Discount 250 2022/12: Basiswert Microsoft Corporation

DV16QD / DE000DV16QD1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.05., Brief 10.05.
DV16QD DE000DV16QD1 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.05., Brief 10.05.
178,22 EUR
Geld in EUR
178,42 EUR
Brief in EUR
-0,79%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 247,18 USD
Quelle : NASDAQ , 10.05.
  • Max Rendite 15,47%
  • Max Rendite in % p.a. 9,29% p.a.
  • Discount in % 12,41%
  • Cap 250,00 USD
  • Abstand zum Cap in % 1,14%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 250 2022/12: Basiswert Microsoft Corporation

  • Intraday
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.05. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV16QD / DE000DV16QD1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.04.2021
Erster Handelstag 09.04.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Cap 250,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.05.2021, 21:59:59 Uhr mit Geld 178,22 EUR / Brief 178,42 EUR
Spread Absolut 0,20 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,11%
Discount Absolut 30,66733 USD
Discount in % 12,41%
Max Rendite absolut 33,48733 USD
Max Rendite 15,47%
Max Rendite in % p.a. 9,29% p.a.
Seitwärtsrendite in % 14,16%
Seitwärtsrendite p.a. 8,53% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 2,82 USD
Abstand zum Cap in % 1,14%
Performance seit Auflegung in % -1,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 247,18 USD
Diff. Vortag in % -2,09%
52 Wochen Tief 175,68 USD
52 Wochen Hoch 263,18 USD
Quelle NASDAQ, 10.05.
Basiswert Microsoft Corporation
WKN / ISIN 870747 / US5949181045
KGV 42,47
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Microsoft Corp an der maßgeblichen Börse am 16.12.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 250,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
25,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,4%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.901,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MICROSOFT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.04.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.04.2021 bei einem Kurs von 258,26 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -2,7% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -2,7%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.01.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 22.01.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 245,15.
Wachstum KGV 0,8 16,39% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 16,39% Aufschlag.
KGV 25,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 19,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,59% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 04.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,01 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,4% Starke Korrelation mit dem SP500 65,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 55,25 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 55,25 USD oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 55,25 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,2%
Volatilität der über 12 Monate 25,0%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

06.05.2021 | 17:05:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Microsoft verspricht: Europäische Clouddaten sollen in Europa bleiben

(Neu: Weitere Details)

REDMOND (dpa-AFX) - Beim Datenschutz stehen die Vereinigten Staaten aus Sicht des Europäischen Gerichtshofs in einer Reihe mit Russland und China. Für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen in Europa ist die Zusammenarbeit mit Clouddiensten von US-Konzernen wie Amazon <US0231351067>, Google <US02079K1079> und Microsoft <US5949181045> vor allem deshalb heikel, weil die US-Geheimdienste weitgehenden Zugriff auf die bei US-Unternehmen gespeicherten Daten haben. Microsoft hat nun eine weitreichende Produktoffensive gestartet, um auf diese Datenschutzbedenken in Europa einzugehen.

Kunden des Softwaregiganten in der Europäischen Union sollen künftig ihre Daten bei Microsoft ausschließlich in der EU verarbeiten und speichern lassen können. "Wir werden keine Daten dieser Kunden aus der EU heraus transferieren müssen", kündigte Microsoft-Präsident Brad Smith am Donnerstag in einem Blogeintrag an.

Microsoft reagiert damit auf zwei Urteile des EuGH zum Datenaustausch zwischen den USA und Europa. Auf Betreiben des Datenschutzaktivisten Max Schrems hatte der Gerichtshof zunächst im Oktober 2015 die Vereinbarung "Safe Harbor" gekippt. Im vergangenen Juni brachte Schrems vor dem EuGH auch die Nachfolgeregelung "Privacy Shield" zu Fall.

Mit den beiden Urteilen war der kommerziellen Datenübertragung in die USA in großen Teilen das rechtliche Fundament entzogen worden. Nach Ansicht des EuGH existiert in den USA kein vergleichbares Datenschutzniveau wie in der EU. Kritisch gesehen wird vor allem das US-Gesetz "Cloud Act", das den US-Geheimdiensten mit Hilfe von Geheimgerichten ermöglicht, Daten zu beschlagnahmen - auch außerhalb der USA. Die neue US-Regierung unter Präsident Joe Biden hatte sich zuletzt offen gezeigt, mit der EU eine neue umfassende Datenschutzvereinbarung abzuschließen.

Cloud-Giganten wie Amazon (AWS), Google und Microsoft waren nach dem ersten EuGH-Urteil zum "Safe Harbor" auf Standardvertragsklauseln ausgewichen, in denen sie die Einhaltung von Datenschutzvorschriften zusagten. Außerdem boten die Cloud-Konzerne Server-Standorte in Deutschland und anderen europäischen Ländern ein. Mit dem zweiten EuGH-Urteil zur Nachfolgeregelung "Privacy Shield" war aber klar, dass Serverstandort und Vertragsklausel alleine nicht ausreichen, um den Anforderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu genügen.

