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Bonus Cap 22,5 2022/09: Basiswert RWE

DV14SB / DE000DV14SB6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.05. 11:30:21, Brief 25.05. 11:30:21
DV14SB DE000DV14SB6 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.05. 11:30:21, Brief 25.05. 11:30:21
34,53 EUR
Geld in EUR
34,54 EUR
Brief in EUR
0,03%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 42,300 EUR
Quelle : Xetra , 12:04:16
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
  • Bonuszahlung 35,00 EUR
  • Barriere 22,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 46,81%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,33% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 22,5 2022/09: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.05. 11:30:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV14SB / DE000DV14SB6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.04.2021
Erster Handelstag 07.04.2021
Letzter Handelstag 15.09.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.09.2022
Zahltag 23.09.2022
Fälligkeitsdatum 23.09.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
Bonuszahlung 35,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.04.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 22,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 35,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.05.2022, 11:30:21 Uhr mit Geld 34,53 EUR / Brief 34,54 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 35,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,33%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,33% p.a.
Max Rendite 1,33%
Max Rendite in % p.a. 4,07% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 19,80 EUR
Abstand zur Barriere in % 46,81%
Aufgeld Absolut -7,76 EUR
Aufgeld in % p.a. -47,74% p.a.
Aufgeld in % -18,35%
Performance seit Auflegung in % 7,40%

Basiswert

Basiswert
Kurs 42,300 EUR
Diff. Vortag in % 2,12%
52 Wochen Tief 28,390 EUR
52 Wochen Hoch 43,970 EUR
Quelle Xetra, 12:04:16
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 39,53
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.09.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.04.2021 bis 16.09.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 35,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 35,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.05.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
24,1

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 30,87 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.05.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.05.2022 bei einem Kurs von 40,41 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 12,0% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 12,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.03.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.03.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 39,06.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 24,1 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 7,2% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,62% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 01.04.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -102 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,62 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,62% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,19 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,19 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,19 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,8%
Volatilität der über 12 Monate 26,2%

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News

25.05.2022 | 06:09:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Baerbock für engere Zusammenarbeit bei Ostsee-Windenergie

KRISTIANSAND (dpa-AFX) - Außenministerin Annalena Baerbock will die Zusammenarbeit innerhalb der Ostseeregion bei der Gewinnung von Offshore-Windenergie vorantreiben. Die Bundesregierung werde dazu auch den baldigen deutschen Vorsitz im Ostseerat nutzen, kündigte die Grünen-Politikerin am Dienstag vor einem Ministertreffen im norwegischen Kristiansand an diesem Mittwoch an. Deutschland übernimmt den Vorsitz am 1. Juli von Norwegen für ein Jahr. Es ist das erste Treffen des Ostseerates nach dem Ausschluss und Austritt Russlands aus dem Gremium wegen des Angriffskriegs in der Ukraine.

Mit Strom aus Wind und anderen erneuerbaren Energieträgern mache man sich frei von russischen Energieimporten und bekämpfe die Erderwärmung, erklärte Baerbock. "Der Ausstieg aus fossilen Energien ist daher nicht nur eine klimapolitische Notwendigkeit, sondern auch ein sicherheitspolitisches Gebot." Bei dem Treffen in Kristiansand dürfte es auch um andere Folgen des seit drei Monaten laufenden russischen Angriffskriegs auf die Ukraine gehen. Baerbock plant auch ein bilaterales Gespräch mit ihrer norwegischen Amtskollegin Anniken Huitfeldt.

Offshore-Windenergie

Windkraft auf See ist neben Windkraft an Land und Solarenergie eine zentrale Säule beim Ausbau des Ökostroms in Deutschland. Die Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP hat im Koalitionsvertrag die Ausbauziele für die Windenergie auf See im Vergleich zur Vorgängerregierung deutlich erhöht. Statt 20 Gigawatt (GW) bis 2030 und 40 GW bis 2040 sollen es nun 30 GW bis 2030, 40 GW schon bis 2035 und 70 GW bis 2045 werden. Derzeit sind in Nord- und Ostsee 1501 Windenergieanlage mit knapp 7,8 GW in Betrieb, weit überwiegend in küstenfernen Gebieten in der sogenannten ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), die Deutschland in internationalen Gewässern exklusiv nutzen darf.

