Optionsschein Classic Long 220 2023/03: Basiswert Volkswagen AG

DV1RZ2 / DE000DV1RZ20 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.05. 20:07:52, Brief 12.05. 19:57:38
DV1RZ2 DE000DV1RZ20 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.05. 20:07:52, Brief 12.05. 19:57:38
2,77 EUR
Geld in EUR
2,82 EUR
Brief in EUR
-9,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 205,60 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:19
  • Basispreis 220,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 7,00%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 4,11
  • Delta 0,56316
  • Letzter Bewertungstag 17.03.2023
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Chart

Optionsschein Classic Long 220 2023/03: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.05. 20:07:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1RZ2 / DE000DV1RZ20
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 22.03.2021
Erster Handelstag 22.03.2021
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Basispreis 220,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.05.2021, 20:07:52 Uhr mit Geld 2,77 EUR / Brief 2,82 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,77%
Aufgeld in % p.a. 10,74% p.a.
Aufgeld in % 20,72%
Break-Even 248,20 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,56316
Implizite Volatilität 29,40%
Theta -0,002688 EUR
Zeitwert 2,77 EUR
Omega in % 4,11
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,004796
Vega 0,11006 EUR
Hebel 7,29x
Performance seit Auflegung in % -50,71%

Basiswert

Basiswert
Kurs 205,60 EUR
Diff. Vortag in % -1,53%
52 Wochen Tief 111,10 EUR
52 Wochen Hoch 252,20 EUR
Quelle Xetra, 17:35:19
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 12,39
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 144,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -11,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 04.05.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.05.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 222,11.
Wachstum KGV 4,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 16,8% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,47% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,42 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 34,81 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 34,81 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 34,81 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,9%
Volatilität der über 12 Monate 40,0%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 220 2023/03: Basiswert Volkswagen AG
  • WKN DV1RZ2
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

12.05.2021 | 17:56:25 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Gleiches Geld für gleiche Arbeit - Erste Schritte im Osten

CHEMNITZ/FRANKFURT/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung erhalten die VW <DE0007664039>-Beschäftigten in Sachsen eine Perspektive für gleiche Arbeitsbedingungen wie im Westen. Bis 2027 soll die Wochenarbeitszeit von 38 auf 35 Stunden sinken, wie aus einer Ankündigung vom Mittwoch hervorgeht. Beim Flächentarif der Metall- und Elektrobranche ist das aber noch nicht in Sicht. Beim Tarifabschluss in Sachsen am Dienstagabend gelang der IG Metall keine Ost-West-Angleichung. Die Arbeitgeber sagten aber weitere Gespräche zu. Dabei soll eine Tarifregelung gefunden werden, die auf betrieblicher Ebene Schritte zum West-Niveau ermöglicht.

Volkswagen <DE0007664039> holt seine drei sächsischen Standorte Zwickau, Chemnitz und Dresden in den kommenden Jahren unter das Dach der VW AG. Die rund 10 000 Beschäftigten der Tochter Volkswagen Sachsen GmbH profitieren damit auch von einem Wechsel aus dem Flächentarifvertrag der Metall- und Elektrobranche in den VW-Haustarifvertrag.

Die Wochenstunden in Ostdeutschland sollen bis 2027 von heute 38 auf 35 sinken. 2022 geht es mit einer Reduktion auf 37 Arbeitsstunden los, 2024 und 2026 sinkt die Stundenzahl weiter. Die Verschmelzung mit der aus Wolfsburg gesteuerten AG soll ein Jahr später vollzogen sein, die Sachsen GmbH dann aufgelöst werden.

Der sächsische Betriebsratschef Jens Rothe zeigte sich zufrieden: "Mehr als 30 Jahre nach der Wende ist dieser Schritt überfällig." Die neue Konzernbetriebsratschefin Daniela Cavallo äußerte sich ähnlich, "gesellschaftspolitisch" sei die Integration längst geboten. Personalvorstand Gunnar Kilian sprach vom "Schließen der Tariflücke". Auch Altersvorsorge- und Urlaubsregelungen sollen angepasst werden. Management und IG Metall hatten in den vergangenen Monaten über das Thema verhandelt.

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) sagte: "Volkswagen geht damit bewusst einen anderen Weg als andere westdeutsche Unternehmen, die ihre Werke im Osten weiter als verlängerte Werkbänke behandeln und zum Teil sogar schließen."