Viele Verantwortliche in europäischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen, die sich fachlich für eine Lösung eines US-Anbieters entschieden hatten, blendeten die wackelige Rechtsgrundlage aus und legten einfach los. Andere schoben die Investitionsentscheidung auf die lange Bank. Nach einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom vom November 2010 sind bei mehr als jedem zweiten Unternehmen (56 Prozent) neue, innovative Projekte aufgrund der DSGVO gescheitert. Dabei spielte auch der erschwerte Datenaustausch mit den USA eine gravierende Rolle.

Das neue Microsoft-Angebot einer "EU-Datengrenze" richtet sich an Kunden in Unternehmen und dem öffentlichen Sektor, nicht an private Anwender. Die Verpflichtung werde für alle zentralen Cloud-Dienste von Microsoft gelten - Azure, Microsoft 365 (inklusive Microsoft Office und Teams) und Dynamics 365. "Wir haben bereits mit den technischen Vorbereitungen begonnen, damit unsere zentralen Cloud-Services so schnell wie möglich sämtliche personenbezogenen Daten unserer Unternehmenskunden und Kunden der öffentlichen Hand nur noch in der EU speichern und verarbeiten können, wenn sie das wünschen", heißt es in dem Blogeintrag von Smith.

Unklar bleibt aber, ob die Datengrenze die rechtlichen Unsicherheiten beim Datentransfer zwischen Europa und den USA tatsächlich beseitigen kann. Dem Vernehmen nach ist weiterhin der Microsoft-Konzern rechtlich für die Clouddaten verantwortlich. Das Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Washington unterliegt damit der US-Rechtssprechung.

Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems sieht das Microsoft-Angebot deshalb kritisch: "Nachdem Microsoft USA anscheinend weiter Zugriff auf die Daten hat, müssen sie die Daten nach US-Recht weiter herausgeben", sagte Schrems der Deutschen Presse-Agentur. "Der Ort der Speicherung bringt leider nichts, solange Zugriff aus den USA möglich ist. Eine rechtlich stabile Lösung bräuchte eine völlig weisungsfreie Einheit in der EU, bei der die Daten bleiben."

Auch Baden-Württembergs Datenschutzbeauftragter Stefan Brink reagierte mit Skepsis: "Da Rechtsvorschriften der USA US-amerikanische Unternehmen auch dazu verpflichten, außerhalb der USA verarbeitete Daten auf Anforderung herauszugeben, sind damit keineswegs alle Transferprobleme gelöst", sagte Brink dem "Handelsblatt".

Microsoft glaubt, einen Ausweg gefunden zu haben: Das Zugriffsrecht der US-Geheimdienste könnte nämlich technisch ausgehebelt werden, wenn die Kunden ihre Clouddaten selbst wirksam schützen. "Bei vielen unserer Services liegt die Kontrolle über die Verschlüsselung der Daten durch die Verwendung von kundenverwalteten Schlüsseln in den Händen der Kunden selbst", erklärte Microsoft-Präsident Smith. Dabei kämen Schlüssel zum Einsatz, die nicht von Microsoft verwaltet werden, sondern von den Kunden selbst. "Zudem schützen wir die Daten unserer Kunden zusätzlich vor einem unzulässigen Zugriff durch staatliche Stellen", erklärte Smith.

Brink machte auch hier Abstriche: "Dies ist eine gute Entwicklung, funktioniert aber nur sehr eingeschränkt, wenn die eigenen Daten auch aktiv verarbeitet werden sollen und dafür entschlüsselt werden müssen", sagte er. Eine "tragfähige Lösung für diese Transferproblematik" könne daher nur darin bestehen, "dass entweder die US-Sicherheitsbehörden ihre unverhältnismäßigen Überwachungsmaßnahmen einstellen, was nicht zu erwarten ist, oder ein neues EU-US-Datenschutz-Abkommen geschlossen wird, das beide Seiten zur Abwechslung mal ernst meinen und ernst nehmen"./chd/DP/zb

06.05.2021 | 12:29:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Microsoft verspricht: Europäische Clouddaten sollen in Europa bleiben
06.05.2021 | 12:16:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Microsoft bietet Datenverarbeitung in Europa an
06.05.2021 | 10:20:40 (dpa-AFX)
Microsoft bietet Datenverarbeitung in Europa an
05.05.2021 | 20:43:28 (dpa-AFX)
Microsoft-Managerin: Wir verdienen kein Geld mit Xbox-Geräten
04.05.2021 | 10:31:36 (dpa-AFX)
Chatdienst Discord kommt auf die Playstation
28.04.2021 | 13:15:50 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Microsoft auf 'Outperform' - Ziel 290 Dollar