Endlos Turbo Long 8.700,507 open end: Basiswert Kupfer

DV1G3B / DE000DV1G3B9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
DV1G3B DE000DV1G3B9 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
13,95 EUR
Geld in EUR
14,10 EUR
Brief in EUR
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    8.700,507 USD
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    8.700,507 USD
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Endlos Turbo Long 8.700,507 open end: Basiswert Kupfer

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.05. 19:58:42
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1G3B / DE000DV1G3B9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 15.03.2021
Erster Handelstag 15.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
8.700,507 USD
Knock-Out-Barriere
8.700,507 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. 3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Impliziter Futurekurs = (Future + Basis) 3 Month Rolling Future Kupfer +3,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.05.2021, 19:58:42 Uhr mit Geld 13,95 EUR / Brief 14,10 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 15,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,06%
Hebel 6,07x
Performance seit Auflegung in % 409,12%

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (dieser muss nicht zwingend mit einem zu diesem Zeitpunkt an irgendeiner Börse veröffentlichten oder festgestellten Futurekurs des Basiswerts übereinstimmen) mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis am Ausübungstag, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Basiswert dieses Produkts ist ein Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN. Ein Future (Termingeschäft) ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Warentermingeschäft, bei dem eine bestimmte Menge der zugrundeliegenden Ware (hier: Kupfer) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis erworben wird, die Zahlung und Lieferung der Ware jedoch erst zu einem späteren Fälligkeitstermin erfolgen. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der aktuelle Future-Kontrakt vor seinem Fälligkeitstermin zu bestimmten Zeitpunkten ("Roll over Tage") durch einen Future-Kontrakt mit einem späteren Fälligkeitstermin ersetzt. Dieser weist abgesehen vom Fälligkeitstermin die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende zugrundeliegende Future-Kontrakt auf. In diesem Zuge werden am 1. üblichen Handelstag nach dem Roll over Tag auch der Basispreis und die Knock-out-Barriere unter Berücksichtigung des Preises für den Nachfolge-Future-Kontrakt angepasst. Der Roll over Tag ist jeweils der erste Kalendertag der Monate März, Juni, September und Dezember. Sollte dieser Tag kein Üblicher Handelstag sein, verschiebt sich der Roll over Tag auf den nächstfolgenden Üblichen Handelstag.



Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

09.05.2021 | 15:21:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Maßnahmen gegen Rohstoffknappheit gefordert - Exportbeschränkungen?

ERFURT (dpa-AFX) - Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat zeitweilige Exportbeschränkungen im Kampf gegen Rohstoffknappheit in der EU ins Spiel gebracht. "Bei Holz, Kunststoffen, Baumaterial, aber auch Stahl bekomme ich aus dem Handwerk, aber auch aus der Automobilindustrie immer mehr Hilferufe wegen der Lieferengpässe und sprunghaft ansteigender Preise", sagte Tiefensee am Sonntag. Er wolle das Problem bei der nächsten Wirtschaftsministerkonferenz ansprechen.

Tiefensee plädierte für eine schnelle Ausweitung der Stahl- und Kunststoffproduktion, der Sägewerkskapazitäten und für eine Erschließung von Recycling- oder alternativen Rohstoffen. Als Ultima Ratio seien aber auch temporäre Exportbeschränkungen durch die EU denkbar. "Wenn wichtige Rohstoffe hier benötigt werden, dann müssen wir dafür sorgen, dass sie auch hier verfügbar sind."

Ähnlich äußerte sich Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer. Der teils drastische Preis-Anstieg bei Baumaterial stelle viele Bau- und Ausbau-Gewerke vor enorme Probleme, sagte Wollseifer dem "Münchner Merkur" (Sonntag/Online-Ausgabe). "Sollte sich die Lage unserer Betriebe weiter verschärfen, sollten angesichts der wirklich sehr angespannten Situation zumindest interimsmäßig Exportbeschränkungen angedacht werden."

Zwischen den kurzfristig stark gestiegenen Preisen und der ursprünglichen Preiskalkulation klaffe bei vielen Betrieben "jetzt häufig ein großes Loch", sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). "Wenn die Betriebe den Vertrag dann ohne Preis-Anpassung erfüllen müssen, machen sie faktisch Verluste." Das stelle nicht wenige Handwerksunternehmen vor existenzielle Probleme. Schlimmstenfalls drohe die Insolvenz.

Auch Tiefensee sieht Arbeitsplätze und den schnellen wirtschaftlichen Aufschwung nach der Corona-Krise gefährdet - vor allem im Mittelstand. Der SPD-Politiker kündigte an, sich auch mit einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wenden zu wollen.

Als Ursachen für die Rohstoffknappheit machte Tiefensee vor allem reduzierte Produktions- und Transportkapazitäten weltweit infolge der Corona-Krise aus. Außerdem gebe es eine erhöhte Nachfrage aus China und den USA. "Die sprunghaft gestiegene Nachfrage in den USA bei gleichzeitig deutlich höheren Margen für die Produzenten lassen den Export über Gebühr wachsen und fegen den europäischen Markt leer", sagte Tiefensee.

Die Folgen dieser Entwicklung bremsen laut ZDH inzwischen immer mehr Handwerksunternehmen aus. "Erste Betriebe haben bereits Kurzarbeit angemeldet, weil das Material nicht zu beschaffen war", sagte Wollseifer. An einigen Baustellen drohe wegen Materialmangels inzwischen ein Baustopp./htz/hgo/DP/he

09.05.2021 | 14:46:43 (dpa-AFX)
Betrieb wichtiger Benzin-Pipeline nach Cyberangriff in USA gestoppt
09.05.2021 | 14:28:19 (dpa-AFX)
Thüringens Wirtschaftsminister Tiefensee beklagt Rohstoffknappheit
07.05.2021 | 17:33:37 (dpa-AFX)
Ölpreise finden keine klare Richtung
07.05.2021 | 12:58:30 (dpa-AFX)
Ölpreise leicht gefallen
07.05.2021 | 07:38:00 (dpa-AFX)
Ölpreise legen moderat zu
06.05.2021 | 18:05:07 (dpa-AFX)
Goldpreis steigt erstmals seit Februar über 1800 US-Dollar