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Bonus Cap 8 2022/09: Basiswert Eni S.p.A.

DV1BB7 / DE000DV1BB75 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.05. 12:09:22, Brief 25.05. 12:09:22
DV1BB7 DE000DV1BB75 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.05. 12:09:22, Brief 25.05. 12:09:22
11,79 EUR
Geld in EUR
11,80 EUR
Brief in EUR
0,17%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 13,96 EUR
Quelle : Italien MCI , 12:10:00
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
  • Bonuszahlung 12,00 EUR
  • Barriere 8,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 42,69%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 5,53% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 8 2022/09: Basiswert Eni S.p.A.

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.05. 12:09:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1BB7 / DE000DV1BB75
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.03.2021
Erster Handelstag 05.03.2021
Letzter Handelstag 15.09.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.09.2022
Zahltag 23.09.2022
Fälligkeitsdatum 23.09.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
Bonuszahlung 12,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 05.03.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 8,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 12,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.05.2022, 12:09:22 Uhr mit Geld 11,79 EUR / Brief 11,80 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Bonusbetrag 12,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,69%
Bonusrenditechance in % p.a. 5,53% p.a.
Max Rendite 1,69%
Max Rendite in % p.a. 5,20% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 5,96 EUR
Abstand zur Barriere in % 42,69%
Aufgeld Absolut -2,16 EUR
Aufgeld in % p.a. -41,62% p.a.
Aufgeld in % -15,47%
Performance seit Auflegung in % 26,37%

Basiswert

Basiswert
Kurs 13,96 EUR
Diff. Vortag in % 2,57%
52 Wochen Tief 9,331 EUR
52 Wochen Hoch 14,852 EUR
Quelle Italien MCI, 12:10:00
Basiswert Eni S.p.A.
WKN / ISIN 897791 / IT0003132476
KGV 8,67
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.09.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (05.03.2021 bis 16.09.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 8,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 12,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 12,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 08.02.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,8

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
31,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 52,88 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENI ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.02.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.02.2022 bei einem Kurs von 13,04 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,9% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 3,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.05.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.05.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 13,27.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,8 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 9,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,13% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.03.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -78 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,3%.
Beta 0,50 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,50% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 31,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,30 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,0%
Volatilität der über 12 Monate 25,4%

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News

18.05.2022 | 17:56:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EnBW: Mechanismus zur Bezahlung russischer Gasimporte steht

KARLSRUHE/ROM (dpa-AFX) - Der Energiekonzern EnBW <DE0005220008> hat für die Bezahlung russischer Gasimporte nach eigenen Angaben ein sanktionskonformes Verfahren entwickelt. Es gebe mittlerweile ein Prozedere, um die Zahlungen abzuwickeln: "Der Mechanismus steht", sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch). "Wir haben einen Test gemacht mit positivem Ergebnis." Ob das dann auf Dauer auch laufe, "werden wir sehen". Zum drittgrößten deutschen Energiekonzern gehört auch der Leipziger Gas-Importeur VNG. Er unterhält zwei Lieferverträge für russisches Gas.

"Das Geschäft ist natürlich deutlich komplizierter geworden, weil wir Zahlungen nun über ein Konstrukt von Konten abwickeln müssen, seit Russland eine Bezahlung in Rubel verlangt", sagte Mastiaux. Man zahle sanktionskonform weiter in Euro. Zugleich warnte er vor Engpässen im Falle eines Lieferstopps. Zwar lasse sich einiges durch Lieferungen aus Norwegen und den Niederlanden abfedern, und auch die Gasspeicher könnten als Puffer dienen: "Aber wir sollten uns in Deutschland vorsorglich auf eine mögliche Gasmangellage einstellen."

Der italienische Energiekonzern Eni <IT0003132476> hat nach eigenen Angaben zwei Konten bei der Gazprom <US3682872078> Bank eröffnet, eines in Euro und eines in Rubel. Dies geschehe als "Vorsichtsmaßnahme", weil in diesen Tagen die nächsten Zahlungen an Russland fällig seien, teilte das teilstaatliche Unternehmen am Mittwoch mit. Eni weise Moskaus Vertragsänderungen zurück und bestehe darauf, weiter in Euro zu bezahlen. Die Entscheidung zur Eröffnung der zwei Konten sei mit den italienischen Behörden abgestimmt, hieß es. Die Maßnahme widerspreche nicht den Sanktionspaketen der Europäischen Union gegenüber Russland.

