Discount Optionsschein Long 110 - 140 2022/12: Basiswert Wacker Chemie

DV1MVC / DE000DV1MVC4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief 17.06.
DV1MVC DE000DV1MVC4 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief 17.06.
1,85 EUR
Geld in EUR
1,91 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 129,55 EUR
Quelle : Xetra , 17.06.
  • Basispreis 110,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -15,09%
  • Cap 140,00 EUR
  • Maximale Auszahlung 3,00 EUR
  • Hebel 6,78x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Discount Optionsschein Long 110 - 140 2022/12: Basiswert Wacker Chemie

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.06. 21:58:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1MVC / DE000DV1MVC4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.03.2021
Erster Handelstag 18.03.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Basispreis 110,00 EUR
Cap 140,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.06.2021, 21:58:07 Uhr mit Geld 1,85 EUR / Brief 1,91 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,60 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,14%
Max Rendite absolut 1,09 EUR
Max Rendite 57,07%
Max Rendite in % p.a. 34,72% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,36%
Seitwärtsrendite p.a. 1,55% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 10,45 EUR
Abstand zum Cap in % 8,07%
Performance seit Auflegung in % 32,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 129,55 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 57,78 EUR
52 Wochen Hoch 143,30 EUR
Quelle Xetra, 17.06.
Basiswert Wacker Chemie AG
WKN / ISIN WCH888 / DE000WCH8881
KGV 34
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist WACKER CHEMIE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.06.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.06.2021 bei einem Kurs von 141,35 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 10,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 10,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.05.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.05.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 128,91.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 15,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 23,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,87% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,18 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,18% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 33,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 33,20 EUR oder 0,23% Das geschätzte Value at Risk beträgt 33,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,23%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,9%
Volatilität der über 12 Monate 35,1%

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News

17.06.2021 | 13:03:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Curevac-Impfstoffkandidat weniger wirksam als erhofft

(neu: Bundesgesundheitsministerium zur Impfkampagne im 3. Absatz, Aktienkurs aktualisiert.)

TÜBINGEN (dpa-AFX) - Rückschlag für einen Hoffnungsträger der Impfkampagne in Deutschland: Im Rennen um die Markteinführung eines weiteren hochwirksamen Corona-Impfstoffs hat die Tübinger Biopharmafirma Curevac <NL0015436031> einen empfindlichen Dämpfer publik gemacht. Das Unternehmen musste am späten Mittwochabend einräumen, dass der eigene Impfstoffkandidat CVnCoV in einer Zwischenanalyse nur eine vorläufige Wirksamkeit von 47 Prozent gegen eine Corona-Erkrankung "jeglichen Schweregrades" erzielt habe. Damit habe er die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien nicht erfüllt.

Der Curevac-Impfstoffkandidat befindet sich schon seit Dezember - also seit rund einem halben Jahr - in der finalen und damit zulassungsrelevanten 2b/3-Studienphase. Während zahlreiche Konkurrenten ihre Vakzine längst auf den Markt gebracht haben, sammelt Curevac nach wie vor Daten. Ob Curevac nun überhaupt absehbar - und wenn, wann - liefern kann, bleibt vorerst unklar.

Die Bundesregierung hatte den Curevac-Impfstoff Berichten zufolge lange für die zweite Jahreshälfte eingeplant, auf der jüngst vom Bundesgesundheitsministerium veröffentlichten Liste der Impfstoff-Lieferplanungen fehlte das Unternehmen aber bereits. Ein Sprecher des Ministeriums teilte am Donnerstag mit, die Curevac-Mitteilung habe keine Auswirkung auf das Tempo der deutschen Impfkampagne. Zuletzt hatte die Plattform "Business Insider" berichtet, es habe noch Ende Mai in internen Lieferprognosen der Bundesregierung geheißen, dass von Curevac bis Jahresende eine zweistellige Millionenmenge an Impfstoffdosen erwartet werde.

Angesichts der massiven Zeitverzögerung hatte die Firma zuletzt nicht nur ihre Aktionäre immer wieder vertröstet. Bis Anfang Juni hatte es geheißen, das Unternehmen erwarte - abhängig von den klinischen Studiendaten - die Zulassung seines Impfstoffkandidaten in der EU zumindest noch im zweiten Quartal. Doch kurz darauf wurde bekannt, dass sich das Verfahren weiter verzögern werde. Zuletzt war darüber spekuliert worden, der Curevac-Impfstoff könne möglicherweise im August in der EU zugelassen werden. Auch diese Aussichten könnten sich nach Bekanntwerden der neuen Daten erledigt haben.

Die Anleger reagierten zeitweise panisch: Der Curevac-Börsenkurs sackte im nachbörslichen US-Handel am Mittwoch um rund die Hälfte ab. Auf der Handelsplattform Tradegate rauschten die Papiere am Donnerstag in der Spitze um bis zu 60 Prozent ab, zuletzt lagen sie 45 Prozent tiefer.

Zur Frage, wie es mit dem bisherigen Impfstoffkandidaten nun weitergehen soll, äußerte sich Curevac in der Mitteilung nicht im Detail. Allerdings lud das Unternehmen "interessierte Parteien" für Donnerstag zu einer Telefonkonferenz ein.

