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Optionsschein Classic Long 2.900 2021/09: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

DV13FH / DE000DV13FH2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.07., Brief 27.07.
DV13FH DE000DV13FH2 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.07., Brief 27.07.
0,44 EUR
Geld in EUR
0,45 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 2.735,93 USD
Quelle : NASDAQ , 02:00:00
  • Basispreis 2.900,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 6,00%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Omega in % 15,37
  • Delta 0,298669
  • Letzter Bewertungstag 17.09.2021
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Chart

Optionsschein Classic Long 2.900 2021/09: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.07. 21:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV13FH / DE000DV13FH2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 07.04.2021
Erster Handelstag 07.04.2021
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Basispreis 2.900,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.07.2021, 21:59:51 Uhr mit Geld 0,44 EUR / Brief 0,45 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,22%
Aufgeld in % p.a. 72,78% p.a.
Aufgeld in % 7,94%
Break-Even 2.953,1765 USD
Innerer Wert 0,00 USD
Delta 0,298669
Implizite Volatilität 27,61%
Theta -0,008167 EUR
Zeitwert 0,44 EUR
Omega in % 15,37
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,001229
Vega 0,035487 EUR
Hebel 51,45x
Performance seit Auflegung in % 131,58%

Basiswert

Basiswert
Kurs 2.735,93 USD
Diff. Vortag in % -2,04%
52 Wochen Tief 1.407,21 USD
52 Wochen Hoch 2.800,22 USD
Quelle NASDAQ, 02:00:00
Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
WKN / ISIN A14Y6H / US02079K1079
KGV 46,25
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.04.2021
12 Monate
28.04.202112 Monate2.735,93
2875
2.735,9328755,083098JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.04.2021
12 Monate
28.04.202112 Monate2.735,93
2600
2.735,9326004,968329UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie30.10.2020
12 Monate
30.10.202012 Monate2.735,93
2050
2.735,93205025,071182UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.09.2020
12 Monate
28.09.202012 Monate2.735,93
1800
2.735,93180034,208843JEFFERIESK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.08.2020
12 Monate
24.08.202012 Monate2.735,93
1970
2.735,93197027,995234UBSK

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 2.900 2021/09: Basiswert Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
  • WKN DV13FH
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

28.07.2021 | 06:35:10 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Milliarden-Geldregen für Tech-Giganten in Corona-Pandemie

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Das Geschäft der Tech-Riesen erklimmt in der Corona-Pandemie neue Höhen. Allein Apple <US0378331005>, Google <US02079K1079> und Microsoft <US5949181045> fuhren im vergangenen Quartal zusammen Gewinne von fast 57 Milliarden Dollar ein. Ihr Geschäft lief dabei durchweg besser als Analysten erwartet hatten.

Die Zahlen demonstrieren, wie die Technologie-Giganten im Wandel des Alltags in der Pandemie aufblühen. Mehr Aktivität von Verbrauchern und Unternehmen verlagert sich ins Internet - Google profitiert mit einem Schub bei der Online-Werbung. Apple verkauft neben dem iPhone mehr Mac-Computer und iPad-Tablets zum Arbeiten und Lernen von Zuhause. Bei Microsoft sorgt der Cloud-Boom für mehr Geschäft.

Allerdings warnten Apple und Google zugleich vor Risiken für die Konjunktur durch die gefährlichere Delta-Virusvariante - und der iPhone-Konzern bekommt allmählich auch die Lieferengpässe in der Elektronikbranche zu spüren.

Im vergangenen Vierteljahr lief es für Apple aber noch so gut, wie früher nur im Weihnachtsgeschäft. Der Umsatz sprang im Jahresvergleich um 36 Prozent auf 81,4 Milliarden Dollar hoch. Unterm Strich blieb ein Gewinn von gut 21,7 Milliarden Dollar (18,4 Mrd Euro) übrig - 93 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Für das laufende Vierteljahr stellte Apple erneut zweistelliges Wachstum in Aussicht, das aber unter anderem wegen der Bauteile-Knappheit schwächer als zuletzt ausfallen werde.

Im vergangenen Quartal war es abermals das iPhone, das für den Großteil der Zuwächse sorgte. Der Umsatz im iPhone-Geschäft stieg um fast die Hälfte auf rund 39,6 Milliarden Dollar, wie Apple nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Der Mac-Umsatz wuchs um 16 Prozent auf 8,2 Milliarden Dollar, das iPad-Geschäft legte um 12 Prozent auf fast 7,4 Milliarden Dollar zu.

Für Marktbeobachter stand danach aber die Frage im Fokus, wie gut sich Apple weiter gegen die globalen Lieferengpässe unter anderem bei Halbleitern stemmen kann. Für das vergangene Quartal hatte Apple bereits um drei bis vier Milliarden Dollar niedrigere Erlöse durch knappe Bauteile für iPads und Macs vorhergesagt. Am Ende sei die Belastung geringer ausgefallen sei, sagte Finanzchef Luca Maestri. Im laufenden Vierteljahr aber werde es iPhone und iPad treffen - und der Negativeffekt werde höher sein, warnte er ohne genaue Zahlen. Die Engpässe wurden vor allem durch die höhere PC-Nachfrage ausgelöst.

Bei der Google-Konzernmutter Alphabet <US02079K3059> stieg der Umsatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 62 Prozent auf rund 61,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang auf gut 18,5 Milliarden Dollar hoch - von knapp 7 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor.

Nach wie vor ist Onlinewerbung in Googles Suchmaschine und anderen Bereichen die tragende Säule des Geschäfts. Googles Werbeerlöse stiegen im zweiten Quartal um rund 69 Prozent auf gut 50,4 Milliarden Dollar. Die Videoplattform Youtube brachte dabei 7 Milliarden Dollar ein - nach 3,8 Milliarden Dollar vor einem Jahr.

Am stärksten hätten zu dem Anstieg die Werbeausgaben des Einzelhandels beigetragen, sagte Top-Manager Philipp Schindler. Zudem hätten unter anderem auch die Reisebranche und Finanzdienstleister mehr Geld für Anzeigen ausgegeben.

Bei Microsoft kletterten die Erlöse in den drei Monaten bis Ende Juni im Jahresvergleich um 21 Prozent auf 46,2 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn nahm sogar um 47 Prozent auf 16,5 Milliarden Dollar zu. Microsoft konnte sich einmal mehr auf seine lukrativen Cloud-Services verlassen. Die Azure-Plattform, die zahlreichen anderen Unternehmen und Apps IT-Dienste und Speicherplatz im Netz bietet, steigerte den Umsatz um überraschend starke 51 Prozent.

Die PC-Sparte, zu der neben Windows-Software auch Hardware-Produkte wie die Spielkonsole Xbox und "Surface"-Tablets gehören, legte um 9 Prozent auf 14,1 Milliarden Dollar zu. Obwohl die Zahlen besser als erwartet ausfielen, reagierte die Aktie nachbörslich zunächst mit deutlichen Kursverlusten./so/DP/zb

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