Discount 50 2022/04: Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

DV148L / DE000DV148L5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
DV148L DE000DV148L5 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
48,92 EUR
Geld in EUR
48,94 EUR
Brief in EUR
0,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 64,64 EUR
Quelle : Xetra , 07.05.
  • Max Rendite 2,17%
  • Max Rendite in % p.a. 2,25% p.a.
  • Discount in % 24,29%
  • Cap 50,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -22,65%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 50 2022/04: Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.05. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV148L / DE000DV148L5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.04.2021
Erster Handelstag 08.04.2021
Letzter Handelstag 13.04.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 14.04.2022
Zahltag 25.04.2022
Fälligkeitsdatum 25.04.2022
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.05.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 48,92 EUR / Brief 48,94 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,04%
Discount Absolut 15,70 EUR
Discount in % 24,29%
Max Rendite absolut 1,06 EUR
Max Rendite 2,17%
Max Rendite in % p.a. 2,25% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,17%
Seitwärtsrendite p.a. 2,25% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -14,64 EUR
Abstand zum Cap in % -22,65%
Performance seit Auflegung in % 1,39%

Basiswert

Basiswert
Kurs 64,64 EUR
Diff. Vortag in % 0,72%
52 Wochen Tief 55,18 EUR
52 Wochen Hoch 79,96 EUR
Quelle Xetra, 07.05.
Basiswert Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
WKN / ISIN 578580 / DE0005785802
KGV 16,32
Produkttyp Aktie
Sektor Gesundheitswesen

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.04.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Fresenius Medical Care AG & Co KGaA an der maßgeblichen Börse am 14.04.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 50,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 13.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,4

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
38,4%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 23,30 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS MED.CARE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.04.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.04.2021 bei einem Kurs von 63,62 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 5,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 61,83.
Wachstum KGV 1,0 10,70% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 10,70%.
KGV 12,4 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,92% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,56 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 38,4% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 11,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,35 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,0%
Volatilität der über 12 Monate 26,0%

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News

06.05.2021 | 15:25:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Corona belastet Fresenius und Tochter FMC - Ausblicke bestätigt

(neu: Aussagen aus der Analystenkonferenz, mehr Hintergrund, Aktienkurse aktualisiert)

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Die anhaltende Corona-Pandemie hat dem Krankenhaus- und Medizinkonzern Fresenius <DE0005785604> zum Jahresstart Umsatz- und Ergebniseinbußen beschert. Im US-Geschäft der auf Flüssigmedizin und klinische Ernährung spezialisierten Tochter Kabi hakte es, ebenso beim Dialyseanbieter Fresenius Medical Care (FMC <DE0005785802>). Dennoch hält Fresenius-Chef Stephan Sturm an seinen Zielen fest - und setzt dabei auch auf die Impfkampagnen.

Die Fortschritte bei den Impfungen gäben Anlass zu Hoffnungen, betonte Sturm laut Mitteilung vom Donnerstag. Für eine Entwarnung sei es aber zu früh. "Wir werden insbesondere in den kommenden Monaten noch mit dem Virus und seinen vielfältigen Auswirkungen umgehen müssen", so der Manager. Die Bad Homburger gehen weiterhin davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen in wichtigen Märkten erst in der zweiten Jahreshälfte "spürbar" verbessern werden.

Zu dem wegen der schwierigen Situation bereits im Frühjahr verkündeten Effizienzprogramm hieß es, der Konzern treibe seine Planungen weiter voran. In den vergangenen Wochen seien die einzelnen Konzerntöchter mit Blick auf Einsparpotenziale auf der Kostenseite und einen möglichen Umbau genau untersucht worden, sagte Sturm während einer Analystenkonferenz. Im Krankenhausgeschäft etwa könnten einzelne Häuser verkauft, andererseits aber das ambulante Geschäft ausgebaut und der Aufbau von Spezialzentren vorangetrieben werden. Die Überprüfung bei FMC brauche unterdessen mehr Zeit, so Sturm. Konkreteres dürfte es damit erst zur Halbjahresbilanz im Sommer geben.

Mit dem Jahresstart zeigte sich der Fresenius-Lenker zufrieden. "Wir haben es geschafft, aus eigener Kraft zu wachsen, obwohl das erste Quartal des Vorjahres weniger stark von der Pandemie beeinträchtigt war". Das stimme ihn optimistisch, "dass wir unsere gesteckten Ziele erreichen können."

Im ersten Quartal 2021 belasteten den Konzern auch Wechselkurseffekte. Bereinigt um diese legten die Erlöse im Vorjahresvergleich um 3 Prozent zu, sanken jedoch nominal um 2 Prozent auf knapp 9 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) ging um 11 Prozent auf rund eine Milliarde Euro zurück. Der bereinigte Gewinn sank um 6 Prozent auf 435 Millionen Euro. Damit schnitt Fresenius jedoch besser ab als von Analysten erwartet.

