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Optionsschein Classic Long 20 2023/03: Basiswert AXA

DV2274 / DE000DV22746 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.07. 19:50:34, Brief --
DV2274 DE000DV22746 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.07. 19:50:34, Brief --
0,29 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 21,88 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:35:24
  • Basispreis 20,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -8,59%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta 0,680143
  • Letzter Bewertungstag 17.03.2023
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Chart

Optionsschein Classic Long 20 2023/03: Basiswert AXA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.07. 19:50:34
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2274 / DE000DV22746
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 28.05.2021
Erster Handelstag 28.05.2021
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Basispreis 20,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.07.2021, 19:50:34 Uhr mit Geld 0,29 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -0,29 EUR
Spread Homogenisiert -2,90 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Aufgeld in % p.a. -5,36% p.a.
Aufgeld in % -8,59%
Break-Even 20,00 EUR
Innerer Wert 0,188 EUR
Delta 0,680143
Implizite Volatilität 15,91%
Theta -0,00017 EUR
Zeitwert 0,102 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,080464
Vega 0,009988 EUR
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -21,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 21,88 EUR
Diff. Vortag in % -0,16%
52 Wochen Tief 13,344 EUR
52 Wochen Hoch 24,16 EUR
Quelle Euronext Par, 17:35:24
Basiswert AXA S.A.
WKN / ISIN 855705 / FR0000120628
KGV 17,5
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 62,38 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 22,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 25.05.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 25.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 22,39.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 51,32% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,42 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 70,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,64 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,64 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,64 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,0%
Volatilität der über 12 Monate 27,9%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 20 2023/03: Basiswert AXA
  • WKN DV2274
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

28.07.2021 | 06:08:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wegen Flutkatastrophe: Nachfrage nach Elementarversicherungen wächst

FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verzeichnen Versicherungen ein deutlich höheres Interesse an Elementarschadenversicherungen. Das Tiefdruckgebiet "Bernd" habe die Nachfrage nach solchen Policen, die Schäden bei Naturereignissen wie Hochwasser und Überschwemmungen abdecken, bei Vertriebspartnern spürbar steigen lassen, berichtete etwa die Ergo-Versicherung in Düsseldorf. Die Debeka aus Koblenz erklärte, die Zahl der Anfragen und Anträge zur Absicherung der weiteren Naturgefahren sei seit der Flut deutlich gewachsen. "Bestehende Verträge werden entsprechend erweitert."

Auch die HDI, die zum Talanx <DE000TLX1005>-Konzern gehört, berichtet von einem größeren Interesse. Man habe derzeit "erhöhte Anfragen zu Elementardeckungen sowohl von Privatkunden als auch von kleinen und mittelständischen Firmen und Selbstständigen", hieß es. Ähnlich äußerte sich die Allianz Deutschland. "Unsere Agenturen werden aktiv darauf angesprochen", sagte eine Sprecherin. Kunden hätten zuletzt deutlich mehr "Extremwetterschutzbausteine" gekauft.

Nach dem schweren Hochwasser in Westdeutschland ist die Debatte darüber entbrannt, wie Schäden durch Flutkatastrophen besser abgesichert werden könnten. Die üblichen Standardpolicen in der Gebäudeversicherung umfassen zwar Sturm und Hagel, nicht aber Hochwasser, Überschwemmung oder Erdrutsche - das muss mit Elementarverträgen zusätzlich abgesichert werden.

"Kurz nach einer Naturkatastrophe wie im Moment ist die Aufmerksamkeit für derartige Geschehnisse hoch", sagte ein Sprecher der mit den Sparkassen verbandelten Versicherungskammer. Ähnliches war schon 2016 zu beobachten: Damals gab es nach schweren Überschwemmungen in Bayern und Baden-Württemberg deutschlandweit einen Sprung mit einem Plus von acht Prozent bei Elementarverträgen. Die übliche Wachstumsrate ist mit einem jährlichen Plus von vier bis fünf Prozent niedriger, zeigen Zahlen des Versicherungsverbands GDV.

Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland dürfte die Versicherungen in Deutschland nach neuesten GDV-Schätzungen bis zu 5,5 Milliarden Euro kosten. Fast zwei Drittel der Schäden entstanden in Rheinland-Pfalz, knapp ein Drittel in Nordrhein-Westfalen. Rund 40 000 Autos seien von den Fluten beschädigt oder zerstört worden, dazu kommen Schäden an Gebäuden. Allein die Allianz rechnet mit Schadenszahlungen von mehr als 500 Millionen Euro an Privat- und Firmenkunden.

Viele Kunden hätten Elementarversicherungen trotz der steigenden Risiken im Zuge des Klimawandels bislang abgelehnt, stellte die HUK-Coburg fest. Angesichts der Flut habe sich hier etwas geändert. Andere Erfahrungen macht die R+V, die seit Jahren eine höhere Nachfrage nach Versicherungsschutz für weitere Naturgefahren beobachtet.

Nach jetzigem Fortschritt könnte es aber Jahrzehnte dauern, bis die große Mehrheit der Häuser in Deutschland gegen Elementargefahren versichert ist. Derzeit ist es nach Zahlen des GDV weniger als die Hälfte der Gebäude, nämlich 46 Prozent. Das sind allerdings bereits mehr als doppelt so viele wie vor zwei Jahrzehnten.

Die Versicherungsbranche hat ein Interesse daran, Policen gegen Elementarschäden zu verkaufen und bewirbt diese gezielt. Eine Pflicht für Elementarschadenversicherungen lehnt der GDV aber ab. In manchen Gegenden sind die Policen weniger dringlich, da die Wahrscheinlichkeit von Hochwasser dort gering ist. Andere gefährdete Lagen, zum Beispiel an Flüssen, lassen sich dagegen kaum versichern. Zur Frage, ob nach der Flut Elementarschadenpolicen teurer werden könnten, hielten sich die Anbieter zurück. Für eine Antwort sei es noch zu früh.

Die Beiträge zu Elementarschadenversicherungen sind abhängig von der Wahrscheinlichkeit für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen. Grundlage dafür ist ein brancheneigenes vierstufiges Geoinformationssystem zur Einschätzung von Naturgefahren. In den niedrigen Klassen, wo das Risiko für Hausbesitzer sehr gering ist, sind die Policen günstig. In der höchsten dagegen werden hohe Beiträge fällig, manche Versicherer bieten dann gar keine Police an.

Die starken Gewitter der vergangenen Jahre und die folgenden spontanen Sturzfluten haben aber auch Straßen und Orte getroffen, die eigentlich als weitgehend überschwemmungssicher galten.

Auffällig sind die großen regionalen Unterschiede: In Baden-Württemberg - wo die Elementarversicherung ehedem für Hausbesitzer verpflichtend war - sind 94 Prozent der Gebäude elementarversichert, in Bremen dagegen nur gut ein Fünftel.

Und auffällig ist noch ein zweiter Punkt: Elementarpolicen gibt es als Zusatzbestandteile der Gebäudeversicherung und separat auch für den Hausrat. In dieser letzteren Kategorie ist die Versicherungsdichte noch wesentlich niedriger, laut GDV waren es 2019 lediglich 19 Prozent. Zerstört eine Überschwemmung Waschmaschine, Trockner, die Heimsauna, das teure Heimkino oder andere gern im Keller untergebrachte Gerätschaften, kann auch das sehr teuer werden./als/cho/DP/mis

28.07.2021 | 05:35:14 (dpa-AFX)
Nach Flut: Mehr Eigentümer wollen Elementarschadenversicherung
20.07.2021 | 18:48:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Branche lehnt Pflichtversicherung für Flutrisiken ab
20.07.2021 | 16:41:10 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Kretschmann pocht nach Flutkatastrophe auf Pflichtversicherung
20.07.2021 | 15:30:32 (dpa-AFX)
Pflichtversicherung für Flutopfer unter Ökonomen umstritten
20.07.2021 | 14:01:12 (dpa-AFX)
Kretschmann pocht nach Flutkatastrophe auf Pflichtversicherung
19.07.2021 | 19:01:00 (dpa-AFX)
Kreise: Bund rechnet mit zwei Milliarden Euro Schäden bei Bahn und Straßen