Optionsschein Classic Long 4.650 2022/12: Basiswert Amazon.com

DV1991 / DE000DV19916 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
DV1991 DE000DV19916 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
1,15 EUR
Geld in EUR
1,21 EUR
Brief in EUR
-5,74%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 3.291,61 USD
Quelle : NASDAQ , 02:00:00
  • Basispreis 4.650,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 41,27%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Omega in % 5,63
  • Delta 0,25167
  • Letzter Bewertungstag 16.12.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 4.650 2022/12: Basiswert Amazon.com

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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.05. 21:57:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1991 / DE000DV19916
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 13.04.2021
Erster Handelstag 13.04.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Basispreis 4.650,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.05.2021, 21:57:53 Uhr mit Geld 1,15 EUR / Brief 1,21 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 6,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 4,96%
Aufgeld in % p.a. 26,39% p.a.
Aufgeld in % 45,74%
Break-Even 4.797,1602 USD
Innerer Wert 0,00 USD
Delta 0,25167
Implizite Volatilität 29,47%
Theta -0,002786 EUR
Zeitwert 1,15 EUR
Omega in % 5,63
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,000259
Vega 0,133117 EUR
Hebel 22,37x
Performance seit Auflegung in % -31,55%

Basiswert

Basiswert
Kurs 3.291,61 USD
Diff. Vortag in % -0,45%
52 Wochen Tief 2.330,00 USD
52 Wochen Hoch 3.553,00 USD
Quelle NASDAQ, 02:00:00
Basiswert Amazon.com Inc.
WKN / ISIN 906866 / US0231351067
KGV 77,2
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.04.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
42,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.670,25 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AMAZON.COM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.04.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 20.04.2021 bei einem Kurs von 3.334,69 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 1,2% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 1,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 06.04.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 06.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 3.228,46.
Wachstum KGV 1,0 8,03% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 8,03%.
KGV 42,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 41,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 46 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 46 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,08 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,08% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,4% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 55,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 546,32 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 546,32 USD oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 546,32 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,8%
Volatilität der über 12 Monate 31,7%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 4.650 2022/12: Basiswert Amazon.com
  • WKN DV1991
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

06.05.2021 | 17:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Microsoft verspricht: Europäische Clouddaten sollen in Europa bleiben

(Neu: Weitere Details)

REDMOND (dpa-AFX) - Beim Datenschutz stehen die Vereinigten Staaten aus Sicht des Europäischen Gerichtshofs in einer Reihe mit Russland und China. Für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen in Europa ist die Zusammenarbeit mit Clouddiensten von US-Konzernen wie Amazon <US0231351067>, Google <US02079K1079> und Microsoft <US5949181045> vor allem deshalb heikel, weil die US-Geheimdienste weitgehenden Zugriff auf die bei US-Unternehmen gespeicherten Daten haben. Microsoft hat nun eine weitreichende Produktoffensive gestartet, um auf diese Datenschutzbedenken in Europa einzugehen.

Kunden des Softwaregiganten in der Europäischen Union sollen künftig ihre Daten bei Microsoft ausschließlich in der EU verarbeiten und speichern lassen können. "Wir werden keine Daten dieser Kunden aus der EU heraus transferieren müssen", kündigte Microsoft-Präsident Brad Smith am Donnerstag in einem Blogeintrag an.

Microsoft reagiert damit auf zwei Urteile des EuGH zum Datenaustausch zwischen den USA und Europa. Auf Betreiben des Datenschutzaktivisten Max Schrems hatte der Gerichtshof zunächst im Oktober 2015 die Vereinbarung "Safe Harbor" gekippt. Im vergangenen Juni brachte Schrems vor dem EuGH auch die Nachfolgeregelung "Privacy Shield" zu Fall.

Mit den beiden Urteilen war der kommerziellen Datenübertragung in die USA in großen Teilen das rechtliche Fundament entzogen worden. Nach Ansicht des EuGH existiert in den USA kein vergleichbares Datenschutzniveau wie in der EU. Kritisch gesehen wird vor allem das US-Gesetz "Cloud Act", das den US-Geheimdiensten mit Hilfe von Geheimgerichten ermöglicht, Daten zu beschlagnahmen - auch außerhalb der USA. Die neue US-Regierung unter Präsident Joe Biden hatte sich zuletzt offen gezeigt, mit der EU eine neue umfassende Datenschutzvereinbarung abzuschließen.

Cloud-Giganten wie Amazon (AWS), Google und Microsoft waren nach dem ersten EuGH-Urteil zum "Safe Harbor" auf Standardvertragsklauseln ausgewichen, in denen sie die Einhaltung von Datenschutzvorschriften zusagten. Außerdem boten die Cloud-Konzerne Server-Standorte in Deutschland und anderen europäischen Ländern ein. Mit dem zweiten EuGH-Urteil zur Nachfolgeregelung "Privacy Shield" war aber klar, dass Serverstandort und Vertragsklausel alleine nicht ausreichen, um den Anforderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu genügen.