Dies könnte die EU-Kommission womöglich anders sehen. Ein Sprecher der Kommission hatte am Dienstag gesagt: "Alles, was über die von der Kommission an die Mitgliedstaaten gegebenen Leitlinien hinausgeht - also die Eröffnung eines Kontos in der vertraglich vereinbarten Währung, die Durchführung von Zahlungen in dieser Währung und die Abgabe einer Erklärung, mit der die Zahlung für die Gaslieferung abgeschlossen wird - würde gegen die Sanktionen verstoßen." Er hatte bekräftigt, dass die Eröffnung eines Rubel-Kontos gegen die Sanktionen verstoße. "Es geht über die Leitlinien für Mitgliedstaaten, was unter dem Sanktionsregime erlaubt ist, hinaus." Brüssel zufolge sind etwa 97 Prozent der Gas-Verträge in der EU in Dollar oder Euro denominiert.

EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni deutete am Mittwoch hingegen an, dass Eni seiner Ansicht nach nicht die Sanktionen verletzt. "Die Zahlungen der europäischen Firmen passieren in Einklang mit den Verträgen in Dollar oder Euro. Das stellt keine Verletzung der Sanktionen dar", sagte Gentiloni in Brüssel. Wenn die Firmen in Rubel zahlen würden, wäre die Antwort natürlich anders, sagte Gentiloni.

Die EU-Kommission stellte in konkreteren Leitlinien zuletzt noch einmal klar, wie EU-Firmen für russisches Gas zahlen können, ohne gegen die Sanktionen zu verstoßen. Die Behörde sieht die Sanktionen nicht als verletzt an, solange die Firmen die Beträge in Euro oder Dollar - wie in den Verträgen festgelegt - auf ein Konto bei Gazprom überweisen, und die Transaktion damit als abgeschlossen gilt. Wichtig ist, dass die russische Zentralbank nicht in die Kauftransaktion involviert ist, da sie mit Sanktionen belegt ist.

Deutschlands größter Importeur von russischem Erdgas, Uniper <DE000UNSE018>, geht ebenfalls davon aus, Ende Mai fällige Rechnungen für russisches Erdgas im Einklang mit den EU-Sanktionen begleichen zu können. Uniper erhalte die Rechnung in Euro, sagte Vorstandschef Klaus-Dieter Maubach am Mittwoch bei der Hauptversammlung des Unternehmens. "Und wir bezahlen in Euro auf ein Konto der Gazprombank im Einklang mit dem neuen Zahlungsmechanismus. Auf diese Weise ist eine fristgerechte Vertragserfüllung unsererseits gewährleistet." Zu diesem Vorgehen stehe man im engen Austausch mit der Bundesregierung.

Ende März hatte Kremlchef Wladimir Putin gefordert, dass mit Wirkung zum 1. April westliche Staaten Konten bei der Gazprombank in Russland eröffnen müssen, um russisches Gas zu bezahlen. Andernfalls würden die Lieferungen für die "unfreundlichen" Länder eingestellt. Nach einem von Putin unterzeichneten Dekret können die Zahlungen weiter in Euro oder Dollar auf das russische Konto eingezahlt werden. Die Gazprombank konvertiert das Geld in Rubel und überweist den Betrag in der russischen Währung an Gazprom. Bei einem Ausbleiben der Zahlungen würden die Lieferungen eingestellt, hatte Putin gedroht. Als erste betroffen von dem Lieferstopp waren Polen und Bulgarien, nachdem beide Länder sich nicht auf das neue System eingelassen hatten./msw/dub/sl/DP/stw

18.05.2022 | 15:31:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EnBW: Mechanismus zur Bezahlung russischer Gasimporte steht
17.05.2022 | 16:51:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ostbeauftragter hofft auf Erhalt von PCK-Raffinerie mit neuer Struktur
17.05.2022 | 12:52:55 (dpa-AFX)
Ostbeauftragter erwartet neue Struktur der Rosneft-Raffinerie Schwedt
13.05.2022 | 13:40:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Diesel erstmals seit Anfang März wieder billiger als E10
11.05.2022 | 12:24:28 (dpa-AFX)
Spritpreise nähern sich an: Benzin teurer - Diesel billiger
02.05.2022 | 14:37:40 (dpa-AFX)
Spritpreise im April gesunken - Anstieg bei Ölembargo erwartet