Endlos Turbo Long 21,788 open end: Basiswert ArcelorMittal

DV1W8Q / DE000DV1W8Q6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 21:58:02, Brief 23.06. 21:58:02
DV1W8Q DE000DV1W8Q6 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 21:58:02, Brief 23.06. 21:58:02
0,30 EUR
Geld in EUR
0,33 EUR
Brief in EUR
20,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 24,86 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:39:26
  • Basispreis
    21,788 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    21,788 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 12,36%
  • Abstand zum Knock-Out in % 12,36%
  • Hebel 7,51x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 21,788 open end: Basiswert ArcelorMittal

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.06. 21:58:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1W8Q / DE000DV1W8Q6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 26.03.2021
Erster Handelstag 26.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
21,788 EUR
Knock-Out-Barriere
21,788 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.06.2021, 21:58:02 Uhr mit Geld 0,30 EUR / Brief 0,33 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 9,09%
Hebel 7,51x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,072 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 12,36%
Performance seit Auflegung in % 275,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 24,86 EUR
Diff. Vortag in % 1,86%
52 Wochen Tief 8,868 EUR
52 Wochen Hoch 27,87 EUR
Quelle Euronext Par, 17:39:26
Basiswert ArcelorMittal S.A.
WKN / ISIN A2DRTZ / LU1598757687
KGV -38,84
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 11.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 32,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ARCELORMITTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.06.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.06.2021 bei einem Kurs von 27,30 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.06.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.06.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 26,13.
Wachstum KGV 7,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 57,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 12,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,75 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,75% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,97 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,97 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,97 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 46,7%
Volatilität der über 12 Monate 40,8%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

18.06.2021 | 17:25:50 (dpa-AFX)
Wahlkampf zwischen Walzen: Baerbock in Eisenhüttenstadt

EISENHÜTTENSTADT (dpa-AFX) - Ausgerechnet die energiehungrige Stahlindustrie soll klimaneutral werden, also kein CO2 mehr ausstoßen. Im ostbrandenburgischen Eisenhüttenstadt, das den größten Arbeitgeber der Region mit 2700 Mitarbeitern schon im Namen trägt, löst das Sorgen aus. "Was wird aus den gut bezahlten Arbeitsplätzen, die wegfallen?", fragt Hochofen-Arbeiter Chris Rücker Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. "Die Zukunftsängste sind groß. Das wollte ich mal gesagt haben."

Baerbock hört zu, dankt für die offenen Worte und versichert, ihr gehe es nicht allein um "grünen Stahl" sondern auch um die Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Grünen-Chefin lässt sich an diesem heißen Frühsommerfreitag die Verzinkungsanlage des ArcelorMittal <LU1598757687>-Werks zeigen. Ein Roboter schöpft Schlacke, millimeterdünner Stahl läuft über riesige Walzen, über allem befördert ein Deckenkran tonnenschwere Stahlrollen quer durch den Raum. Es ist nur eine Station des gewaltigen Werks, das jährlich 1,7 Millionen Tonnen Stahl produziert. Ein Großteil davon geht an die Autobranche, aber auch Hausgeräte- und Heizungsproduzenten gehören zu den Abnehmern.

Sein Unternehmen wolle zum Vorreiter bei klimaneutraler Produktion werden, betont Vorstandschef Reiner Blaschek. Dazu brauche es allerdings Investitionen und Kunden und einen Kostenausgleich für den teureren grünen Stahl. Der Betriebsratsvorsitzende Dirk Vogeler sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Wir sind nicht gegen einen Wandel, wollen aber Standort- und Beschäftigungsgarantie."

Baerbock redet die Bedenken nicht klein, fragt nach. Sie hat lange genug in Brandenburg Politik gemacht, um die Nöte in strukturschwachen Regionen zu kennen. Als aufmerksame Zuhörerin und gut vorbereitet beschreibt sie Arbeitnehmervertreter Vogeler später.

Eine "riesengroße Chance" könne der klimafreundliche Umbau werden für Europa, Deutschland und Eisenhüttenstadt, betont Baerbock, und auf die Dauer auch ein Wettbewerbsvorteil. Sie will hier Sicherheit vermitteln, die Hoffnung, dass Klimaschutz die Mitarbeiter nicht allesamt zu Verlierern macht.

Zwischen sozialer Abfederung und Ökologie machen die Grünen einen Bindestrich und sprechen von "sozial-ökologischer Marktwirtschaft". Es dürfte das Leitmotiv dieses Wahlkampfsommers werden. Das gerade verabschiedete Wahlprogramm würdigt Stahl-, Zement- und Chemiebranche als "Eckpfeiler unseres Wohlstandes", die Hunderttausende gute Arbeitsplätze böten. Sie sollten Vorreiter werden bei der Entwicklung klimaneutraler Prozesse. Dazu wollen die Grünen etwa mit Zuschüssen fördern. Für CO2-neutrale Grundstoffe soll es Quoten geben.

Wie das funktionieren soll, buchstabiert Baerbock in einem am Freitag veröffentlichten Papier aus, mit dem blumigen Titel "Ein Versprechen als Angebot - Ein Pakt zwischen Industrie und Politik". Das Kernproblem: Klimaschutz ist politisch gewollt, erst recht von den Grünen, rechnet sich allzu oft aber noch nicht.

Baerbocks Antwort darauf sind Klimaschutzverträge, die Unternehmen für eine Laufzeit von 15 bis 20 Jahren abschließen sollen. Das Grundkonzept verfolgen nicht nur die Grünen. Auch die aktuelle schwarz-rote Bundesregierung denkt laut über solche Förderkonzepte nach.

Die Grundidee: Der Staat soll die Zusatzkosten für klimaschonendere Produktionsweisen tragen. Einen Anreiz, auf saubere Alternativen umzurüsten, setzt bereits der CO2-Preis, der den Ausstoß von Treibhausgasen für Unternehmen verteuert. Doch klimafreundliche Produktionsweisen können immer noch teuer sein. Die verbleibende Lücke sollen Klimaschutzverträge schließen, und zwar so lange, bis CO2-sparende Produktion sich rechnet. Das soll Investoren die nötige Sicherheit geben. Hinzu kommt: Unternehmen aus anderen Teilen der Welt, die klimaschädlicher produzieren, sollen dafür bei Importen einen Aufschlag zahlen - was aber entsprechende EU-Regelungen im Einklang mit den Vorgaben der Welthandelsorganisation bräuchte.

Als Baerbock wieder fährt, nimmt sie die Anliegen der Belegschaft mit

- wortwörtlich. Betriebsratschef Vogeler hat ihr einen Brief in die

Hand gedrückt mit Fragen, für die keine Zeit war. Die Grünen-Chefin verspricht Antworten binnen einer Woche./hrz/DP/fba

17.06.2021 | 09:05:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt ArcelorMittal auf 'Buy' - Ziel 36 Euro
14.06.2021 | 14:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank belässt ArcelorMittal auf 'Buy' - Ziel 32 Euro
06.05.2021 | 08:18:35 (dpa-AFX)
Steigende Stahlnachfrage treibt Umsatz und Gewinn bei Arcelormittal
15.04.2021 | 09:27:47 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt ArcelorMittal-Ziel auf 29,50 Euro - 'Overweight'
16.03.2021 | 05:49:03 (dpa-AFX)
Warnstreiks der IG Metall in Bremen und Hamburg
01.03.2021 | 18:10:07 (dpa-AFX)
Beschäftigte von Mercedes im Warnstreik