Endlos Turbo Long 15,311 open end: Basiswert Deutsche Telekom

DV1F3C / DE000DV1F3C8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.06. 21:59:21, Brief 14.06. 21:59:21
DV1F3C DE000DV1F3C8 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.06. 21:59:21, Brief 14.06. 21:59:21
2,46 EUR
Geld in EUR
2,51 EUR
Brief in EUR
-0,81%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 17,788 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:10
  • Basispreis
    15,311 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    15,311 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 13,93%
  • Abstand zum Knock-Out in % 13,93%
  • Hebel 7,08x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 15,311 open end: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.06. 21:59:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1F3C / DE000DV1F3C8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 12.03.2021
Erster Handelstag 12.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
15,311 EUR
Knock-Out-Barriere
15,311 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.06.2021, 21:59:21 Uhr mit Geld 2,46 EUR / Brief 2,51 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,99%
Hebel 7,08x
Abstand zum Knock-Out Absolut 2,477 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 13,93%
Performance seit Auflegung in % 434,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 17,788 EUR
Diff. Vortag in % -0,03%
52 Wochen Tief 12,585 EUR
52 Wochen Hoch 17,962 EUR
Quelle Xetra, 17:35:10
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 20,21
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 30.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 102,68 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 30.04.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 30.04.2021 bei einem Kurs von 16,03 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 3,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 3,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 16,62.
Wachstum KGV 1,3 29,08% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,08%.
KGV 12,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 11,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 43,21% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.12.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,5%.
Beta 0,84 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,84% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,56 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,56 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,56 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 9,9%
Volatilität der über 12 Monate 19,7%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

14.06.2021 | 12:54:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Ein Jahr Corona-Warn-App: Vertrauen der Bevölkerung steigt

(neu: weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Einführung der offiziellen Corona-Warn-App des Bundes vor einem Jahr sollte wohl an die erste Mondlandung erinnern: "Die App herunterzuladen und zu nutzen, das ist ein kleiner Schritt für jeden von uns, aber ein großer Schritt für die Pandemiebekämpfung", sagte damals Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU). Er lehnte sich dabei an die legendären Worte von Neil Armstrong vom großen Sprung für die Menschheit an, bevor der Astronaut als erster Mensch den Mond betrat.

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes erfasst mit Hilfe von Bluetooth-Signalen, welche Smartphones einander nahe gekommen sind, und benachrichtigt die Anwender dann über riskante Begegnungen. Dabei wurde ein Datenschutzkonzept umgesetzt, das als vorbildlich gilt: "Die Corona-Warn-App verdient eine uneingeschränkte Empfehlung, weil sie nicht schaden kann", sagt der Softwareentwickler Henning Tilmann. "Sie arbeitet im Hintergrund, verbraucht kaum Akkuleistung. Sie verwendet keine persönlichen Daten", so der Co-Vorsitzende des Digitalvereins "D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt".

Die App wurde am 16. Juni 2020 in den Stores von Apple <US0378331005> und Google <US02079K1079> veröffentlicht. Seit dem vergangenen Dezember ist auch eine inoffizielle Version ("Corona Contact Tracing Germany (CCTG)") verfügbar, die auch auf Android-Smartphones läuft, die nicht über Google-Dienste verfügen.

In den ersten Monaten entwickelte sich die Verbreitung sehr dynamisch. Im September 2020 hatte das Robert Koch-Institut (RKI) über 18 Millionen Downloads in den Stores von Google und Apple registriert. Danach flachte die Kurve allerdings deutlich ab. Zuletzt verzeichnete das RKI 28,3 Millionen Downloads.

Im internationalen Vergleich steht die App damit gut dar. Trotzdem wird ihre Wirksamkeit immer wieder in Frage gestellt. So stellte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Corona-Warn-App in einem Zeitungsinterview als Flop da. "Die App ist leider bisher ein zahnloser Tiger. Sie hat kaum eine warnende Wirkung", sagte der Politiker im vergangenen Oktober den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Söder setzte sich damals immerhin für ein "digitales Update" ein, "um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Corona-App wirksam wird". Die AfD lehnt als einzige Partei im Deutschen Bundestag dagegen die App ganz grundsätzlich ab, weil sie ein "Totalausfall", "Überwachungs-App" und "Steuerverschwendung" sei.