Curevac-Vorstandschef Franz-Werner Haas teilte mit, man habe auf stärkere Ergebnisse in der Zwischenanalyse gehofft. Man wolle die laufende Studie aber dennoch bis zur finalen Analyse fortsetzen. "Die endgültige Wirksamkeit könnte sich noch verändern." SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach schrieb auf Twitter: "Schade, das Team aus Tübingen hätte Erfolg verdient gehabt."

Der Impfstoffkandidat der Tübinger basiert - ebenso wie beispielsweise das bereits länger in der EU zugelassene Vakzin des Mainzer Konkurrenten Biontech <US09075V1026> - auf sogenannter "messenger RNA" (Boten-RNA) und unterscheidet sich damit von Vektorimpfstoffen wie etwa jenem von Astrazeneca <GB0009895292>. Doch anders als bei Biontech oder auch beim US-Konkurrenten Moderna <US60770K1079> lässt die Wirksamkeit des Curevac-Impfstoffs offenbar deutlich zu wünschen übrig.

Die Firma teilte mit, dass die Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten von der untersuchten Altersgruppe und den Virusstämmen abhänge. In die Analyse sei die Wirksamkeit gegen mindestens 13 Covid-Varianten eingegangen. Der Epidemiologie Lauterbach folgerte aus den von Curevac bekanntgegebenen Daten: "Verschiedene Varianten waren betroffen. Damit dürfte die Wirkung gegen die Delta-Variante alleine noch niedriger sein." Nach Ansicht vieler Virologen ist diese zuerst in Indien bekanntgewordene Virus-Variante deutlich ansteckender und verursacht schwerere Krankheitsverläufe.

Jefferies-Analyst Eun Yang kürzte in einer aktuellen Studie sein Kursziel für Curevac von 58 auf 45 Dollar und blieb bei seiner Empfehlung, die Aktie zu halten ("Hold"). Der Experte sprach von einer Enttäuschung, die die lange erwarteten Daten nun gebracht hätten. Die Wirksamkeit des Curevac-Vakzins liege deutlich unter den Werten, die der US-Konzern Novavax erst kürzlich aus seiner zulassungsrelevanten Studie der Phase 3 bekanntgegeben habe. Novavax hatte am Montag über eine Gesamtwirksamkeit von 90,4 Prozent berichtet und die Wirksamkeit gegen "überwiegend zirkulierende, besorgniserregende Varianten und unter Beobachtung stehende Varianten" mit rund 93 Prozent angegeben.

Anders als bei Curevac basiert der Novavax-Impfstoff nicht auf der mRNA-Technologie, sondern er enthält winzige Partikel des Spike-Proteins, mit dem das Coronavirus an die Zellen des Menschen andockt und diese infiziert. Das menschliche Immunsystem soll so durch die Bildung von Antikörpern auf den tatsächlichen Erreger vorbereitet werden, damit es dessen Eindringen abwehren kann.

Während der ersten Corona-Infektionswelle 2020 wurde Curevac zu einem so großen Hoffnungsträger, dass sich der deutsche Staat im Rahmen einer Finanzierungsrunde über die Förderbank KfW mit 300 Millionen Euro am Unternehmen beteiligte - wohl auch deshalb, um Fremdzugriffe auf das Know-How zu verhindern. Angeblich hatten die USA unter dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump zuvor versucht, sich exklusiv die Rechte an einem Impfstoff gegen das Coronavirus von Curevac zu sichern. Später erhielt Curevac für die Forschung an einem Coronaimpfstoff noch eine Finanzspritze des Bundes von 252 Millionen Euro. Zuletzt war der Bund noch mit rund 16 Prozent an den Tübingern beteiligt, durch den rasanten Kurseinbruch sinkt der Wert der Staatsbeteiligung um rund eine Milliarde auf aktuell 1,4 Milliarden Euro.

Zudem verschaffte sich Curevac 2020 über einen Börsengang in New York sowie mehrmals über Kapitalerhöhungen frisches Geld. Das Unternehmen vereinbarte eine Partnerschaft mit dem Leverkusener Pharmakonzern Bayer <DE000BAY0017>, und Wacker Chemie <DE000WCH8881> hat eine Vereinbarung mit Curevac für eine Auftragsproduktion des Impfstoffes.

Historisch noch enger verzahnt ist Curevac allerdings mit dem SAP <DE0007164600>-Mitgründer und Investor Dietmar Hopp, der nach wie vor mit rund 47 Prozent größter Aktionär des Unternehmens ist. Hopp sorgte zu Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 für Schlagzeilen, als er überraschend verkündete, Curevac könne möglicherweise schon im Herbst 2020 einen Corona-Impfstoff liefern. Das blieb ein unerfüllter Wunsch./mbr/DP/mis/tav/men/jha/tav

17.06.2021 | 11:54:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Solarboom stimmt Wacker Chemie zuversichtlicher - Curevac-Rückschlag
17.06.2021 | 10:51:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Curevac-Impfstoffkandidat weniger wirksam als erhofft
17.06.2021 | 09:31:38 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Höhere Prognose von Wacker Chemie verpufft - Curevac-Sorgen
17.06.2021 | 06:34:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Curevac-Impfstoffkandidat weniger wirksam als erhofft
16.06.2021 | 17:49:00 (dpa-AFX)
Wacker Chemie wird noch optimistischer für 2021
16.06.2021 | 17:10:28 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Wacker Chemie AG: WACKER hebt seine Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an (deutsch)