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Bonus Cap 8 2022/06: Basiswert Engie

DV1BBV / DE000DV1BBV9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.05. 21:58:10, Brief 16.05. 21:58:10
DV1BBV DE000DV1BBV9 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.05. 21:58:10, Brief 16.05. 21:58:10
11,85 EUR
Geld in EUR
11,90 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 11,632 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:35:29
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
  • Bonuszahlung 12,00 EUR
  • Barriere 8,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 31,22%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,02% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 8 2022/06: Basiswert Engie

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.05. 21:58:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1BBV / DE000DV1BBV9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.03.2021
Erster Handelstag 05.03.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
Bonuszahlung 12,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 05.03.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 8,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 12,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.05.2022, 21:58:10 Uhr mit Geld 11,85 EUR / Brief 11,90 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,42%
Bonusbetrag 12,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,84%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,02% p.a.
Max Rendite 0,84%
Max Rendite in % p.a. 8,15% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,632 EUR
Abstand zur Barriere in % 31,22%
Aufgeld Absolut 0,268 EUR
Aufgeld in % p.a. 29,67% p.a.
Aufgeld in % 2,30%
Performance seit Auflegung in % 11,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 11,632 EUR
Diff. Vortag in % 2,39%
52 Wochen Tief 9,789 EUR
52 Wochen Hoch 14,606 EUR
Quelle Euronext Par, 17:35:29
Basiswert Engie S.A.
WKN / ISIN A0ER6Q / FR0010208488
KGV -16,38
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (05.03.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 8,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 12,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 12,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 22.04.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,4

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 28,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENGIE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 22.04.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 22.04.2022 bei einem Kurs von 12,08 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,7% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 5,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.03.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.03.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,96.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,4 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 5,7% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,30% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,11 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,11% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,0% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 60,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,36 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,36 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,36 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,0%
Volatilität der über 12 Monate 29,5%

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News

23.03.2022 | 15:33:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission präsentiert Notfallmaßnahmen gegen hohe Energiepreise

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Kurz vor einem EU-Gipfel in Brüssel hat die Europäische Kommission konkretere Maßnahmen für niedrigere Energiepreise in Europa vorgelegt. Die Brüsseler Behörde schlug am Mittwoch ein Gesetz für verpflichtende Gasreserven vor, um die Energieversorgung im nächsten Winter zu sichern. Gleichzeitig listete sie mögliche Notfallmaßnahmen wie Preisdeckel auf, um Verbraucher vor den stark gestiegenen Preisen zu schützen. Auch gemeinsame Gaseinkäufe werden in Erwägung gezogen. Damit sollen sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten bei ihrem Treffen am Donnerstag und Freitag befassen.

Auch in Deutschland erwägt die Bundesregierung Maßnahmen gegen die hohen Preise. Am Mittwochabend wollten sich die Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP auf Spitzenebene treffen, um über geplante Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger zu verhandeln. Angesichts des Kriegs in der Ukraine sind die Gaspreise - und davon getrieben die Strompreise - weiter gestiegen. Es werden zudem Schwierigkeiten bei der Energieversorgung befürchtet, da die EU und besonders Deutschland von russischen Importen abhängig sind. Die Gasspeicher in der EU sind nach offiziellen Angaben nur zu etwa 26 Prozent voll, in Deutschland zu knapp 25 Prozent - viel niedriger als in vorherigen Jahren.

Verpflichtende Gasreserven

EU-Länder sollen laut dem Gesetzesvorschlag der Kommission sicherstellen, dass ihre Gasreserven dieses Jahr bis zum 1. November zu 80 Prozent gefüllt sind, und in den nächsten Jahren zu dem Stichtag zu 90 Prozent. Das soll die Gasversorgung sichern und Preisausschläge eindämmen. In Deutschland gibt es bereits Pläne für ähnliche Maßnahmen, die nach Angaben des Wirtschaftsministeriums im Mai in Kraft treten sollen.