Für VW spielen die sächsischen Standorte inzwischen eine zentrale Rolle. Zwickau bildete mit dem Produktionsstart der Elektromodelle ID.3 und ID.4 eine Art Vorhut beim Konzernumbau. Die Fabrik wurde als erste auf großvolumige E-Fertigung umgestellt, in den nächsten Jahren folgen Emden und Hannover sowie Werke in China und in den USA.

VW war in den Wende-Jahren 1989 und 1990 in die traditionsreiche Autoproduktion der Region eingestiegen. In Sachsen liegen etwa die Wurzeln der heutigen Oberklasse-Tochter Audi, in der DDR entstand dort im VEB Sachsenring auch der Trabant. Zunächst beteiligte sich VW an einem Joint Venture für Komponenten in Lizenzfertigung. Ab den 1990er Jahren wurden dann Modelle wie der Polo oder Golf gebaut.

Kernmarken-Chef Ralf Brandstätter erklärte, die Mehrkosten würden durch "standortbezogene Kompensationsmaßnahmen" aufgefangen. Nähere Details wurden nicht genannt - gleichzeitig solle die Produktivität um fast ein Drittel steigen. Die Rede ist von "Flexibilisierung beim Mitarbeitereinsatz, Neuausrichtung der Fertigungsorganisation sowie konsequenten Kostensenkungen durch Synergien mit den Strukturen und Prozessen der Volkswagen AG".

Die Beschäftigten im Flächentarif der Metall- und Elektroindustrie im Osten müssen vorerst weiter länger für ihr Geld arbeiten als die Kollegen im Westen. Auch für Sachsen wird nun der Pilotabschluss aus Nordrhein-Westfalen übernommen. Nach der Einigung vom Dienstagabend erhalten die Beschäftigten in Sachsen dem Pilotabschluss entsprechend eine Corona-Prämie von 500 Euro in diesem Jahr sowie dauerhafte Sonderzahlungen vom kommenden Jahr an. Die neue Sonderzahlung wird erstmals im Februar 2022 in Höhe von 18,4 Prozent eines Monatsentgelts fällig. Zum Februar 2023 steigt diese Sonderzahlung auf 27,6 Prozent des Monatsentgelts und wird dann jährlich gezahlt.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten kämpft die IG Metall für die 35-Stunden-Woche im Osten, denn so lange schon gibt es sie in den westdeutschen Bundesländern. Auch diesmal wurde das Verhandlungsziel im Bezirk Berlin, Brandenburg, Sachsen trotz zahlreicher Warnstreiks verfehlt. Nun soll es in Betriebsvereinbarungen erreicht werden. "Die Fläche setzen wir dann auf diese Weise zusammen", sagte die IG-Metall-Bezirksleiterin Birgit Dietze.

In Sachsen beschäftigt die Branche mehr als 180 000 Menschen. Dem tarifschließenden Arbeitgeberverband gehören nach dessen Angaben aber nur Unternehmen mit insgesamt 25 000 Beschäftigten an. Offen ist die Tarifrunde jetzt nur noch im Tarifbezirk Berlin-Brandenburg.

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall begrüßte die Einigung. "Nun ist der Weg für die von den Arbeitgebern immer geforderten betrieblichen Lösungen innerhalb des Flächentarifvertrages durch freiwillige Betriebsvereinbarungen und eben nicht durch Haustarifverträge vorgegeben."

In der Frankfurter Gewerkschaftszentrale hieß es, erste Steine brächen aus der Mauer. "Damit ist der jahrzehntelange Widerstand der Arbeitgeber gebrochen, zu verbindlichen Stufenplänen der Angleichung zu kommen", betonte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann. Aber schon 2018 waren in Sachsen Gespräche zur Angleichung vereinbart worden. Die Unterschiede blieben./jap/bf/ceb/hum/DP/fba

12.05.2021 | 16:08:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Metall-Tarifeinigung in Sachsen vorerst ohne West-Angleichung
12.05.2021 | 15:01:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Standorte in Sachsen kommen bis 2027 in die VW AG - Arbeitszeit sinkt
12.05.2021 | 13:50:19 (dpa-AFX)
Standorte in Sachsen kommen bis 2027 in die VW AG - Arbeitszeit sinkt
12.05.2021 | 12:26:13 (dpa-AFX)
Metall-Tarifeinigung auch in Sachsen
12.05.2021 | 07:58:24 (dpa-AFX)
Toyota rechnet mit weiter steigenden Gewinnen
11.05.2021 | 12:44:51 (dpa-AFX)
Kandidaten für neue Arbeitnehmerbank im VW-Aufsichtsrat nominiert