Norwegen als wichtiger Energielieferant

Norwegen ist für Deutschland nach Angaben der Bundesregierung der zweitwichtigste Energielieferant nach Russland. So kommen ein Drittel der Erdgasimporte und rund sieben Prozent der Erdölimporte (Stand: März 2022) aus Norwegen. Andersherum ist Deutschland für Norwegen der größte Abnehmer von Gas. Die erste Stromkabel-Verbindung NordLink zwischen Norwegen und Deutschland ist ein wichtiges Element der deutschen Energiewende. Der kommerzielle Regelbetrieb läuft seit April 2021. Das Ziel ist der Austausch deutscher Windenergie mit norwegischer Wasserkraft.

Der Ostseerat - Mitglieder und Ziele

Dem 1992 gegründeten Ostseerat gehören neben Deutschland und Norwegen auch Dänemark, Estland, Finnland, Litauen, Lettland, Polen, Schweden, Island und die EU an. Die Mitgliedschaft Russlands wurde Anfang März ausgesetzt. Daraufhin erklärte Moskau vergangene Woche seinen Austritt. Bis zum Angriff auf die Ukraine war der Rat eine der Runden, in denen konkrete Zusammenarbeit bei Fachthemen mit Moskau möglich war. Er hat sich zum Ziel gesetzt, eine regionale Identität zu schaffen sowie Sicherheit, Nachhaltigkeit und Wohlstand zu fördern.

Nato-Mitgliedschaft von Schweden und Finnland

Baerbock erklärte vor ihrem Abflug nach Norwegen, auch im Ostseeraum gebe es nun eine sicherheitspolitische Zäsur. Dass Schweden und Finnland nun in die Nato wollten, sei nie geplant gewesen. Russland habe beiden Ländern aber keine andere Wahl gelassen. "Für unser Bündnis sind sie ein echter Gewinn", sagte die Ministerin. "Wir werden unsere Partner auf dem Weg dorthin mit Kraft unterstützen - unsere volle Solidarität haben sie schon jetzt."

Die Türkei blockiert derzeit einen schnellen Beginn der Beitrittsgespräche der Nato mit Schweden und Finnland. Die Regierung in Ankara macht Sicherheitsbedenken wegen der angeblichen Unterstützung beider Länder für die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK und die Kurdenmiliz YPG in Syrien geltend.

Munitionsaltlasten in der Ostsee

Die Ministerrunde dürfte sich auch mit den Munitionsaltlasten aus dem Zweiten Weltkrieg sowie den Themen nachhaltige Entwicklung, Meerespolitik, Menschenhandel, Schutz von Kindern und Zivilschutz befassen. Die Munitionsaltlasten könnten neben einer Bedrohung für den Schiffsverkehr auch zur Gefahr für Windanlagen in der Ostsee werden. Neue Finanzzusagen Deutschlands wurden hier nicht erwartet. Auch das türkische Veto zum Start des Aufnahmeverfahrens von Schweden und Finnland in die Nato dürfte eine Rolle spielen.

Nach Schätzungen liegen in der Ostsee 300 000 Tonnen konventionelle Munition und 42 000 bis 65 000 Tonnen chemische Kampfstoffe, die nach dem Zweiten Weltkrieg dort versenkt wurden./bk/DP/mis

24.05.2022 | 12:49:18 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
24.05.2022 | 10:44:45 (dpa-AFX)
Ministerium will bei Engpässen Gasverbrauch in Stromerzeugung mindern
24.05.2022 | 10:10:36 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Furcht vor Sondersteuer belastet Versorger
23.05.2022 | 12:46:46 (dpa-AFX)
DGAP-DD: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
23.05.2022 | 08:35:01 (dpa-AFX)
RWE IM FOKUS: Zukunftsenergie im Auftrag der Bundesregierung
22.05.2022 | 14:03:32 (dpa-AFX)
Kaum Flüchtlinge in Dax-Unternehmen beschäftigt