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Optionsschein Classic Long 11 2023/03: Basiswert Deutsche Bank

DV1SZT / DE000DV1SZT6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.07. 21:55:03, Brief 30.07. 21:55:03
DV1SZT DE000DV1SZT6 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.07. 21:55:03, Brief 30.07. 21:55:03
1,51 EUR
Geld in EUR
1,61 EUR
Brief in EUR
-9,58%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,658 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:25
  • Basispreis 11,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 3,21%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % 3,76
  • Delta 0,567545
  • Letzter Bewertungstag 17.03.2023
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Chart

Optionsschein Classic Long 11 2023/03: Basiswert Deutsche Bank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.07. 21:55:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1SZT / DE000DV1SZT6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 23.03.2021
Erster Handelstag 23.03.2021
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Basispreis 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.07.2021, 21:55:03 Uhr mit Geld 1,51 EUR / Brief 1,61 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 6,21%
Aufgeld in % p.a. 10,87% p.a.
Aufgeld in % 18,31%
Break-Even 12,61 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,567545
Implizite Volatilität 29,91%
Theta -0,001498 EUR
Zeitwert 1,51 EUR
Omega in % 3,76
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,096594
Vega 0,053507 EUR
Hebel 6,62x
Performance seit Auflegung in % -25,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,658 EUR
Diff. Vortag in % -1,48%
52 Wochen Tief 6,753 EUR
52 Wochen Hoch 12,560 EUR
Quelle Xetra, 17:35:25
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV 152,26
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,82 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.07.2021 bei einem Kurs von 10,07 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.06.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.06.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,14.
Wachstum KGV 11,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 78,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 18,66% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,24 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,24% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 51,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,38 EUR oder 0,23% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,23%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,7%
Volatilität der über 12 Monate 33,9%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 11 2023/03: Basiswert Deutsche Bank
  • WKN DV1SZT
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

30.07.2021 | 20:50:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Banken krisentauglich - deutsche Institute im Stresstest aber schwach

(neu: Einzelergebnisse deutscher und ausländischer Banken, Ergebnisse nach Ländern, Statements von EZB, Bundesbank und der Deutschen Kreditwirtschaft)

FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - Europas Banken haben den bisher härtesten Krisentest der Aufseher überwiegend ohne größere Blessuren überstanden. Die Kapitalpuffer der meisten untersuchten Geldhäuser erwiesen sich auch unter widrigsten Bedingungen als ausreichend tragfähig. Die deutschen Institute schnitten im Stresstest der europäischen Bankenaufsicht EBA allerdings in Summe eher schlecht ab und landeten im Vergleich der 15 Länder auf Platz 13.

Durchfallen konnten Banken bei den parallelen Stresstests der European Banking Authority (EBA/Paris) und der Europäischen Zentralbank (EZB/Frankfurt) im Grunde nicht. Allerdings wurde bei der schon länger kriselnden italienischen Monte dei Paschi <IT0005218752> in der simulierten Krise der komplette Kapitalpuffer aufgezehrt. Die Deutsche Bank <DE0005140008> zählte zu den schwächsten Instituten im Stresstest.

Die Aufseher hatten Banken auf Basis ihrer Bilanz des Jahres 2020 durchrechnen lassen, wie stark Kapitalpuffer bis Ende 2023 schrumpfen würden, wenn Pandemie und Wirtschaftsflaute sich zuspitzen würden mit einem kumulierten Einbruch der EU-Wirtschaft um 3,6 Prozent. Zusätzlich wurde ein ganzes Bündel ungünstiger Entwicklungen angenommen: steigende Arbeitslosenquote, Einbruch der Immobilienpreise, sinkende Auslandsnachfrage, fallende Marktzinsen.

In diesem Krisenszenario würde der Bankensektor in der Europäischen Union nach EBA-Berechnungen in Summe 265 Milliarden Euro an Kapital einbüßen. Die harte Kernkapitalquote als Puffer für Rückschläge würde von 15,0 Prozent Ende 2020 auf 10,2 Prozent Ende 2023 sinken.

Dem EBA-Test mussten sich 50 Banken aus 15 europäischen Ländern stellen. 38 dieser Institute sind Banken aus dem Euroraum und fallen somit unter EZB-Aufsicht. Parallel zu dem EBA-Test nahm die EZB weitere 51 direkt von ihr beaufsichtigte Euro-Banken unter die Lupe.

