Discount 25 2022/03: Basiswert Fraport

DV1VA8 / DE000DV1VA80 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.05. 10:55:20, Brief 07.05. 10:55:20
DV1VA8 DE000DV1VA80 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.05. 10:55:20, Brief 07.05. 10:55:20
24,86 EUR
Geld in EUR
24,89 EUR
Brief in EUR
0,12%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 58,06 EUR
Quelle : Xetra , 11:44:03
  • Max Rendite 0,44%
  • Max Rendite in % p.a. 0,50% p.a.
  • Discount in % 57,13%
  • Cap 25,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -56,94%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 25 2022/03: Basiswert Fraport

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.05. 10:55:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1VA8 / DE000DV1VA80
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.03.2021
Erster Handelstag 25.03.2021
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Cap 25,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.05.2021, 10:55:20 Uhr mit Geld 24,86 EUR / Brief 24,89 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Discount Absolut 33,17 EUR
Discount in % 57,13%
Max Rendite absolut 0,11 EUR
Max Rendite 0,44%
Max Rendite in % p.a. 0,50% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,44%
Seitwärtsrendite p.a. 0,50% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -33,06 EUR
Abstand zum Cap in % -56,94%
Performance seit Auflegung in % 4,59%

Basiswert

Basiswert
Kurs 58,06 EUR
Diff. Vortag in % 0,45%
52 Wochen Tief 30,260 EUR
52 Wochen Hoch 58,64 EUR
Quelle Xetra, 11:44:03
Basiswert Fraport AG
WKN / ISIN 577330 / DE0005773303
KGV -8,15
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Fraport AG an der maßgeblichen Börse am 18.03.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 25,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 19.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,29 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist FRAPORT ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.03.2021 bei einem Kurs von 52,05 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 27.04.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.04.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 51,43.
Wachstum KGV 6,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 72,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 3,94% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 2,21 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,8% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 55,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,33 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,33 EUR oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,33 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,4%
Volatilität der über 12 Monate 60,1%

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News

04.05.2021 | 18:25:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Veranstalter erwarten Reiseboom - EU-Corona-Pass für Juni angekündigt

(nach Abschluss der G20-Konferenz aktualisiert)

FRANKFURT/ROM (dpa-AFX) - Hoffnungsschimmer für Reisehungrige und die Tourismusbranche nach langer Corona-Zwangspause: Die Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) gab am Dienstag ein Signal zum Neustart der Branche. Italiens Regierungschef Mario Draghi versprach als G20-Vorsitzender den Start des digitalen EU-Corona-Passes ab Mitte Juni. Die Buchungszahlen deutscher Reiseveranstalter gehen jetzt schon hoch. Und erste Bundesländer kündigen Öffnungen zu Pfingsten an. Dabei können Sommerurlauber nach Einschätzung der Branche mit stabilen Preisen rechnen.

"Die Impfkampagne hat in Deutschland enorm an Tempo gewonnen, und auch die Buchungen legen kontinuierlich zu", berichtete ein Tui <DE000TUAG000>-Sprecher am Dienstag. Der Branchenprimus geht davon aus, dass der Urlaub dieses Jahr sogar günstiger wird als in den Vorjahren. Dabei scheint das Geld bei vielen Reisehungrigen locker zu sitzen. Vor allem höherpreisige Hotels liegen Veranstaltern zufolge im Trend.

"Viele buchen längere Reisen, weil sie sehr lange auf den Urlaub warten mussten. Außerdem liegen Hotels in höheren Kategorien sowie größere Zimmer in besseren Lagen im Trend", sagte der Tui-Sprecher.

Auch der Geschäftsführer der FTI Group, Ralph Schiller, berichtete, dass sich Urlauber bislang vor allem für höherwertige Hotels entscheiden. Er erwartet insgesamt "eine recht stabile" Preisentwicklung. "Sollte der erwartete Buchungsboom für die Hauptferienzeit im Sommer eintreten, könnten die Kapazitäten aber schon knapp werden, so dass dann punktuell mit steigenden Preisen gerechnet werden muss."

