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Bonus Cap 12,5 2022/12: Basiswert Deutsche Telekom

DV18U6 / DE000DV18U63 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.09. 08:19:46, Brief 27.09. 08:19:46
DV18U6 DE000DV18U63 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.09. 08:19:46, Brief 27.09. 08:19:46
16,60 EUR
Geld in EUR
16,65 EUR
Brief in EUR
0,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 17,450 EUR
Quelle : Xetra , 24.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 17,00 EUR
  • Bonuszahlung 17,00 EUR
  • Barriere 12,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 28,37%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 1,73% p.a.
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Chart

Bonus Cap 12,5 2022/12: Basiswert Deutsche Telekom

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.09. 08:19:46
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV18U6 / DE000DV18U63
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 12.04.2021
Erster Handelstag 12.04.2021
Letzter Handelstag 13.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 14.12.2022
Zahltag 21.12.2022
Fälligkeitsdatum 21.12.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 17,00 EUR
Bonuszahlung 17,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 12.04.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 12,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 17,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.09.2021, 08:19:46 Uhr mit Geld 16,60 EUR / Brief 16,65 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,30%
Bonusbetrag 17,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,10%
Bonusrenditechance in % p.a. 1,73% p.a.
Max Rendite 2,10%
Max Rendite in % p.a. 1,70% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,95 EUR
Abstand zur Barriere in % 28,37%
Aufgeld Absolut -0,80 EUR
Aufgeld in % p.a. -3,79% p.a.
Aufgeld in % -4,58%
Performance seit Auflegung in % 6,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 17,450 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 12,585 EUR
52 Wochen Hoch 18,918 EUR
Quelle Xetra, 24.09.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 19,83
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 21.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (12.04.2021 bis 14.12.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 12,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 17,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 17,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.09.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,6

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 97,43 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.09.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.09.2021 bei einem Kurs von 17,95 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -4,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.09.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.09.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 18,19.
Wachstum KGV 1,3 33,21% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,21%.
KGV 11,6 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 11,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 43,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.12.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,5%.
Beta 0,76 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,76% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,10 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,10 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,10 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,6%
Volatilität der über 12 Monate 18,0%

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News

23.09.2021 | 19:05:00 (dpa-AFX)
'Allianz' für mehr Qualifikation im Job-Umbruch - neue Rolle für BA?

HANNOVER/BONN (dpa-AFX) - Ein Zusammenschluss von Unternehmen und Gewerkschaften will die Umschulung von Beschäftigten aus künftig weniger gefragten Berufen zum zentralen Thema der kommenden Jahre machen. Der Autozulieferer Continental <DE0005439004>, die Deutsche Telekom <DE0005557508> und der Pharmakonzern Roche <CH0012032048> stellten mit der IG BCE am Donnerstag das Konzept ihrer "Allianz der Chancen" vor. Sie stehen nach eigenen Angaben für ein Netzwerk aus 26 Firmen und Institutionen, die in Deutschland gut eine Million und weltweit rund drei Millionen Arbeitnehmer vertreten.

Das Ziel: den Wandel der Arbeitswelt in der doppelten Transformation aus Dekarbonisierung (CO2-Vermeidung) und Digitalisierung besser abzufedern. Dabei geht es vor allem darum, Menschen aus "alten" Jobs für neue Tätigkeitsfelder weiterzuqualifizieren. "Die "Allianz" will Arbeitslosigkeit vermeiden", sagte Conti-Personalchefin Ariane Reinhart. "Wir haben tektonische Verschiebungen. (...) Wir müssen das intelligenter gestalten." In der Metall- und Elektrobranche seien binnen zwei Jahren über 200 000 klassische Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Gleichzeitig werde der Mangel an Fachpersonal etwa im Handwerk und in der Pflegebranche immer deutlicher.

"Transformation muss Umbau sein, nicht Abbau", meinte Reinhart. Der Begriff dürfe aber nicht nur ein Schlagwort im Wahlkampf sein - nötig sei eine engere Abstimmung zwischen Wirtschaft, Behörden und Politik beim Thema lebenslanges Lernen, "damit wir auch morgen noch Wohlstand haben und den sozialen Frieden sichern". Wie in der Klimadebatte reiche es bei der Umgestaltung der Arbeitswelt nicht aus, nur Ziele zu formulieren. "Wir haben auch die Frage: Wie kommen wir dort hin?"

Reinharts Kollegin bei der Telekom, Birgit Bohle, sprach sich für eine erweiterte Rolle der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der niedergelassenen Arbeitsagenturen aus. Diese könnten stärker nicht nur Arbeitsuchenden helfen oder bei geplanten Jobwechseln beraten, sondern Beschäftigte auch vor, während und nach einer Umschulung längerfristig betreuen. "Wir brauchen mehr Begleitung über den alten Karriereweg hinaus", sagte die Managerin. Dies gelte auch für die letzte Zeit im alten Job - "nicht erst in der Arbeitslosigkeit, sondern schon dann, wenn die Veränderungen absehbar sind".

Außerdem ließen sich Modelle zur Bildungsteilzeit in mehr Unternehmen verankern, schlug Bohle vor. Dabei widmen Beschäftigte - ähnlich wie bei Eltern- oder Pflegezeit - nur einen Teil ihrer Woche der Arbeit, während sie sich parallel weiterqualifizieren. Gelinge so der Umstieg in einen anderen Job oder Beruf, habe dies am Ende Vorteile nicht nur für die Arbeitnehmerin oder den Arbeitnehmer. "Der Staat spart Arbeitslosengeld." Und Unternehmen müssten keine Abfindungen zahlen.

Francesco Grioli aus dem Vorstand der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) sagte, es sei wichtig, politische Prozesse zu den Umbrüchen auf dem Arbeitsmarkt enger zu begleiten: "Wir werden Regelungen finden müssen, wie Transformation konditioniert wird." Dazu wolle die IG BCE ihre Erfahrungen aus dem Auslaufen der Steinkohle-Förderung und der Mitverhandlung des Braunkohle-Ausstiegs einbringen. Reine Digitalisierung mit Hilfe neuer Technologien allein reiche nicht aus. "Wir müssen auch in die Menschen investieren."/jap/DP/ngu

22.09.2021 | 13:30:48 (dpa-AFX)
Streit über Glasfaserausbau im Nordwesten: Schlappe für Kartellamt
21.09.2021 | 13:09:27 (dpa-AFX)
'FT': DAZN in Verhandlungen mit BT Group über dessen Sportsparte
20.09.2021 | 05:23:59 (dpa-AFX)
POLITIK: Unionsfraktionsvize Frei setzt auf Vorratsdatenspeicherung
13.09.2021 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Streit um Vorratsdatenspeicherung in Deutschland beschäftigt EuGH
10.09.2021 | 10:43:37 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Telekom-Aktien nach Softbank-Deal weiter auf Talfahrt
08.09.2021 | 13:23:40 (dpa-AFX)
Google und T-Systems bauen 'souveräne Cloud' für Deutschland