Insgesamt 16 deutsche Institute waren in den parallelen Tests von EBA und EZB dabei, 7 davon im EBA-Test. Am härtesten traf das EBA-Stressszenario die Deutsche Bank, deren Kapitalpuffer auf 7,4 Prozent zusammenschmolz. Die Commerzbank <DE000CBK1001> kam auf 8,2 Prozent. Bestes deutsches Institut im EBA-Test war die Volkswagen <DE0007664039> Bank, die auch im schärfsten Stressszenario noch 15,48 Kernkapitalquote aufwies. Die DZ Bank landete mit 10,21 Prozent genau im europäischen Durchschnitt. Außerdem untersuchte die EBA die drei Landesbanken BayernLB, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

In Summe landeten die sieben deutschen Banken im EBA-Test unter dem Durchschnitt und im Ländervergleich mit einer Kernkapitalquote von durchschnittlich 8,78 Prozent knapp vor Italien (8,60 Prozent) und Schlusslicht Irland (8,44 Prozent).

"Wegen der hohen Exporte der deutschen Volkswirtschaft und der starken Abhängigkeit deutscher Banken vom Zinsgeschäft ist der Kapitalverzehr bei den deutschen Banken leicht höher als im EU-Durchschnitt", erklärte Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling. "Das ist kein Grund zur Beunruhigung und auch keine Schwäche, sondern spiegelt nur die höhere Verwundbarkeit der deutschen Volkswirtschaft in einer weltweiten Rezession wider."

Den besten Wert erzielte Norwegen (17,08 Prozent), wobei aus dem Nicht-EU-Staat nur eine Bank von der EBA getestet wurde. Unter den EU-Staaten führen die schwedischen Banken mit einer durchschnittlichen Kernkapitalquote von 16,12 Prozent die Liste an. Am besten schnitt die niederländische Förderbank Nederlandse Waterschapsbank mit einer Quote von 37,83 Prozent ab.

Insgesamt bescheinigten Europas Bankenaufseher den Instituten Solidität. "Die Resultate zeigen, dass das Bankensystem im Euroraum widerstandsfähig gegenüber ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklungen ist", fasste die EZB-Bankenaufsicht zusammen.

Banken, die im hypothetischen Krisenszenario schlechter abgeschnitten haben, müssen allerdings damit rechnen, dass ihnen die Aufseher auftragen, ihre Kapitalpuffer zu verstärken, um sich besser für mögliche Rückschläge zu wappnen. Auf die Bremse treten könnten die Aufseher bei solchen Häusern bei der Ausschüttung von Dividenden.

Eigentlich sollte die neue Auflage des europäischen Bankenstresstests schon 2020 durchgeführt werden. Doch um den Instituten mitten in der Pandemie nicht noch weitere Aufgaben aufzubürden, verschob die EBA die Prüfung um ein Jahr.

Seit der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 überprüfen Aufseher rund um den Globus mit solchen Stresstests regelmäßig, wie anfällig Banken im Krisenfall wären. Unumstritten sind solche Tests und die Ableitungen daraus nicht, denn welche Risiken in den hypothetischen Szenarien wie stark gewichtet werden, liegt letztlich in der Hand der Aufseher.

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) als Dachverband der fünf großen Bankenverbände in Deutschland mahnte: "Aus Bankensicht sollte der Stresstest vor allem Gegenstand bilateraler Gespräche zwischen Banken und Aufsichtsteams sein. Denn die teils pauschalen Ansätze verringern Transparenz und Aussagekraft der Ergebnisse."/ben/stw/DP/he

30.07.2021 | 20:19:27 (dpa-AFX)
Krisenbank Monte dei Paschi verliert im Stresstest ganzes Kernkapital
30.07.2021 | 19:30:45 (dpa-AFX)
EZB bescheinigt Euroraum-Banken nach Stresstest Widerstandsfähigkeit
30.07.2021 | 19:05:05 (dpa-AFX)
Bundesbank: Deutsche Institute in Krisentests robust
30.07.2021 | 18:52:31 (dpa-AFX)
Stresstest: Deutsche Banken in Summe schlechter als Durchschnitt
30.07.2021 | 18:05:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kapitaleinbußen für Banken im Krisentest - in Summe aber gerüstet
30.07.2021 | 18:05:07 (dpa-AFX)
Bankenaufsicht EBA: Europas Banken in Summe für Krisen gewappnet