Discount 10 2022/03: Basiswert DEUTSCHE PFAND

DV1U8P / DE000DV1U8P0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.05. 21:58:07, Brief 18.05. 21:58:07
DV1U8P DE000DV1U8P0 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.05. 21:58:07, Brief 18.05. 21:58:07
8,76 EUR
Geld in EUR
8,91 EUR
Brief in EUR
-0,34%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,718 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:25
  • Max Rendite 12,23%
  • Max Rendite in % p.a. 14,51% p.a.
  • Discount in % 8,31%
  • Cap 10,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 2,90%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 10 2022/03: Basiswert DEUTSCHE PFAND

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.05. 21:58:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1U8P / DE000DV1U8P0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.03.2021
Erster Handelstag 25.03.2021
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Cap 10,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.05.2021, 21:58:07 Uhr mit Geld 8,76 EUR / Brief 8,91 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 0,15 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,68%
Discount Absolut 0,808 EUR
Discount in % 8,31%
Max Rendite absolut 1,09 EUR
Max Rendite 12,23%
Max Rendite in % p.a. 14,51% p.a.
Seitwärtsrendite in % 9,07%
Seitwärtsrendite p.a. 10,72% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 0,282 EUR
Abstand zum Cap in % 2,90%
Performance seit Auflegung in % 5,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,718 EUR
Diff. Vortag in % -0,35%
52 Wochen Tief 5,105 EUR
52 Wochen Hoch 10,555 EUR
Quelle Xetra, 17:35:25
Basiswert DEUTSCHE PFAND AG
WKN / ISIN 801900 / DE0008019001
KGV 5,68
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Pfandbriefbank AG an der maßgeblichen Börse am 18.03.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 10,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 05.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,60 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist DT.PFANDBRIEFBANK ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.02.2021 bei einem Kurs von 8,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.02.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.02.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,31.
Wachstum KGV 2,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 56,72% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,79 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,79% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,54 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,54 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,54 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,4%
Volatilität der über 12 Monate 46,0%

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News

10.05.2021 | 14:28:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Pfandbriefbank auf Kurs zu Jahresziel - Aktie legt zu

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Deutsche Pfandbriefbank <DE0008019001> sieht sich nach guten Geschäften im ersten Quartal auf Kurs zu mehr Gewinn in diesem Jahr. Eine genauere Prognose wagte Vorstandschef Andreas Arndt bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Montag nicht. Zu groß scheinen ihm die Unsicherheiten rund um die Pandemie und die Folgen der Lockdowns für Hotels und Einzelhandel, deren Gebäude die Pfandbriefbank in vielen Fällen finanziert hat. Die Überlebensfähigkeit kleinerer und mittlerer Unternehmen werde sich erst ab der zweiten Jahreshälfte zeigen, wenn staatliche Hilfsmaßnahmen ausliefen, sagte Arndt in einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Die Aktie der Pfandbriefbank legte bis zum Nachmittag um 1,81 Prozent auf 9,96 Euro zu.

Im ersten Quartal profitierte der Gewerbeimmobilien-Finanzierer von einem gestiegenen Zinsüberschuss und insgesamt geringeren Sorgen wegen gefährdeter Kredite. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 42 Millionen Euro nach gerade einmal 2 Millionen ein Jahr zuvor. Der Vorsteuergewinn legte von ebenfalls 2 Millionen auf 52 Millionen Euro zu.

Fast die Hälfte des Anstiegs war auf eine geringere Risikovorsorge zurückzuführen: Im ersten Quartal legte das Institut unter dem Strich 10 Millionen Euro für gefährdete Kredite zurück, deutlich weniger als die 34 Millionen ein Jahr zuvor. Schwierigkeiten machen ihr nun Kredite für zwei Einkaufszentren in Großbritannien und für ein kleineres Shoppingcenter in Osteuropa, wie Arndt erklärte.

Zudem legte der Zinsüberschuss um fast elf Prozent auf 123 Millionen Euro zu. Die gesamten operativen Erträge wuchsen sogar um knapp ein Drittel auf 146 Millionen Euro, nachdem sie ein Jahr zuvor unter Wertberichtigungen gelitten hatten.

Auch im Neugeschäft lief es für die Bank besser. Insgesamt schloss sie in der gewerblichen Immobilienfinanzierung im ersten Quartal Verträge über 2,1 Milliarden Euro ab, rund eine halbe Milliarde mehr als zu Beginn der Corona-Krise ein Jahr zuvor. Die Bruttomarge lag mit 1,7 Prozentpunkten aber leicht unter dem Vorjahreswert.

"Das Startquartal bestätigt unsere Erwartung, dass wir im Jahr 2021 besser abschneiden werden als im Vorjahr, obwohl wir wegen der Folgewirkungen der Covid-19-Pandemie weitere Risikovorsorge im Verlauf des Jahres nicht ausschließen können", sagte Arndt. Er rechnet mit einem höheren Vorsteuergewinn als im Corona-Jahr 2020, als das Ergebnis wegen einer hohen Risikovorsorge für ausfallende Kredite auf 154 Millionen Euro eingebrochen war. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten gingen zuletzt im Schnitt von 167 Millionen Euro aus.

Arndt erwartet, dass sich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und der Lockdowns etwa für Hotels und Einzelhandel erst dann wirklich zeigen, wenn die staatlichen Hilfsmaßnahmen auslaufen. Auch der Trend zum Homeoffice werde sich erst nach und nach in Form eines geringeren Bedarf an Büroflächen niederschlagen, schätzt er. Allerdings werde es künftig auf jeden Fall weitere Insolvenzen, Arbeitsplatzabbau und einen geringeren Flächenbedarf geben. Massenhafte Kreditausfälle erwartet er für sein Institut aber nicht.

Belastungen an ganz anderer Stelle bekam die Pfandbriefbank bereits in Form höherer Bankenabgaben und Zuführungen in den Einlagensicherungsfonds zu spüren. Infolge der Pleite der Bremer Greensill-Bank rechnet Arndt für sein Haus in diesem Jahr insgesamt mit Kosten von etwa 31 Millionen Euro, rund 5 Millionen mehr als im Vorjahr. 28 Millionen wurden bereits im ersten Quartal verbucht./stw/mne/fba

10.05.2021 | 07:39:53 (dpa-AFX)
Deutsche Pfandbriefbank sieht sich nach Gewinnsprung auf Kurs zu Jahresziel
03.05.2021 | 13:43:58 (dpa-AFX)
Immobilienverband: Leerstand von Ladenflächen nimmt deutlich zu
04.03.2021 | 07:42:13 (dpa-AFX)
Deutsche Pfandbriefbank erwartet 2021 steigenden Vorsteuergewinn
26.02.2021 | 15:49:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Pfandbriefbank schneidet 2020 besser ab als gedacht
26.02.2021 | 15:36:30 (dpa-AFX)
Bafin entlastet Banken bis Ende 2021 bei zusätzlicher Kapitalvorgabe
26.02.2021 | 14:32:16 (dpa-AFX)
WDH: Deutsche Pfandbriefbank verdient vor Steuern mehr als erwartet - Dividende