verwies auf den starken Anstieg der Inflation in vielen Ländern. Zusammen mit dem Krieg in der Ukraine und der nach wie vor nicht besiegten Corona-Pandemie führe diese zu immer höheren Belastungen für Erst- und Rückversicherer. Weitere Preiserhöhungen im Rückversicherungsgeschäft seien daher unvermeidbar.

Die Versicherungsschäden infolge von Russlands Angriffskrieg in der Ukraine dürfte nach Einschätzung der Swiss Re und der Ratingagentur Fitch bei etwa 10 Milliarden US-Dollar (9,9 Mrd Euro) liegen. Dies entspreche etwa einer mittelgroßen Naturkatastrophe, sagte Fitch-Analyst Harish Gohil. Direkte Kriegsrisiken sind in der Regel nicht versichert.

Die tatsächliche Summe hängt vor allem von Gerichtsurteilen zu mehreren hundert Flugzeugen ab, die ausländische Flugzeugfinanzierer an russische Airlines verleast hatten - und nicht mehr zurückbekommen. Fitch hatte den allein dadurch drohenden Schaden im März auf bis zu 10 Milliarden Dollar geschätzt. In der jüngsten Gesamtschätzung sei davon etwa die Hälfte enthalten, sagte Gohill. Nach Ansicht von Hannover-Rück-Vorstand Sven Althoff bestand für die Flugzeuge nach der Kündigung der Verträge kein Versicherungsschutz mehr.

Dass Rückversicherungsschutz demnächst wohl generell teurer wird, liegt auch an einem geschrumpften Angebot. So war das Kapital der Rückversicherer wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten und der gestiegenen Zinsen zuletzt gesunken. Mit weniger Kapital können die Unternehmen weniger Risiken schultern als vorher.

Die Kapazität für Naturkatastrophendeckungen in Florida sei bereits knapp, hieß es in Monte Carlo. Der US-Bundesstaat wird immer wieder von Hurrikanen getroffen. Moody's sieht die Kapazitätskürzungen vieler Rückversicherer allerdings als freiwilligen Rückzug: "Die Branche ist nicht knapp an Kapital", sagte Analyst Pinto.

Unterdessen geht die Hannover Rück in Europa von steigenden Preisen für die Absicherung gegen Naturkatastrophenrisiken aus - gerade auch nach der verheerenden Flutkatastrophe vom Juli 2021 und den Winterstürmen vom Februar 2022. Damit werde das Naturkatastrophengeschäft auch für die Hannover Rück interessanter, sagte Vorstandsmitglied Silke Sehm.

Die Swiss Re erwartet wie Munich Re und Hannover Rück eine wachsende Nachfrage nach Rückversicherungsschutz. Das Unternehmen will in diesem Zuge auch sein Naturkatastrophengeschäft ausbauen, wie es am Morgen mitteilte.

Weniger mutig zeigen sich die großen Anbieter mit Blick auf Cyber-Versicherungen gegen Hackerattacken und andere Zwischenfälle in Computersystemen. Zwar gehen Munich Re und Swiss Re weiter davon aus, dass der Cyber-Versicherungsmarkt bis 2025 auf 20 Milliarden Dollar oder darüber hinaus wächst. Allerdings halten sie sich wegen der Höhe der drohenden Schäden mit dem Geschäftsausbau zurück.

"Es darf nicht sein, dass wir Policen anbieten zu Prämien, die die Risiken nicht abdecken", sagte Swiss-Re-Manager Thierry Léger. Schließlich sei dieses Gebiet noch wenig erforscht. Die Munich Re vereinte zuletzt nach eigenen Angaben rund 14 Prozent des weltweiten Cyber-Prämienvolumens von etwa 10 Milliarden Dollar auf sich. Für Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek ist das mittelfristig zu viel: "Wenn sich der Markt entwickelt, wird unser Marktanteil sinken", stellte er in Monte Carlo klar./stw/ngu/jha/

12.09.2022 | 12:21:38 (dpa-AFX)
MONTE CARLO/ROUNDUP/Inflation und Klima: Rückversicherer drehen an Preisschraube
12.09.2022 | 07:49:28 (dpa-AFX)
MONTE CARLO/Hannover Rück: Hohe Inflation erfordert steigende Prämien
11.09.2022 | 16:35:08 (dpa-AFX)
MONTE CARLO/ROUNDUP/Munich Re: Inflation macht Rückversicherungsschutz teurer
11.09.2022 | 15:15:02 (dpa-AFX)
KORREKTUR/MONTE CARLO/Munich Re: Steigende Preise für Rückversicherungsschutz
11.09.2022 | 15:02:39 (dpa-AFX)
MONTE CARLO: Munich Re erwartet steigende Preise für Rückversicherungsschutz
06.09.2022 | 12:17:16 (dpa-AFX)
Naturkatastrophen kosten Versicherer im ersten Halbjahr drei Milliarden Euro