Optionsschein Classic Short 9 2022/03: Basiswert Iberdrola

DV1S4X / DE000DV1S4X7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.04. 12:14:11, Brief 20.04. 12:14:11
DV1S4X DE000DV1S4X7 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.04. 12:14:11, Brief 20.04. 12:14:11
0,32 EUR
Geld in EUR
0,35 EUR
Brief in EUR
88,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 11,49 EUR
Quelle : BME Renta Va , 12:27:49
  • Basispreis 9,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 21,67%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % -2,87
  • Delta -0,087523
  • Letzter Bewertungstag 18.03.2022
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Chart

Optionsschein Classic Short 9 2022/03: Basiswert Iberdrola

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.04. 12:14:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1S4X / DE000DV1S4X7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 23.03.2021
Erster Handelstag 23.03.2021
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Basispreis 9,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.04.2021, 12:14:11 Uhr mit Geld 0,32 EUR / Brief 0,35 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 8,57%
Aufgeld in % p.a. 27,49% p.a.
Aufgeld in % 24,72%
Break-Even 8,65 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta -0,087523
Implizite Volatilität 30,52%
Theta -0,000776 EUR
Zeitwert 0,32 EUR
Omega in % -2,87
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,047554
Vega 0,017429 EUR
Hebel 32,83x
Performance seit Auflegung in % -46,67%

Basiswert

Basiswert
Kurs 11,49 EUR
Diff. Vortag in % -0,99%
52 Wochen Tief 8,110789 EUR
52 Wochen Hoch 12,399834 EUR
Quelle BME Renta Va, 12:27:49
Basiswert Iberdrola S.A.
WKN / ISIN A0M46B / ES0144580Y14
KGV 20,82
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis unter dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 26.02.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 89,08 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist IBERDROLA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 26.02.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 26.02.2021 bei einem Kurs von 10,43 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 2,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.04.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.04.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,86.
Wachstum KGV 1,0 9,95% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,95%.
KGV 15,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 11,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 65,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,39 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,39 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,39 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,5%
Volatilität der über 12 Monate 20,8%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Short 9 2022/03: Basiswert Iberdrola
  • WKN DV1S4X
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

15.03.2021 | 16:35:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Eigene und billigere Batteriezellen: VW baut neues Werksnetz auf

(neu: Weitere Details, mehr Hintergrund, Aktienkurs und Analystenstimme.)

SALZGITTER/BERLIN (dpa-AFX) - Mit einem eigenen Netz von Batteriezellfabriken will Volkswagen <DE0007664039> Elektrofahrzeuge günstiger machen und so auch die Kampfansagen des US-Rivalen Tesla <US88160R1014> kontern. Der größte Autokonzern Europas kündigte am Montag den Aufbau einer internen Zellfertigung an mindestens sechs Standorten an.

Dabei arbeiten die Wolfsburger mit Firmen wie Northvolt aus Schweden zusammen. Die Partner begannen schon damit, eine erste Produktion in Salzgitter hochzuziehen. Diese wird erweitert und geht allein in die Zuständigkeit von VW <DE0007664039> über. Auch im nordschwedischen Skellefteå steht ein Standort fest. Bis 2030 folgen vier weitere. VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil - beide im Aufsichtsrat des größten deutschen Industrieunternehmens - fordern für die Bundesrepublik noch ein zweites Zellwerk.

Volkswagen hofft, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Zum einen sollen eigene Fabriken für Batterie-Bauteile die Versorgung absichern. Zuletzt hatte es, ähnlich wie bei Elektronik-Chips, große Lieferengpässe gegeben, und Europas Autoindustrie ist hier noch von Zulieferern aus Asien abhängig. Vor allem aber sollen durch die Größenvorteile einer selbst kontrollierten Zellfertigung die Kosten sinken - und damit die Preise von Elektroautos für die Kunden.

Das dürfte auch als Angriff auf Tesla gewertet werden. Tesla-Chef Elon Musk hatte erklärt, seine neue Fabrik in Grünheide bei Berlin solle gleichzeitig die weltgrößte Batteriefabrik werden. Zudem wollen die Amerikaner künftig mehr Modelle in der Mittel- und Kompaktklasse anbieten, also dem klassischen "Volumensegment" von Volkswagen.

Laut aktuellen Planungen könnten in den sechs VW-"Gigafabriken" bis 2030 Batteriezellen mit einem Gesamt-Energiegehalt von jährlich 240 Gigawattstunden (GWh) hergestellt werden. Das wären im Schnitt 40 GWh pro Standort, was für Salzgitter noch eine Aufstockung bedeutet.

Die VW-Vorzugsaktie legte zu Wochenbeginn um rund drei Prozent auf 196 Euro zu und lag damit deutlich an der Dax-Spitze. Zuletzt hat das Papier erneut an Schwung gewonnen, mittlerweile hat der Börsenwert des Konzerns rund 110 Milliarden Euro erreicht. Ende Oktober war die Aktie noch um die 125 Euro wert - seitdem hat sie über 50 Prozent an Wert gewonnen.

Bernstein-Analyst Arndt Ellinghorst sprach von großen Ambitionen seitens Volkswagen. Ein Update zu den Batterieplänen sei auch dringend notwendig gewesen, weil die Batteriekapazität zuletzt mehr und mehr zu einer offenen Frage in der Konzernstrategie geworden sei. Bei dem beispiellosen Vorhaben, 2030 rund 6 bis 7 Millionen vollelektrische Autos zu verkaufen und dafür zwischen 360 und 420 Gigawattstunden an Kapazität zu benötigen, sei die Größenordnung und das Management der Wertschöpfungskette von höchster Wichtigkeit.

