Endlos Turbo Short 130,4658 open end: Basiswert BMW

DV1PAY / DE000DV1PAY5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 21:58:04, Brief
DV1PAY DE000DV1PAY5 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 21:58:04, Brief
4,67 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
-1,89%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,39 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:09
  • Basispreis
    130,4658 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    56,45%
  • Knock-Out-Barriere
    130,4658 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 56,45%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Short 130,4658 open end: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.05. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1PAY / DE000DV1PAY5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 19.03.2021
Erster Handelstag 19.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
130,4658 EUR
Knock-Out-Barriere
130,4658 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.05.2021, 21:58:04 Uhr mit Geld 4,67 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 47,0758 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 56,45%
Performance seit Auflegung in % 5,66%

Basiswert

Basiswert
Kurs 83,39 EUR
Diff. Vortag in % 0,51%
52 Wochen Tief 45,300 EUR
52 Wochen Hoch 90,68 EUR
Quelle Xetra, 17:35:09
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 14,55
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 63,99 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.03.2021 bei einem Kurs von 79,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 04.05.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.05.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 85,11.
Wachstum KGV 3,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 16,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,36 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,36% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,77 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,77 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,77 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,5%
Volatilität der über 12 Monate 32,5%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

06.05.2021 | 18:35:20 (dpa-AFX)
BMW IM FOKUS: Ergebnisprognose und Chipflaute im Blick nach Eckdaten

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Auch der Autobauer BMW <DE0005190003> ist nach dem Corona-Schock im Vorjahr besser ins Jahr gestartet. Wenn die Münchener an diesem Freitag (7. Mai) ihre finalen Zahlen vorlegen, dürfte der Fokus auf dem Ausblick liegen. Denn die Konkurrenz von VW <DE0007664039> und insbesondere vom Erzrivalen Daimler <DE0007100000> schraubte ihre Aussichten für die Margen bereits nach dem Startquartal hoch. Zuletzt zeigte sich aber, dass auch die Bayern nicht ganz immun sind gegen den Chipmangel in der Branche. Wie es bei BMW läuft, was die Analysten sagen und wie die Aktie läuft.

DAS IST LOS BEI BMW:

Ein Rekordabsatz bescherte dem Autobauer BMW im Tagesgeschäft der ersten drei Monate einen überraschend hohen Gewinn. Nach vorläufigen Zahlen stand vor Steuern ein Profit von 3,76 Milliarden Euro und damit fast fünfmal so viel wie zum Beginn der Corona-Pandemie vor einem Jahr.

Vor allem im wichtigsten Geschäftsteil, der Autosparte, konnte BMW angesichts der schwachen Vorjahreswerte auftrumpfen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Automobilbau stieg im ersten Quartal von 229 Millionen im Vorjahreszeitraum auf gut 2,2 Milliarden Euro. Die operative Gewinnmarge kletterte hier von 1,3 Prozent auf 9,8 Prozent. Aufs Jahr gesehen ging das Management um Chef Oliver Zipse zuletzt von einer Marge von 6 bis 8 Prozent aus. Spannend wird, ob sich an dieser Sichtweise mit dem guten Abschneiden bisher etwas geändert hat.

BMW war wie der Rest der Branche nach dem Einbruch in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres mit voller Kraft auf die Kostenbremse getreten. Zudem wurden die Investitionen vor allem in Sachanlagen deutlich gekürzt, auch bei BMW. Diese Einsparungen hallen zum Teil noch nach, aber die Nachfrage weltweit sorgt angesichts eines knappen Angebots auch dafür, dass derzeit wenig Rabatte gegeben werden müssen.

BMW hob besonders das Umfeld in China hervor. Hier brummt vor allem das Geschäft mit teureren Premiumautos schon seit geraumer Zeit wieder. Das Unternehmen hat im ersten Quartal mit 636 606 Fahrzeugen aller Marken weltweit rund ein Drittel mehr verkauft. Bei der gewinnträchtigen Stammmarke BMW war der Zuwachs sogar noch ein wenig stärker. In China verdoppelte sich die Zahl der verkauften BMWs und Minis nahezu auf knapp 230 000 Autos.