Schiller rechnet mit einem Reiseboom, sobald Lockerungen in Kraft treten. "Wie groß der Wunsch zu verreisen ist, sehen wir auch daran, dass die Nachfrage für Mallorca und die Dominikanische Republik - also Destinationen, für die aktuell keine Reisewarnungen gelten - für die Reisemonate Mai und Juni 2021 kräftig angezogen hat."

Der Branchenzweite, DER Touristik, sieht ebenfalls "einen deutlichen Anstieg" der Buchungskurve. "Die Menschen wollen reisen und das möglichst sicher und früh", sagte Zentraleuropa-Chef Ingo Burmester. Reisen bleibe insgesamt günstig. "Teilweise sind durch die zu Beginn des Jahres so zögerliche Nachfrage sehr attraktiven Angebotspreise gerade für frühe Reisezeiträume ab Juli noch buchbar." Gefragt sind den Veranstaltern zufolge in diesem Sommer unter anderem klassische Ziele wie Spanien, Griechenland und Italien.

Einen Hoffnungsschimmer gibt es auch für Urlaub zwischen Rügen und Garmisch-Partenkirchen. Erste Bundesländer kündigten eine vorsichtige Öffnung für den Tourismus an. In Bayern sollen Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze in Kreisen mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 vom 21. Mai an öffnen dürfen. Niedersachsen kündigte an, den Handel, die Gastronomie und den Tourismus in Regionen mit niedrigen Infektionszahlen unter Auflagen zu öffnen. Der Tourismus werde für voraussichtlich drei Wochen zunächst nur für Einwohner Niedersachsens geöffnet, sagte Ministerpräsident Stephan Weil.

Der Deutsche Tourismusverband forderte, die anderen Bundesländer müssten jetzt zügig folgen und sich untereinander abstimmen. "Wenn das klappt, steht einem sicheren Deutschlandurlaub spätestens im Sommer nichts mehr im Wege", sagte Geschäftsführer Norbert Kunz.

Der Tourismus zählt zu den am härtesten von der Corona-Krise getroffenen Branchen. Weltweit stand er nach Angaben des World Travel & Tourism Council, einem Zusammenschluss global agierender Tourismusunternehmen, vor der Pandemie für mehr als 10 Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes und 330 Millionen Arbeitsplätze. In der Krise gingen 58 Millionen Job verloren.

Nach der G20-Video-Konferenz der Fachminister ließ Premier Draghi es sich nicht nehmen, für internationale Reisen zu werben. "Es ist an der Zeit für Sie, um einen Urlaub in Italien zu buchen", sagte der frühere Zentralbankchef. Rom hat 2021 den Vorsitz in der G20-Runde, zu der 19 Industrie- und Schwellenländer sowie die EU gehören. Der sogenannte Grüne Pass der EU für mehr Reisefreiheit werde in der "zweiten Juni-Hälfte voll einsetzbar sein", versprach Draghi. Das Treffen in Rom sei ein Symbol. Brüssel arbeitet an einem solchen Covid-Zertifikat. In dem Dokument sollen Impfungen, Tests und überstandene Infektionen gespeichert werden. Noch sind aber für den Pass nicht alle Hürden genommen.

Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, sagte anlässlich des Treffens: "Im Rahmen der G20 sind wir uns einig, dass wir eine widerstandsfähigere, nachhaltigere und integrativere Tourismuswirtschaft anstreben, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein." Kurzfristig gelte es jetzt, das Vertrauen in sicheres Reisen wiederherzustellen und die Erholung des Sektors zu befördern./mar/pky/DP/he

04.05.2021 | 11:17:40 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Lockerungsperspektiven geben Reisewerten Aufwind
30.04.2021 | 15:29:22 (dpa-AFX)
Frankfurter Flughafen impft Mitarbeiter in eigenem Impfzentrum
29.04.2021 | 17:11:46 (dpa-AFX)
Bundesverwaltungsgericht weist Klage gegen Frankfurter Flugrouten ab
26.04.2021 | 11:09:37 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Luftfahrtwerte gefragt - Geimpfte US-Touristen bald in Europa?
15.04.2021 | 07:27:21 (dpa-AFX)
Passagierverkehr in Frankfurt erholt sich im März etwas - Fracht legt kräftig zu
13.04.2021 | 08:02:32 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Fraport auf 54 Euro - 'Neutral'