Weil erklärte als Chef der Landesregierung: "Für mindestens eine der weiteren von Volkswagen angekündigten Fabriken bietet sich nach meiner Überzeugung die niedersächsische Küste an." Denn dort gebe es ausreichend Windenergie - die Produktion soll mit Ökostrom betrieben werden, um möglichst CO2-arm zu arbeiten. Im Gespräch war zuletzt auch eine mögliche Fertigung bei Seat in Spanien. Offiziell heißt es, es würden derzeit noch weitere "Standorte und Partner geprüft".

Von den Grünen kam Lob zu den beschlossenen Schritten. "VW übernimmt Verantwortung für den Automobilstandort Deutschland und Europa", so Fraktionsvize Oliver Krischer. "So werden Arbeitsplätze erhalten - nicht über die Beschwörung von unsinnigen synthetischen Kraftstoffen für den Verbrennermotor, wie man es aus dem Verkehrsministerium hört." Die VW-Batterien sollen auch zu großen Teilen recycelt werden.

Der Auf- und Ausbau eigener Kapazitäten bei Bauteilen für E-Modelle ist in der Branche ein wesentliches Thema. Um die verschärften Klimaziele der EU einhalten zu können, müssen die Hersteller mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in ihre Flotten bringen.

"Bis 2030 wird ein einheitliches Zellformat 80 Prozent aller Anwendungsfälle in unserem Konzern abdecken", sagte Vorstandschef Herbert Diess. "Das wird dabei helfen, die Batteriekosten radikal zu reduzieren. Und das bedeutet natürlich erschwinglichere Fahrzeuge." Nach Einschätzung von VW-Technikvorstand Thomas Schmall sind für die übrigen 20 Prozent weiter "spezifische Lösungen" nötig. Northvolt soll deshalb auch Hochleistungsbatterien für teurere Autos bauen.

Besonders mit der "Einheitszelle" zielt VW jedoch auf die Breite. Das System soll 2023 anlaufen und in Salzgitter ab 2025 im Massensegment gefertigt werden. Mit ihm werde die Vielfalt der Varianten abnehmen, was die Batteriekosten drückt - für Einsteiger-Modelle "schrittweise um bis zu 50 Prozent und im Volumensegment um bis zu 30 Prozent".

Osterloh hatte kürzlich betont, bei einheitlicher Technik und entsprechenden Ersparnissen habe Tesla derzeit noch die Nase vorn: "Zentral für die Frage, ob Synergien gelingen, ist eine richtige Einheitszelle für die Batterien." Zum Jahreswechsel habe es bei VW "rund zwei Dutzend mehr Zellvarianten gegeben als bei Tesla.

In Kooperation mit Energie- und Mineralölkonzernen wie BP <GB0007980591>/Aral in Deutschland oder Iberdrola <ES0144580Y14> in Spanien will Volkswagen zudem das Ladenetz für E-Autos in Europa vergrößern. Bis 2025 sollen gut 18 000 Schnellladepunkte betrieben werden. "Wir stellen sicher, dass Laden genauso einfach wird wie Tanken", meinte Diess dazu. Die gemeinsame Initiative solle bis zum Jahr 2025 ein Drittel des Bedarfs an öffentlichen Ladestationen auf dem Heimatkontinent abdecken.

Vorgesehen sind darüber hinaus weitere Energiedienstleistungen. So sollen E-Autos daheim als mobile Stromspeicher genutzt werden können. Die Fahrzeuge nehmen dann etwa überschüssigen Strom aus der eigenen Solaranlage auf und speisen ihn später wieder ins häusliche Netz ein.

Verbunden mit der Ausweitung der Zellproduktion könnte langfristig ein Technologiewechsel sein: VW will in einigen Jahren zunehmend auf Feststoff-Batterien setzen, bei denen die Ladung nicht mehr durch ein flüssiges Trägermaterial transportiert wird. Die Zellen können so bei bestimmter Bauart unter anderem leichter werden, was Reichweite spart. Zudem sind eine höhere Energiedichte und rascheres Aufladen denkbar. Der Konzern arbeitet bei der Feststoff-Technik bereits länger mit der kalifornischen Firma Quantumscape <US74767V1098> zusammen.

Im Herbst hatten die Wolfsburger ihre allgemeine Planung für die nächsten fünf Jahre vorgestellt. Ein Kernpunkt sind 35 Milliarden Euro nur für E-Mobilität - zusammen mit Ausgaben für Vernetzung und Digitalisierung ist eine Summe von 73 Milliarden Euro veranschlagt. Die mittelfristigen Finanzziele einer Sachinvestitionsquote von rund 6 Prozent des Umsatzes bis 2025 und eines jährlichen bereinigten Netto Cashflows von mehr als 10 Milliarden Euro bestätigte der Konzern./jap/men/fba

15.03.2021 | 16:06:18 (dpa-AFX)
VW will Schnellladenetz für E-Autos aufbauen - Aral wird Partner
15.03.2021 | 13:06:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW baut Netz eigener Batteriezellwerke in Europa auf
05.03.2021 | 15:58:06 (dpa-AFX)
Spanien will mit Volkswagen zentraler Elektroauto-Standort werden
04.03.2021 | 18:51:51 (dpa-AFX)
Spanien will mit VW-Tochter Seat gemeinsames Batteriewerk
24.02.2021 | 10:34:27 (dpa-AFX)
Spanischer Energiekonzern Iberdrola spürt Corona-Folgen
06.11.2020 | 11:13:52 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für Iberdrola auf 13 Euro - 'Buy'