Ob der Chipmangel BMW nicht doch härter trifft als bisher angenommen? Bisher sah sich der Autobauer in einer vergleichsweise komfortablen Position, weil man sich mit entsprechenden Liefervereinbarungen eingedeckt hatte. Ende April zeigte sich aber, dass auch BMW nicht ungeschoren davonkommt, in Oxford und Regensburg wurden für einige Tage die Bänder angehalten. Rivalen gehen in den kommenden Wochen und Monaten weiter von Knappheit und Problemen aus - Anleger dürfte es daher interessieren, wie das Management die Lage aktuell sieht.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Analyst Angus Tweedie von der Citigroup sprach nach den Eckdaten des Dax-Konzerns <DE0008469008> von einem weiteren positiven Zeichen aus der Branche. Die guten Resultate lägen aber unter anderem an der durch die Covid-Pandemie angehobenen Preise. Die Schlüsselfrage ist für den Experten, ob dieser Schwung ins zweite Quartal gerettet werden kann, denn von den Lieferketten komme Druck.

Tim Rokossa von der Deutschen Bank schrieb zu den vorläufigen Zahlen, er könne kaum erkennen, warum die hohe operative Marge im Autogeschäft in den kommenden Quartalen bedeutend sinken sollte. Auch BMW dürfte zwar im zweiten Quartal von der Chipflaute betroffen sein, aber bisher sei der Konzern von eher vernachlässigbaren Problemen ausgegangen. Der Ausblick erscheine daher zurückhaltend.

Die im dpa-AFX-Analyser erfassten Stimmen, die sich seit der Vorlage der vorläufigen Zahlen zu Wort gemeldet haben, sind insgesamt eher ausgeglichen. Von acht Empfehlungen lauten fünf auf Halten, zwei auf Kaufen und eine auf Verkaufen. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 97 Euro und damit rund 16 Prozent über dem aktuellen Niveau (83,30 Euro).

DAS MACHT DIE AKTIE

Die im Dax notierte BMW-Stammaktie hat wie auch andere Werte aus der Branche seit November deutlich angezogen - von weniger als 60 Euro auf inzwischen wieder über 80 Euro. Anfang April war sie zwischenzeitlich sogar mehr als 90 Euro wert. Damit konnte sich der Kurs seit dem Tief im Corona-Crash im vergangenen März mehr als verdoppeln. Doch mittelfristig ist damit für die Aktionäre eher nichts gewonnen, schließlich lag die Aktie Ende 2019 auch über der Marke von 75 Euro; Anfang 2018 sogar noch bei knapp 100 Euro.

Vom Rekordhoch von 123,75 Euro aus dem März 2015 ist das Papier derzeit ohnehin meilenweit entfernt. Mit dem Abschlag von rund einem Drittel seitdem schneidet BMW deutlich schlechter ab als der europäische Branchenindex Stoxx 600 Auto & Parts <EU0009658681> und auch als der Erzrivale Daimler, dessen Börsenwert seitdem um rund ein Viertel schrumpfte.

An der Börse ist BMW momentan rund 54 Milliarden Euro schwer. Rund 47 Prozent der Anteile gehören den Erben der Familie Quandt, Susanne Klatten und Stefan Quandt./men/zb

06.05.2021 | 11:35:53 (dpa-AFX)
E-Autobauer Nio will 2022 in Deutschland starten
06.05.2021 | 05:43:16 (dpa-AFX)
BMW verkauft im April 10 Prozent mehr Autos als vor Corona
05.05.2021 | 13:15:05 (dpa-AFX)
Im April in Deutschland mehr Elektro- als Diesel-Autos zugelassen
04.05.2021 | 13:59:09 (dpa-AFX)
Autobranche hält an IAA-Planung fest - Abgespeckte Messeauftritte
04.05.2021 | 11:09:43 (dpa-AFX)
Ifo-Institut: 'Autobauer haben Corona-Tief überwunden'
04.05.2021 | 10:40:16 (dpa-AFX)
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