Konkrete Zahlen zur Wirksamkeit der App, die auch in der Anwendung selbst präsentiert werden, widersprechen der These vom "Totalausfall". Danach haben inzwischen knapp eine halbe Million Menschen über die App andere Personen vor einer gefährlichen Risiko-Begegnung gewarnt. Dadurch wurden unzählige Infektionsketten unterbrochen. Die Zahl der relevanten Warnungen könnte aber noch viel höher sein, wenn alle Anwenderinnen und Anwender der App, die positiv getestet wurden, diese schlechte Nachricht auch in die App eintragen würden. Anfangs trauten sich aber nicht einmal 40 Prozent der Betroffenen, diese Alarmkette auszulösen.

Ein Jahr nach der Vorstellung der offiziellen Corona-Warn-App können sich allerdings immer mehr Menschen in Deutschland vorstellen, der Anwendung auch ein positives Testergebnis anzuvertrauen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Digitalverbandes Bitkom, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

72 Prozent derjenigen, die die App installiert haben oder dies planen, würden ein positives Ergebnis in der App teilen. Im Januar 2021 waren es nur 62 Prozent. 33 Prozent hatten zum Jahresbeginn eingeräumt, andere App-Anwender im Falle einer eigenen Infektion trotz der durch die App gesicherten Anonymität nicht warnen zu wollen. Dieser Anteil sank nun auf nur noch 22 Prozent.

Eine Mehrheit derjenigen, die ein positives Ergebnis nicht teilen würden, sorgt sich, dass die eigenen Daten nicht anonym sind (79 Prozent). 35 Prozent aus dieser Gruppe wollen grundsätzlich keine Gesundheitsdaten teilen. Fünf Prozent sehen sich technisch außerstande.

Bitkom-Präsident Achim Berg sagte, die App habe sehr wertvolle Dienste geleistet: "Sie funktioniert, sie ist kostenlos und sie schützt die persönlichen Daten optimal." Die Anwendung habe Menschenleben gerettet. Berg betonte, entscheidend sei, dass wirklich alle Nutzerinnen und Nutzer ihre Testergebnisse über die App teilen. "Wir schlagen daher bei einem positiven Testergebnis eine automatische Warnmeldung mit Widerspruchsmöglichkeit vor. Das würde die Hürden für jeden Einzelnen senken und die Wirksamkeit der App weiter steigern."

Damit sich die Wirksamkeit der App erhöht, müsste sich aber nach Einschätzung von Experten auch noch eine zweite Kennzahl signifikant verbessern, nämlich die Nutzung der App selbst. Bei der Bitkom-Umfrage sagten 36 Prozent der Menschen, sie hätten die App installiert. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung wären das über 29 Millionen. Weitere sechs Prozent planen demnach, dies künftig zu tun. Insgesamt 55 Prozent der Befragten nutzen die Corona-Warn-App nicht, wovon 22 Prozent kein Smartphone besitzen. Acht Prozent haben die Corona-Warn-App bereits wieder deinstalliert, 25 Prozent haben generell kein Interesse.

Wenn aber bislang nur 36 Prozent der Erwachsenen die App auf ihrem Smartphone aktiviert haben, dann wird von denen auch nur 36 Prozent der Kontakte erreicht. Damit werden rein rechnerisch knapp 13 Prozent (0,36 x 0,36) aller Fälle erfasst. Um auf einen Wert von 50 Prozent erfasster Fälle zu kommen, müssten mehr als 70 Prozent der Erwachsenen die Corona-Warn-App verwenden. Experten verweisen in diesem Zusammenhang auch stets darauf, dass die App selbst mit den zu niedrigen Nutzungszahlen nicht irrelevant ist, denn schließlich zähle jeder einzelne Fall./chd/DP/eas

14.06.2021 | 08:59:32 (dpa-AFX)
Airbus-Verwaltungsratschef warnt vor Konkurrenz aus China
14.06.2021 | 06:00:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ein Jahr Corona-Warn-App: Vertrauen der Bevölkerung steigt
14.06.2021 | 05:31:51 (dpa-AFX)
Ein Jahr Corona-Warn-App: Vertrauen der Bevölkerung steigt
12.06.2021 | 18:10:00 (dpa-AFX)
EM: Probleme bei der Übertragung der Telekom
11.06.2021 | 13:20:36 (dpa-AFX)
Digitaler Impfnachweis künftig auch in der Luca-App
11.06.2021 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zwei Jahre nach 5G-Auktion: Firmen erwarten starken Nachfrageanstieg