Discount 55 2022/12: Basiswert Intel Corporation

DV1R9F / DE000DV1R9F4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
DV1R9F DE000DV1R9F4 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
39,07 EUR
Geld in EUR
39,22 EUR
Brief in EUR
-0,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 57,67 USD
Quelle : NASDAQ , 02:00:00
  • Max Rendite 15,31%
  • Max Rendite in % p.a. 9,15% p.a.
  • Discount in % 17,29%
  • Cap 55,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -4,63%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 55 2022/12: Basiswert Intel Corporation

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.05. 21:59:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1R9F / DE000DV1R9F4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.03.2021
Erster Handelstag 23.03.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Cap 55,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.05.2021, 21:59:05 Uhr mit Geld 39,07 EUR / Brief 39,22 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 0,15 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,38%
Discount Absolut 9,970636 USD
Discount in % 17,29%
Max Rendite absolut 7,300636 USD
Max Rendite 15,31%
Max Rendite in % p.a. 9,15% p.a.
Seitwärtsrendite in % 15,31%
Seitwärtsrendite p.a. 9,15% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -2,67 USD
Abstand zum Cap in % -4,63%
Performance seit Auflegung in % -2,08%

Basiswert

Basiswert
Kurs 57,67 USD
Diff. Vortag in % 0,84%
52 Wochen Tief 43,615 USD
52 Wochen Hoch 68,48 USD
Quelle NASDAQ, 02:00:00
Basiswert Intel Corporation
WKN / ISIN 855681 / US4581401001
KGV 11,58
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Intel Corp an der maßgeblichen Börse am 16.12.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 55,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 26.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 229,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist INTEL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 26.03.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 26.03.2021 bei einem Kurs von 64,87 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -15,5% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -15,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 23.04.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.04.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 63,49.
Wachstum KGV 0,6 45,28% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 45,28% Aufschlag.
KGV 12,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 5,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 36 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 36 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,10% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 0,82 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,82% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,7% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 43,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,92 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,92 USD oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,92 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,2%
Volatilität der über 12 Monate 33,3%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

06.05.2021 | 16:47:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/'Das werden wir spüren': VW kämpft um Chips, Gewinn sprudelt trotzdem

(neu: Aufmachung, Aussagen Diess aus Gespräch, Kurs aktualisiert, weitere Aussagen aus Calls)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Eigentlich könnte es für VW <DE0007664039>-Chef Herbert Diess schon längst der Befreiungsschlag aus dem Corona-Stress sein - wären da nicht diese unangenehmen Spätfolgen, eine Art Echo des Nachfrage-Schocks 2020. Elektronikteile mit Halbleitern, in allen modernen Fahrzeugen enthalten und mit steigender Vernetzung bald noch wichtiger, fehlen beim zweitgrößten Autobauer der Welt nach wie vor in rauen Mengen. "Das wird unsere Werke auch in den nächsten Monaten, wenn nicht Jahren, weiter beschäftigen", schätzt der Konzernlenker.

Beim Blick in die Bücher sieht das Geschäft der Wolfsburger immerhin wieder mehr als solide aus. Ein üppiger Gewinn von 3,4 Milliarden Euro ziert die Bilanz des Startquartals 2021 - nahezu sieben Mal so viel wie zu Beginn des ersten Pandemie-Jahres. Der Betriebsgewinn lag gar schon auf demselben Niveau wie Anfang 2019, ein Jahr vor der Krise - wenn man Sonderkosten für die Dieselaffäre herausrechnet.

Immer mehr zeigt sich: Die deutschen Autobauer haben die Corona-Folgen jetzt weitgehend im Griff, zumindest was die eigenen Finanzen angeht. In China und - mit gewissen Abstrichen - auch in Nordamerika laufen die Geschäfte. VW schafft es, zunehmend teurere Modelle an die Kundschaft zu bringen. Rabatte halten sich angesichts langer Lieferzeiten in Grenzen. Und bei den Kosten profitiert die Gruppe noch von der Ausgabenbremse unter anderem bei Investitionen.

Doch der Einbruch vor einem Jahr hinterlässt ein anderes Erbe, dessen Verwerfungen in global orchestrierten Lieferketten noch nachwirken. In den USA und Japan fielen weitere Halbleiterfabriken aus. "Das werden wir spüren", glaubt Diess. Dabei sind nicht nur die Chips rar.

"Bei vielen Materialien - Stahl zum Beispiel, aber auch Edelmetallen etwa für den Katalysator - merken wir Preisanstiege", sagte der VW-Chef der Deutschen Press-Agentur. Auch andere Hersteller spüren, dass Elemente wie Platin oder Aluminium zuletzt kostspieliger wurden. Bei Halbleiter-Komponenten sei noch lange keine Entwarnung möglich, warnte Finanzvorstand Arno Antlitz am Donnerstag: "Die Unterversorgung der gesamten Industrie wird im zweiten Quartal voraussichtlich etwas deutlichere Auswirkungen haben als bisher."