Die Füllstände sowie Zwischenstände über das Jahr sollen von den EU-Ländern und der Kommission überprüft werden. Länder könnten Gasversorger etwa mit staatlichen Mitteln finanziell entschädigen oder Tarifrabatte anbieten, um Anreize dafür zu schaffen, Gas trotz hoher Preise zu lagern. Da nicht alle EU-Länder Gasspeicher haben, soll es außerdem einen Mechanismus zur Lastenteilung geben, damit alle von den höheren Füllständen profitieren können.

Kontrolle der Betreiber von Gasspeichern

Der Gesetzesvorschlag sieht auch einen größeren Einfluss von EU-Ländern auf die Betreiber von Gasspeichern über eine Lizenzvergabe vor. Das soll sicherstellen, dass diese nicht die Energieversorgung gefährden. Wird Betreibern ihre Lizenz entzogen, müssen sie Anteile verkaufen oder können enteignet werden. In Deutschland werden zwei Gasspeicher von Gazprom <US3682872078> betrieben, darunter der bundesweit größte im niedersächsischen Rehden. Dem russischen Staatskonzern wurde vorgeworfen, seine Speicher in diesem Winter absichtlich nicht ausreichend befüllt zu haben. Das Gesetz muss nun vom EU-Parlament und den Ländern verhandelt und angenommen werden.

Deckel für niedrigere Strompreise

Die EU-Kommission erwägt zusätzliche nationale und EU-weite Optionen gegen die hohen Strompreise. Diese sind bislang unverbindlich und sollen beim EU-Gipfel besprochen werden. Staaten könnten etwa Strom auf dem Markt einkaufen und besonders bedürftigen Kunden billiger zur Verfügung stellen. Die Länder könnten auch einen festen Strompreis im Großhandel setzen und Produzenten dafür finanziell kompensieren. Es könnte auch ein EU-weiter maximaler Preis für Gas gesetzt werden, der dann zu niedrigeren Strompreisen führen würde. Der Strompreis wird durch einen Preismechanismus in der EU vom Gaspreis beeinflusst.

Alle diese Maßnahmen hätten jedoch nach Ansicht der Kommission auch Nachteile, die sich auf die Versorgung auswirken könnten - etwa hohe Kosten für die Staatskassen sowie eine Verzerrung der Märkte, sodass Lieferanten ihr Gas oder Strom anderswo verkaufen, wo die Preise für sie besser sind. Unter Umständen müsste man zudem EU-Gesetze ändern oder neue schaffen. Außerdem würden Anreize für Investitionen in erneuerbare Energien teils reduziert, hieß es. Deutschland lehnt Markteingriffe wie Preisdeckel bislang ab.

Gemeinsame Gaseinkäufe

Als Alternative zu Preisdeckeln schlägt die EU-Kommission vor, gemeinsam Gas einzukaufen, um eine günstigere Position auf dem Markt zu erlangen - ähnlich wie bei den Corona-Impfungen. Durch eine bessere Marktstellung erhofft sich die Brüsseler Behörde eine größere Reichweite und auch günstigere Preise. Dafür könnte ein Team der Kommission mit Unterstützung der Mitgliedstaaten mit Lieferanten verhandeln, um Gas, Flüssiggas (LNG) und künftig auch Wasserstoff einzukaufen./dub/DP/eas

23.03.2022 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission erwägt Deckel für hohe Energiepreise
19.03.2022 | 19:27:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Belgien verschiebt Atomausstieg - Sorgen in Deutschland
19.03.2022 | 17:41:00 (dpa-AFX)
Ministerin Lemke bedauert längere Reaktor-Laufzeiten in Belgien
19.03.2022 | 17:40:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verschiebung Atomausstieg Belgien - NRW hat Sicherheitsbedenken
19.03.2022 | 16:18:32 (dpa-AFX)
Verschiebung Atomausstieg Belgien - NRW hat Sicherheitsbedenken
19.03.2022 | 11:04:42 (dpa-AFX)
WDH/Atomkraft, ja bitte? Belgien will Atomausstieg verschieben