Im Dax <DE0008469008> notierten am Nachmittag die Papiere von Fresenius und der Dialysetochter FMC uneinheitlich: Während Aktien des Krankenhaus- und Medizinkonzerns um rund ein halbes Prozent auf 41,24 Euro kletterten, gaben FMC-Anteile um rund 2,7 Prozent auf 63,94 Euro nach. Jefferies-Analyst James Vane-Tempest beurteilte das Zahlenwerk von Fresenius als einen Tick besser als erwartet. Negativ sei jedoch der Rückgang des operativen Wachstums im Nordamerika-Geschäft der Infusionstochter Kabi. Zu FMC hieß es seitens von JPMorgan <US46625H1005>, dass umsatzseitig die Markterwartung verfehlt worden sei.

Die rund 90 Häuser der deutschen Klinikgesellschaft Helios verzeichneten trotz Umsatzzuwächsen einen Ergebnisrückgang. Der Konzern bekam zwar weiter staatliche Zuwendungen für freigehaltene Betten für Corona-Patienten. Dies reichte aber nicht, um den negativen Ergebniseffekt durch neue gesetzliche Regelungen zu den Fallpauschalen auszugleichen. Zudem liegen die Patientenzahlen in den Helios-Kliniken noch immer unter dem Niveau aus der Zeit vor der Krise.

In Spanien zog das Krankenhausgeschäft der Gesellschaft Quironsalud hingegen wieder kräftig an. Die Ärzte dort nahmen wieder mehr Behandlungen auf, die zuvor wegen der Pandemie verschoben worden waren. Zudem profitierte die Gesellschaft von Übernahmen in Kolumbien. Umsatz und operatives Ergebnis legten dadurch prozentual zweistellig zu.

Dagegen litt die auf Flüssigmedizin und klinische Ernährung spezialisierte Tochter Kabi besonders in ihrem wichtigen Markt Nordamerika, auch dort wirkte sich der Rückgang verschiebbarer Behandlungen negativ aus. Zudem belasteten die Insolvenz eines Kunden, zunehmender Preisdruck und zeitweilige Produktionsprobleme. Dies konnte auch die stark angezogene Nachfrage in Lateinamerika und in Asien nicht ausgleichen, Umsatz und Ergebnis von Kabi gingen zurück.

Derweil leidet die Dienstleistungstochter Tochter Vamed weiterhin unter Projektverschiebungen und coronabedingten Einschränkungen in ihrem Reha-Betrieb. Der kleinste Geschäftsbereich von Fresenius schrieb daher im vergangenen Quartal abermals rote Zahlen.

Seinen im Frühjahr am Markt als mau eingestuften Ausblick bestätigte Fresenius. Währungsbereinigt sollen die Erlöse im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen. Das Konzernergebnis soll unter Ausklammerung von Wechselkurseffekten und um Sondereinflüsse bereinigt mindestens "in etwa stabil" bleiben.

Die Konzernziele werden vor allem durch die Tochter Fresenius Medical Care (FMC) belastet, die Anfang Februar mit einer Gewinnwarnung für 2021 die Börse geschockt hatte. So sprach FMC damals unter anderem von einer deutlichen Erhöhung der Covid-19-bedingten Patientenübersterblichkeit. Im abgelaufenen ersten Quartal musste FMC beim Umsatz einen Rückgang um nominal 6 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro verkraften, das Konzernergebnis brach um 12 Prozent auf 249 Millionen Euro ein.

Die Übersterblichkeit bei den Dialyse-Patienten an Covid-19 gehe zwar seit Februar zurück, teilte FMC nunmehr mit. Allerdings sei im weiteren Jahresverlauf wegen steigender Vertriebs- und Verwaltungskosten ein verstärkter negativer Ergebniseffekt zu erwarten. Zudem gab es eine Sonderkonjunktur im zweiten Quartal des Vorjahres, als der Dialyseanbieter von Zahlungen der US-Regierung im Zuge der Pandemie profitierte. Auch FMC hält daher an der bisherigen Prognose fest. Erwartet wird in diesem Jahr ein Ergebnisknick im hohen Zehner- bis mittleren Zwanziger-Prozentbereich./tav/ngu/fba

06.05.2021 | 11:34:37 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt FMC auf 'Buy' - Ziel 74 Euro
06.05.2021 | 10:15:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Corona belastet Fresenius und Tochter FMC - Ausblicke bestätigt
06.05.2021 | 07:08:46 (dpa-AFX)
DGAP-News: Fresenius Medical Care erzielt trotz Covid-19-Pandemie solide Ergebnisse im ersten Quartal und bestätigt Ausblick für 2021 (deutsch)
06.05.2021 | 07:06:00 (dpa-AFX)
Corona belastet Fresenius und Tochter FMC - Ausblicke bestätigt
06.05.2021 | 07:05:34 (dpa-AFX)
DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Fresenius Medical Care erzielt trotz Covid-19-Pandemie solide Ergebnisse im ersten Quartal und bestätigt Ausblick für 2021 (deutsch)
30.04.2021 | 11:27:36 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (deutsch)