Als der Abschwung Anfang und Mitte 2020 die Konsumenten immer vorsichtiger werden und Sparrücklagen bilden ließ, konnten die Autobauer der Halbleiterindustrie nicht die geplanten Mengen abnehmen. Diese orientierten sich um - beim Wiederanspringen der Autonachfrage ab dem Herbst standen die Konzerne plötzlich ohne die nötigen Mengen da. Bei VW konnten deshalb in den ersten drei Monaten dieses Jahres gut 100 000 Autos nicht gebaut werden - bei diesen Exemplaren ging laut Diess der komplette Deckungsbeitrag verloren.

Kurzfristig weiß man sich im Konzern zwar zu helfen: Wenn möglich, werden zuerst die lukrativen Modelle gebaut. Der Teilemangel an sich bleibt aber. Bei den großen Halbleiterfertigern in Fernost kann nicht mal eben die Produktion aufgestockt werden - Chipriesen wie TSMC in Taiwan oder Samsung <KR7005930003> in Südkorea sind mit Aufträgen voll bis unter das Dach, neue Chipmaschinen oder gar -werke kosten horrende Summen. Der Chef des US-Branchenriesen Intel <US4581401001>, Pat Gelsinger, sagte vor einigen Tagen dem TV-Sender CBS: "Es wird ein paar Jahre dauern, bis wir die steigende Nachfrage in allen Geschäftsbereichen aufholen können."

Volkswagen <DE0007664039> setzt allerdings darauf, dass sich die Lage nicht nur in puncto Corona-Impfungen ab dem Sommer spürbar bessert, sondern auch in Sachen Chips. In der zweiten Jahreshälfte soll der Produktionsrückstand so gut wie möglich aufgeholt werden. Diess gab sich zuversichtlich, die Erholung könne anhalten: "Im weiteren Jahresverlauf ist noch viel von uns zu erwarten." Für den Fall, dass die weitere Eindämmung der Pandemie gelingt, soll vom Umsatz etwas mehr operativer Gewinn übrig bleiben als bisher prognostiziert. VW peilt nun im laufenden Jahr 5,5 bis 7,0 Prozent bei der am Kapitalmarkt viel beachteten Umsatzrendite an, bisher waren 5,0 bis 6,5 Prozent eingeplant.

Analysten rechneten bisher schon mit Werten über 7 Prozent, doch VW bleibt auch angesichts der Unwägbarkeiten etwas vorsichtiger. Finanzvorstand Arno Antlitz sprach in einer Telefonkonferenz davon, dass die Erhöhung zu diesem Zeitpunkt der richtige Schritt sei. Nach dem zweiten Quartal schaue sich das Management die Prognose dann erneut an. Das allerdings dürfte wegen der Chipprobleme eher mit einer Marge von 5 Prozent aufwarten, ließ das Management in einer Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren durchblicken. Im starken ersten Quartal waren es 7,7 Prozent gewesen.

Die im Dax <DE0008469008> notierte VW-Vorzugsaktie legte am Vormittag zunächst zu, lag am Nachmittag jedoch mit 2,6 Prozent im Minus bei 212,30 Euro. Nach der deutlichen Rally in diesem Jahr - von gut 150 Euro zum Jahresbeginn war es im März bis auf über 250 Euro hochgegangen - hatte das Papier zuletzt schon etwas an Kraft verloren.

Insbesondere im größten Einzelmarkt China brummte das Geschäft zum Jahresbeginn schon wieder. Dort ist VW mit der Kernmarke größter Anbieter, Audi und Porsche spülen ebenfalls ordentlich Geld in die Kassen. Der Absatz von Elektro- und Hybridwagen beschleunigte sich auch in Deutschland - wobei die großzügigen Kaufprämien sicher eine Rolle spielen. Nur die spanische Marke Seat sowie MAN <DE0005937007> schrieben im ersten Quartal Verluste.

Der Konzern will den Rückenwind aus dem starken Auftakt nutzen, um stabil durchs Jahr zu kommen. "Aber Corona ist für uns alles andere als vorbei", sagt Diess. Vielerorts habe man die Situation im Griff - "auch in Südamerika und Tschechien, wo wir große Corona-Wellen hatten. Aber es gibt auch in einigen Regionen Europas viele Händler, die noch geschlossen sind." Das Zauberwort lautet, wie überall: Impfen. Jetzt auch an den VW-Standorten in der niedersächsischen Heimat, wo es ab der dritten Mai-Woche losgehen soll./jap/men/he

--- Von Jan Petermann, dpa, und Marco Engemann, dpa-AFX ---

04.05.2021 | 09:50:49 (dpa-AFX)
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Samsung unterstreicht Comeback auf dem deutschen Notebookmarkt
28.04.2021 | 05:27:26 (dpa-AFX)
Kräftiges Wachstum für Chip-Konzern AMD
26.04.2021 | 15:02:39 (dpa-AFX)
Apple verlässt sich bei 5G-Entwicklung nicht nur auf Standort München
23.04.2021 | 17:16:17 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Anleger strafen Intel ab und kaufen andere Chip-Werte