Viele Verantwortliche in europäischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen, die sich fachlich für eine Lösung eines US-Anbieters entschieden hatten, blendeten die wackelige Rechtsgrundlage aus und legten einfach los. Andere schoben die Investitionsentscheidung auf die lange Bank. Nach einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom vom November 2010 sind bei mehr als jedem zweiten Unternehmen (56 Prozent) neue, innovative Projekte aufgrund der DSGVO gescheitert. Dabei spielte auch der erschwerte Datenaustausch mit den USA eine gravierende Rolle.

Das neue Microsoft-Angebot einer "EU-Datengrenze" richtet sich an Kunden in Unternehmen und dem öffentlichen Sektor, nicht an private Anwender. Die Verpflichtung werde für alle zentralen Cloud-Dienste von Microsoft gelten - Azure, Microsoft 365 (inklusive Microsoft Office und Teams) und Dynamics 365. "Wir haben bereits mit den technischen Vorbereitungen begonnen, damit unsere zentralen Cloud-Services so schnell wie möglich sämtliche personenbezogenen Daten unserer Unternehmenskunden und Kunden der öffentlichen Hand nur noch in der EU speichern und verarbeiten können, wenn sie das wünschen", heißt es in dem Blogeintrag von Smith.

Unklar bleibt aber, ob die Datengrenze die rechtlichen Unsicherheiten beim Datentransfer zwischen Europa und den USA tatsächlich beseitigen kann. Dem Vernehmen nach ist weiterhin der Microsoft-Konzern rechtlich für die Clouddaten verantwortlich. Das Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Washington unterliegt damit der US-Rechtssprechung.

Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems sieht das Microsoft-Angebot deshalb kritisch: "Nachdem Microsoft USA anscheinend weiter Zugriff auf die Daten hat, müssen sie die Daten nach US-Recht weiter herausgeben", sagte Schrems der Deutschen Presse-Agentur. "Der Ort der Speicherung bringt leider nichts, solange Zugriff aus den USA möglich ist. Eine rechtlich stabile Lösung bräuchte eine völlig weisungsfreie Einheit in der EU, bei der die Daten bleiben."

Auch Baden-Württembergs Datenschutzbeauftragter Stefan Brink reagierte mit Skepsis: "Da Rechtsvorschriften der USA US-amerikanische Unternehmen auch dazu verpflichten, außerhalb der USA verarbeitete Daten auf Anforderung herauszugeben, sind damit keineswegs alle Transferprobleme gelöst", sagte Brink dem "Handelsblatt".

Microsoft glaubt, einen Ausweg gefunden zu haben: Das Zugriffsrecht der US-Geheimdienste könnte nämlich technisch ausgehebelt werden, wenn die Kunden ihre Clouddaten selbst wirksam schützen. "Bei vielen unserer Services liegt die Kontrolle über die Verschlüsselung der Daten durch die Verwendung von kundenverwalteten Schlüsseln in den Händen der Kunden selbst", erklärte Microsoft-Präsident Smith. Dabei kämen Schlüssel zum Einsatz, die nicht von Microsoft verwaltet werden, sondern von den Kunden selbst. "Zudem schützen wir die Daten unserer Kunden zusätzlich vor einem unzulässigen Zugriff durch staatliche Stellen", erklärte Smith.

Brink machte auch hier Abstriche: "Dies ist eine gute Entwicklung, funktioniert aber nur sehr eingeschränkt, wenn die eigenen Daten auch aktiv verarbeitet werden sollen und dafür entschlüsselt werden müssen", sagte er. Eine "tragfähige Lösung für diese Transferproblematik" könne daher nur darin bestehen, "dass entweder die US-Sicherheitsbehörden ihre unverhältnismäßigen Überwachungsmaßnahmen einstellen, was nicht zu erwarten ist, oder ein neues EU-US-Datenschutz-Abkommen geschlossen wird, das beide Seiten zur Abwechslung mal ernst meinen und ernst nehmen"./chd/DP/zb

06.05.2021 | 14:56:36 (dpa-AFX)
Scholz sieht Deutschland als Vorreiter im Kampf gegen Steueroasen
06.05.2021 | 12:29:42 (dpa-AFX)
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06.05.2021 | 06:00:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Firma von Amazon-Gründer will im Juli erste Touristen ins All bringen
06.05.2021 | 05:40:11 (dpa-AFX)
Bezos verkauft Amazon-Aktien für fast zwei Milliarden Dollar
04.05.2021 | 12:17:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schreckensszenario für Fans: Nur noch vier Pokal-Spiele im Free-TV
03.05.2021 | 07:12:55 (dpa-AFX)
UN-Bericht: Starker Umsatzsprung bei weltgrößten Online-Handelsplattformen